
Guide
14 Tage
6-10
2/5
3.299,00 €
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Okavango Bootstour :: Kaudom Nationalpark/Pirschfahrten :: Buschmannland/Namibia
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14 Tage |
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6-10 Personen |
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3.299,00 € |
Beschreibung
L I – Buschmannland/Kaudom & Caprivi & Botswana Classic
Um auch unseren Lodgegästen die Einmaligkeit einer Region zugänglich zu machen, die bisher nur den Abenteuergästen vorbehalten war, bieten wir diese Safari nun auch mit festen Unterkünften an.
Auf dem Weg nach Norden lernen wir den Waterberg kennen, anschließend fahren wir weiter in den Etoscha Nationalpark um die Artenvielfalt und den Tierreichtum dieses international bekannten Nationalparks zu bewundern. Weiter nördlich gelangen wir in das Stammesgebiet der Kavango. Dies ist eine Region Namibias in der die traditionellen Dorfgemeinschaften immer noch eine wichtige Rolle spielen. Der Caprivi, insbesondere die Uferregion des Kwandos, ist ein Paradies für Wildbeobachtungen. Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Büffel, Wasserböcke, Letschwe und Impalas tummeln sich am Uferbereich. Aber auch der Okavango ist bekannt für seine einmalige Tierwelt, welche wir im Mahango Nationalpark beobachten können. In Botswana unternehmen wir eine Bootstour auf dem Okavango, bei der wir die vielfältige Vogelwelt, Krokodile, Flusspferde und Elefanten aus unmittelbarer Nähe betrachten.
Im Buschmannland/Namibia lernen wir die Lebensweise der Kalahari Buschleute kennen. Ein Tagesauflug führt uns in den Kaudom Nationalpark, welcher der wildeste und am wenigsten erschlossenste Nationalpark Namibias ist. Dafür sind die Tiererlebnisse einmalig. So gibt es hier die größten Elefantenherden oder auch die letzten intakten Rudel an Hyänenhunden (Wildhunde).
Highlights:(min. 6 - max.10 Personen, ein 4x4 Geländewagen)
Windhoek – Waterberg Plateaupark – Etoscha Nationalpark/Pirschfahrten – Kavangoregion – Rundu – Caprivistreifen – Kwando Pirschfahrten – Okavango – Popa Fälle – Mahango Nationalpark – Botswana – Okavango Bootstour – Buschmannland/Namibia – Tsumkwe - Kaudom Nationalpark/Pirschfahrten – traditionelles Buschmanndorf – Windhoek
Termine: 14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek
12.Jul (Do) – 25.Jul (Mi) 2012
06.Sep (Do) – 19.Sep (Mi) 2012
18.Okt (Do) – 31.Okt (Mi) 2012
Preis: p.P. EUR 3.299,--
Einzelzimmerzuschlag für 13 Nächte: p.P. EUR 195,--
Tourverlauf
 | Tag 1: Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin / Air Namibia). Auf halber Strecke in die Hauptstadt kehren wir auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden an Springböcken, Gnus, Blessböcken und Straußen zu sehen. Hier werden wir unsere ersten Kontakte mit der afrikanischen Tierwelt haben. Am späten Vormittag fahren wir weiter zu Ihrer Unterkunft, einer gepflegten Pension im Zentrum von Windhoek. Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, lernen wir Windhoek bei einem kleinen Stadtrundgang näher kennen. Der restliche Nachmittag steht dann zur freien Verfügung. Abends werden wir in einem urigen, wegen seiner guten Wildgerichte und enormen Portionen bekannten Restaurant einkehren. (P) (50 km) |  | Tag 2: Unsere erste Etappe führt nach Norden. Am frühen Nachmittag erreichen wir eine Gästefarm unterhalb des Kleinen Waterberges, wo wir die Nacht verbringen. Nachdem Sie sich in Ihrer Unterkunft eingerichtet haben, steht der Rest des Tages zur freien Verfügung. Auf der Gästefarm werden wir eine einstündige Wanderung im Bereich des Kleinen Waterberges unternehmen. Für diejenigen die nicht wandern wollen, besteht die Möglichkeit an einer Pirschfahrt (fakultativ) zur „Kleinen Serengeti“ teilzunehmen. Dies ist eine freie Fläche auf der sich unzählige Antilopen tummeln. Anschließend geht es weiter auf die Nachbarfarm, wo ein Schutzprojekt für Geparden durchgeführt wird. F (G) (250 km) |  | Tag 3 : Nach dem Frühstück fahren wir ca. 30 km zum Waterberg Plateau Park. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.700 m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Eine kurze Wanderung führt uns zum Schutztruppenfriedhof und zu der alten Missionsstation. Nach einem ca. einstündigen Aufstieg erreichen wir das Plateau von wo Ihnen sich ein fantastischer Blick in die Weite bietet. Unterwegs haben wir gute Chancen Dickdick, Paviane und Klippschliefer zu entdecken. Nach dem Abstieg gibt es die Möglichkeit an Pool zu liegen oder auf eigene Faust weitere Wanderungen unterhalb des Waterberg zu unternehmen. Am frühen Nachmittag geht die Fahrt weiter bis in an den Rande des Etoscha Nationalparks, wo wir uns auf einer schönen Lodge für die nächsten beiden Nächte einrichten. F/M (L) (260 km) |  | Tag 4: Das Frühstück wird so früh wie möglich eingenommen, denn wir wollen den Tag ausgiebig für den Etoscha Nationalpark nutzten. Dieser ca. 22.000 qkm große Nationalpark ist wegen seiner grossen Wildherden im gesamten südlichen Afrika bekannt. Die Morgen- und die Nachmittagstunden sind für Wildbeobachtungen am besten geeignet da an den Wasserstellen eine Vielzahl von Wild zu erwarten sind. Für die Mittagsstunden bleiben wir im Camp Okaukuejo. Wer möchte kann diese Zeit am Pool verbringen oder an der angrenzenden Wasserstelle Tiere beobachten. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang werden wir den Etoscha Park verlassen um zu unserer Lodge zurückzukehren. F (L) (100 km) |  | Tag 5: Heute lernen wir noch weitere Gebiete im Etoscha Nationalpark kennen. Wir fahren von Wasserstelle zu Wasserstelle um die Vielfalt der Tierwelt voll auszukosten. Zur Mittagszeit rasten wir im Camp Halali und am Nachmittag setzen wir unsere Fahrt durch den Nationalpark fort. Eine kurze Rast im Camp Namutoni gibt uns die Gelegenheit das Fort Namutoni zu besichtigen. Zum Sonnenuntergang verlassen wir Etoscha und kehren bei einer Gästefarm ein. F/M (G) (200km) |  | Tag 6: Am Vormittag sind wir noch in Farmgebieten unterwegs und werden dann aber das Stammesgebiet der Kavangos betreten. Entlang der Straße sind unzählige, traditionelle Kavangosiedlungen zu sehen. Rinder, Esel, Ziegen, Hühner und Hunde, alles tummelt sich auf und entlang der Straße. Die einzelnen Dorfgemeinschaften leben von Ackerbau, Viehzucht und Holzarbeiten. Gerade die kunstvollen Holzschnitzereien sind bei den jeweiligen Dorfständen gut zu erstehen. Am Nachmittag erreichen wir Rundu und werden etwas ausserhalb der Stadt in einer Lodge am Ufer des Okavangos übernachten. F/M (L) (390 km) |  | Tag 7: Die Route führt parallel zum Okavango nach Osten. Einige Teilstrecken fahren wir auch gerne entlang der alten Okavango Strasse. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Vormittag erreichen wir die Popa Fälle. Es handelt sich hier eigentlich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, aber es ist trotzdem ein beeindruckendes Phänomen. Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwando Flusses, verlassen wir die Teerstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche um nach wenigen Kilometern Fahrt am Ufer des Kwando Flusses eine idyllische Lodge zu erreichen. Wir bleiben hier für zwei Nächte. F/M (T) (380 km) |  | Tag 8: Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flußauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! Diese Region ist mit dem Chobe Nationalpark in Botswana vergleichbar. F (T) (50 km) |  | Tag 9: Wir verlassen den Kwando und fahren in den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Wir wählen die Route entlang des Flusses, da wir hier die besten Chancen auf Wildbeobachtungen haben. Impala, Kudu, Büffel, Rappenantilopen, Grünmehrkatzen und vieles mehr tummelt sich in Ufernähe. Am späten Nachmittag verlassen wir den Mahango Nationalpark und überqueren die Grenze zu Botswana. Etwas ausserhalb von Shakawe, am Ufer des Okavango, liegt eine Lodge in der wir für zwei Nächte bleiben. F/M (260 km) (L) |  | Tag 10: Nach dem Frühstück starten wir zu einer ca. dreistündigen Bootstour auf dem Okavango. Die Vogelwelt im Uferbereich ist von einer überwältigenden Vielfalt. Auch Flusspferde, Krokodile und Elefanten sind vom Boot aus zum Greifen nah. Der Nachmittag steht Ihnen dann zur freien Verfügung. F (L) |  | Tag 11: Zunächst geht die Fahrt auf guter Asphaltstraße immer parallel zum Okavango. Bei Nokaneng verlassen wir diese und haben nun eine Schotterpiste unter den Rädern. Der Grenzübergang nach Namibia ist erst seit 2008 geöffnet und darum noch relativ unbekannt. Darum sind die Grenzbeamten auch recht freundlich und es ist ein reibungsloser Grenzübertritt zur erwarten. Wir betreten das Buschmannland in Namibia. Bei Tsumkwe, der größten Ortschaft im Buschmannland, finden wir eine Lodge, in der wir für zwei Nächte bleiben. F/M (330 km) (L) |  | Tag 12: Von unserer Lodge aus unternehmen wir einen Tagesausflug in den Kaudom Nationalpark. Der Kaudom Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend, tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Haartebeester (Kuhantilopen), Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Hier findet man auch intakte Rudel von Hyänenhunden (Wildhund). Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als „Elefantenpark“ voll gerecht. Am Abend sind wir wieder zurück in der Lodge. F/M (200 km) (L) |  | Tag 13: Heute besuchen wir ein traditionelles Buschmanndorf, wo uns gezeigt wird wie die Buschleute ihre Schmuckstücke aus Straußeneierschalen herstellen, wie sie Fallen stellen, wie Pfeile und Bögen angefertigt und wie Fallen aufgebaut werden. Am späten Nachmittag kehren wir bei einer kleinen Gästefarm bei Grootfontein ein. F/M (350 km) (G) |  | Tag 14: Auf gut ausgebauter Teerstraße fahren wir weiter nach Süden, vorbei an Otavi, Otjiwarongo, Okahandja und treffen im Laufe des späten Nachmittages in Windhoek ein. F/M (460 km) |
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