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19.11.2017 | 17:05 | 770 Touren
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Frauenreise zu den Kraftorten Nepals

Kathmandu :: Besuch beim Schamanenn :: Pokhara



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12 Tage

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1.399,00 €

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Eine Reise nach Nepal bietet reizvolle Kontraste – Kathmandu, die Hauptstadt, vereint Moderne  und Historie. Neben modernsten Hotels mit Schwimmbad, Sauna und Internet finden sich 2000 Jahre alte Tempel, Steingötter und wunderschöne alte Häuser. Idyllische Dörfer mit traditionellen, engen und gepflasterten Alleen und Durchgängen, uralte Königsstädte, malerische Klöster, Buddhismus, Hinduismus und archaische Naturreligionen existieren in Nepal friedlich nebeneinander.

Herrliche Seen, grandiose Aussichten auf die imposante Bergwelt des Himalaya, Wildtiere in den Dschungeln und Nationalparks, ausgedehnte Reisfelder und Obstgärten und besonders die freundlichen Bewohner machen die Reise nach Nepal unvergesslich.

Wir besuchen die besonderen Kraftplätze des Landes, sind zu Besuch bei einem traditionellen Schamanen, einer Witwe, die sich mit dem Weben von wunderschönen Paschminaschals ein Geschäft aus eigener Kraft aufgebaut hat, wir lauschen den Riten an den hinduistischen Opferstätten und versuchen unser Glück im Wunsch erfüllenden Tempel.

 

Höhepunkte:

  • Besichtigung der UNESCO Weltkultur Königstadt Kathmandu und Bhaktapur
  • Das altertümliche newarische Dorf Bandipur
  • Besuch beim Schamanen
  • Besichtigung einer Pashmina-Werkstatt
  • Vortrag über die „Mother Organisations“ in den nepalesischen Dörfern
  • Besuch im Wunsch erfüllenden Tempel
  • Die größte Höhle Südostasiens, die Shidda-Höhle
  • Bootsfahrt auf dem Phewa-See
  • Wanderung zur World Peace Stupa
  • Sonnenaufgangsbeobachtungen in Nagarkot  mit faszinierenden Ausblicken auf die gesamte Himalayakette

Reiseverlauf

  1. Tag: individuelle Ankunft in Kathmandu

 

Ankunft in Kathmandu, Abholung am Flughafen, Fahrt zum Gästehaus.

 

  1. Tag: Kathmandu/Boudanath

Heute steht der Besuch von gleich 2 Kraftplätzen auf dem Programm: Östlich von Kathmandu, nördlich vom Flughafen und eine kurze, sehr erlebnisreiche Wegstrecke von Pashupathinath entfernt, liegt die riesige Stupa von Boudhanath, die größte Stupa in Nepal und eine der größten der Welt. Es ist das religiöse Zentrum der in Nepal lebenden Bevölkerung tibetischer Flüchtlinge. Ringsherum befindet sich eine Vielzahl von Klöstern und kleinen Läden, die tibetische Kunstwerke und Essen verkaufen.  In dieser Gegend befinden sich weitere wunderschöne Klosteranlagen, die gut zu Fuß erreicht werden können.

2 km von Thamel, dem touristischen Zentrum Kathmandus, entfernt steht der buddhistische Tempel Swayambunath stolz auf einem Hügel mitten im Kathmandutal. Die Struktur von Swayambunath ist am bekanntesten und der Tempel ist gleichzeitig das Wiedererkennungsmerkmal Nepals. Aufgrund der Vielzahl der Affen, die den Tempel und die umliegenden Bereiche bewachen und beschützen, wird dieser Tempel auch Affentempel genannt. Der Tempel hat vier Augenpaare, die die alles sehenden Augen von Buddha darstellen und in alle vier Himmelsrichtungen schauen. Während des tibetischen Neujahrsfests ist der Tempel mit Gläubigen gefüllt.

Am Abend sind wir zum Begrüßungsessen eingeladen und unsere deutsch-nepalesischen Gastgeber freuen sich, die Gruppe kennenzulernen. (F/A)

 

  1. Kathmandu - Dhaksinkali - Pharping-Kathmandu

Von Kathmandu fahren wir heute nach Dhaksinkali und Pharping.

Dakhinskali ist eine hinduistische Opferstätte im Kathmandutal, die der Göttin Kali gewidmet ist. Dienstags und samstags finden hier Tieropferungen statt. Diese Opferungen sind teilweise sehr blutig und deshalb nicht für jedermann empfehlenswert, gehören aber unmittelbar zur nepalesischen Kultur. (Wer nicht zusehen möchte, kann gern einen Spaziergang unternehmen).

Pharping ist der erblühende und traditionelle Newari Stadtteil, der überraschenderweise von Touristen, oftmals übersehen wird. Da die Hauptstraße das Dorf umgeht, sind nur wenige Fahrzeuge im Ortskern vorhanden. Vor der Vereinigung Nepals durch König Prithvi Narayan Shah war auch diese Stadt ein winziger Stadtstaat. Auf dem Hügel sind einige buddhistische Tempel und im Tal hinduistische Tempel zu sehen.

 

  1. Tag. Kathmandu

 

Am Morgen besuchen wir die Pashmina-Werkstatt einer nepalesischen Witwe, die sich mit ihrer Werkstatt den Traum ihrer Selbständigkeit verwirklicht hat.

 Wer möchte, kann vorab einen Mountainflug ins Everest Gebiet buchen (optional) oder gönnt sich eine wohltuende Behandlung im Ayurveda Health Home(optional).

Am Nachmittag wird es spannend: wir sind zu Gast bei einem nepalesischen Schamanen und bekommen einen Einblick in die nepalesisch-schamanische Tradition (F)

 

  1. Tag: Kathmandu – Bhaktapur – Changunarayan – Nagarkot

Nach dem Frühstück fahren wir  nach Bhaktapur.

Bhaktapur liegt auf 1.401 m, ca. 14 km östlich von Kathmandu und bedeckt eine Fläche von vier Quadratkilometern. Bhaktapur , auch bekannt als Stadt der Glaubensanhänger, hat noch seinen mittelalterlichen Charme behalten und die Besucher dieser alten Stadt werden mit unzähligen Wundern kultureller und künstlerischer Leistung überrascht. Der vergangene Ruhm der Malla Dynastie scheint sich im Palasthof (Durbar Square) fortzusetzen. Töpfern und Weben, das sind die beiden traditionellen Handwerkszweige in Baktapur. Außerdem ist Bhaktapur berühmt für Holzschnitzereien und den Bhadgaolen Hut oder der Bhadgaolen Mütze (der alte Name von Bhaktapur ist Bhadgaolen).

Wir besichtigen die Stadt und besuchen u.a. eine Holzschnitzerei und eine Werkstatt für handgeschöpftes Papier.

Weiter geht es nach Changunarayan. Changunarayan befindet sich am Ende eines langen Gebirgskammes, der ins Tal abfällt. Es wird gesagt, dass Changunarayan von König Hari Dutta in 323 AD erbaut wurde und dort der älteste Tempel des Tales liegt. 1979 war dieser in der Denkmalliste des UNESCO Weltkulturerbes geführt.

Noch einmal geht es weiter und wir erreichen Nagarkot. (F)

 

  1. Tag: Nagarkot – Kathmandu

 

Nagarkot ist ein beliebter Touristenort in Nepal. Er liegt 32 km östlich von Kathmandu auf einer Höhe von 2.175 m. Das ganze Panorama der bedeutendsten Gipfel des östlichen Himalaja Gebirges einschließlich Sagarmatha (Mt. Evererst) kann von hier aus betrachtet werden. Nagarkot ist berühmt für seine Sonnenaufgangs – und Sonnenuntergangsbeobachtungen und so heißt es heute früh aufstehen, um den unvergesslichen Sonnenaufgang zu erleben.

Anschließend fahren wir nach Kathmandu zurück, der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. (F)

 

  1. Tag: Kathmandu – Manakamana – Bandipur (insgesamt ca. 8 Std Fahrzeit)

 

Heute steht uns ein längerer Fahrttag bevor. Über Manakamana fahren wir heute nach Bandipur.

Zwischen Gorkha und Mugling steht der Manakamana Tempel,  der Wünsche erfüllende Tempel, auf einem 1700 m hohen Berg. Mit der durch österreichische Unterstützung (Doppelmayr) erbauten Seilbahn (die einzige in Nepal) werden jeweils 6 Personen in den insgesamt 31 Gondeln in weniger als 9 Minuten bis zur Bergstation auf 1302 m transportiert.

Die zweidachige Pagode wurde für die Muttergottheit Bhagavati, die Gottheit der Könige von Gorkha, errichtet. Manakamana ist berühmt für die Tieropfer? besonderes Pilgerfest ist Navaratri.

Bandipur ist ein Bergdorf und liegt auf einem schmalen etwa 200 m langen Sattel auf gut 1000 m zwischen zwei ca. 1300 m hohen Berggipfeln . Die Nordflanke des Sattels fällt in das etwa 700 m tiefer liegende Marsyandi-Tal . Der Sattel ist gerade breit genug für die Hauptstraße und die beidseitigen 2- bis 3-geschossigen Holz- und Lehm-Häuser in geschlossener Bauweise. Die rückseitigen Gärten zu beiden Seiten gehen schon steil in die Täler hinunter und sind nur über Treppen zugänglich. Ein wenig erinnert die Lage an Macchu Picchu. (F)

 

  1. Tag: Bandipur und Umgebung

 

Wir erkunden die Umgebung von Bandipur und wandern zur größten Höhle Südostasiens, der „Shidda Höhle“ (F)

 

  1. Tag: Bandipur – Pokhara(ca. 2-3 Std Fahrzeit)

 

Der Name “Pokhara“ bedeutet “Tal der Seen“ und leitet sich von Pokhari, wörtlich übersetzt “See“, ab. Im PokharaTal befinden sind insgesamt acht Seen (Phewa, Begnas,Rupa, Maidi, Khaste, Gunde, Dipang und Kamal Pokhari).

Pokhara liegt ca. 200 km westlich von Kathmandu und ist am besten per Bus  oder per  Flugzeug zu erreichen. Obwohl die Busfahrt (Kathmandu – Pokhara) mit 5 bis 6 Stunden Fahrtzeit um einiges länger dauert als der Flug mit 35 Minuten, sollte aufgrund der wunderbaren Landschaften mindestens eine Strecke mit dem Bus zurückgelegt werden. Pokhara, auf einer Höhe von 884 m gelegen, ist wärmer als Kathmandu. Die entspannende Atmosphäre des Phewa Sees sowie die faszinierenden Ausblicke auf den heiligen BergMacchapuchhre“ (Fischschwanz – 6.993 m), dem Matterhorn Nepals, laden zum Verweilen ein.

Nach der Ankunft steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung. Auch hier bieten sich optional wunderbare Ayurvedamassagen im Ayurveda Health Home an. (F)

 

  1. Tag: Pokhara

Noch einmal heißt es früh aufstehen, denn auch von Sarangkot aus ist der Sonnenaufgang über dem Himalaya unvergesslich. Anschließend fahren wir zum Frühstück ins Hotel zurück, bevor wir zu einer Bootsfahrt auf dem Phewa-See starten.

Wir besuchen den  Barahi Tempel.  Der zweistöckige hinduistische Tempel im Pagodenstil, der auf einer kleinen Insel inmitten des Phewa Sees liegt, ist das wichtigste Heiligtum in Pokhara. Der Tempel ist Ajima in der Manifestation des Ebers, der Beschützer der Gottheit Shakti gewidmet. Shakti ist im Hinduismus die Muttergöttin, die die universale Kreativität und weibliche Kraft verkörpert.

Danach wandern wir zur World Peace Stupa. Die buddhistische Weltfriedenspagode, ein Wahrzeichen der Region in 1113 m Höhe auf dem Bergkamm Anadu Danda jenseits des Sees, gehört zu den schönsten Ausflugszielen in der Umgebung von Pokhara.

 

An dem am einfachsten per Boot zu erreichenden ruhigen Südufer des Sees beginnt der Weg zur World Peace Stupa. Von dem Stupa aus bieten sich herrliche Ausblicke. Zum Gedenken an

den Pionier des Friedens, Siddhartha Gautam Buddha und um die Nachricht des Friedens zu   verbreiten, wurde dieser Stupa durch eine japanische Organisation gebaut. In den vier Schreinen rund um den Stupa wird Lord Buddha in seinen vier wichtigsten Lebensabschnitten – Geburt in Lumbini/Nepal, Erleuchtung in Boddhagaya/Indien, erste Predigt in Saranath/Indien und Tod in Kushinagar/Indien – dargestellt.

Der Grundstein wurde im Jahre 1973 gelegt. Allerdings wurde der fortgeschrittene Bau 1974 aufgrund von Stadt- und Landesplanungen durch die Regierung komplett zerstört. Die Buddhisten fühlten sich emotional dennoch sehr mit diesem Platz verbunden und führten weiterhin ihre religiösen Anbetungen, Gottesdienste und Riten durch. Im Jahre 1992 wurde der Grundstein erneut durch den damaligen Premierminister Girija Prasad Koirala gelegt.

 

  1. Tag: Pokhara – Kathmandu

 

Am Morgen fliegen wir nach Kathmandu zurück. Hier besuchen wir die hinduistischen Verbrennungsstätten von Pashupatinath, die auf dem Weg zum Shechen Guesthouse liegen.

Am Abend können wir bei einem gemeinsamen Abendessen die Eindrücke der Reise noch einmal Revue passieren lassen.  (F/A)

 

  1. Tag: Abreise

 

Eine ereignisreiche Reise neigt sich dem Ende zu. Mit vielen Eindrücken im Gepäck besteigen wir das Flugzeug nach Europa zurück. (F)

 

F= Frühstück, A= Abendessen

Michaela Schiffer
Vivamundo Reisen

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Tourverlauf

Start in Kathmandu


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