
Guide
12 Tage
6-10
2/5
2.799,00 €
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Ongongo Fälle :: Etoscha Nationalpark :: Waterberg Nationalpark / Wanderungen
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12 Tage |
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6-10 Personen |
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2.799,00 € |
Beschreibung
LODGE SAFARI
L II – Kaokoveld Classic
Das Kaokoland und Damaraland gehören zu den am wenigsten erschlossenen Regionen Namibias. Die fehlende Infrastruktur und die spärliche Besiedlung gewährleisten viel Raum für eine intakte Tier- und Pflanzenwelt, unter anderem für die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten. In diesen Gebieten leben die Halbnomaden der Ovahimbas ein weitgehend traditionelles Leben. Da das Kaokoland in den letzten 100 Jahren kaum äußeren Einflüssen ausgesetzt war, konnten sie ihre altgewohnte Lebensart bis in die heutige Zeit bewahren. Teile dieses interessanten Gebietes können auch ohne Komfortverzicht bereist werden.
An geeigneten Stellen wird die Reise immer wieder durch ein- bis zweistündige Wanderungen aufgelockert, denn wer die Natur erleben will, sollte sich in ihr bewegen. Die Unterkünfte bei dieser Safari sind sorgfältig ausgewählt und unterstreichen den Erlebnischarakter der Safari. Ebenso sind die Geländefahrzeuge gut ausgestattet mit Kühlbox, extra Wasser- und Benzintanks, sowie Tisch & Stühlen für eine reichhaltige Brotzeit in der freien Natur.
Highlights: min.6 - max. 10 Gäste im 4x4 Geländewagen
(ab 4 Personen auf Anfrage zu individuellen Terminen)
Windhoek Stadtrundgang – Erongo Gebirge / Wanderungen – Versteinerter Wald – Felsmalereien / Wanderung – Twyfelfontein Felsmalereien – Verbrannter Berg – traditionelles Damaradorf – Ongongo Fälle – Fort Sesfontein – Hoanib Wüstenelefanten + Nashörner / Wanderung – Epupa Wasserfälle / Wanderung – traditionelles Ovahimbadorf – Lodgestay – westliches Etoscha Sperrgebiet / Otjivasandu Tor – Etoscha Nationalpark – Geparden Schutzprojekt – Waterberg Nationalpark / Wanderungen – Windhoek
Termine: 12 volle Tage / 11 Nächte ab / bis Windhoek
16.Jan (Mo) – 27.Jan (Fr) 2012
06.Feb (Mo) – 17.Feb (Fr) 2012
18.Jun (Mo) – 29.Jun (Fr) 2012
05.Nov (Mo) – 16.Nov (Fr) 2012
Preis: p.P. EUR 2.799,--
Einzelzimmerzuschlag für 11 Nächte: p.P. EUR 165,--
Mahlzeiten: 12x F = reichhaltiges Frühstück, 7x M = Outdoor Mittagsrast, 3x A = Abendessen, ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).
Unterkünfte: Pension (P), Bungalow (B),Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = großes Hauszelt mit ordentlichem Bett & ensuite Bad (T)
Tourverlauf
 | Tag 1: Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin / Air Namibia), Brunch auf einer Wildfarm und Transfer zu Ihrer Unterkunft. Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, werden wir bei einem kleinen Stadtrundgang Windhoek näher kennen lernen. Abends kehren wir in einem urigen, wegen seiner guten Wildgerichte und enormen Portionen bekannten Restaurant ein. Brunch (50 km) (P) |  | Tag 2: Die erste Etappe führt nach Norden. In Okahandja besuchen wir den Holzmarkt auf dem einheimische Handwerker Holzarbeiten feilbieten. In der Nähe von Omaruru suchen wir eine ausgezeichnete Gästefarm in den Erongobergen auf, wo Sie sagenhafte Spaziergänge unternehmen können. F (250 km) (G) |  | Tag 3: Auf unserem Weg nach Nordwesten gelangen wir heute in das Damaraland. Die zahlreichen Felszeichnungen und Gravuren bei Twyfelfontein sind bei einem ein- bis zweistündigen Rundgang zu besichtigen. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen und ist darum zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt worden. In demselben Gebiet finden wir auch den ’Verbrannten Berg’ und die ’Orgelpfeifen ’ (Basaltsäulen). Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Die Nacht verbringen wir in der Nähe von Twyfelfontein in einem Wüstencamp. Die Chalets bestehen aus großen Safarizelten, die mit Betten, Tischen und Stühlen und ensuite Bad ausgestattet sind. F/M (220 km) (T) |  | Tag 4: Bei einem morgendlichen, ca. ½ stündigen Pirschgang können wir die Landschaft genießen und das Wild beobachten. Etwa zur Mittagszeit schwenken wir auf eine Nebenstrecke ein und arbeiten uns bis zum Ongongo Wasserfall vor, der ein romantisch gelegenes Felsbecken ausgewaschen hat. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen wir schon bald Fort Sesfontein. Früher war das Fort ein allerletzter Posten der Schutztruppe an der Nordgrenze zum Kaokoland. Vor einigen Jahren wurde auf den alten Fundamenten und nach den damaligen Plänen die Befestigungsanlage wieder aufgebaut und dient nun als vorzügliche Lodge und für uns als Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Von hier aus werden wir am folgenden Tag unseren Ausflug zu den Wüstenelefanten unternehmen. F/M (200 km) (L) |  | Tag 5: Bei Sesfontein endet das, was man üblicherweise hierzulande als ’Straße’ bezeichnet und ab jetzt beginnen die Allradstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwest vorstoßen, bis wir den Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenrivier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten ... eines der letzten freien Tierparadiese. Wir werden den ganzen Tag auf Pirschfahrt sein und erst gegen Abend wieder nach Sesfontein zurück kehren. F/M (200 km) (L) |  | Tag 6: Wir verlassen Sesfontein und steuern das weiter nördlich gelegene Opuwo an. Die Landschaft ist sehr bergig, Tafelberge und Kegelberge wechseln sich ab, wobei auch die Farben der Gesteine variieren. Die Ortschaft Opuwo ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Herero, Owambo, Damara, Himba… hier sind sie alle zu finden, darum werden wir uns Zeit für einen Stadtrundgang nehmen. Danach fahren wir weiter nach Norden. Am Kunene Fluss finden wir nahe bei den Wasserfällen ein sehr schön gelegenes, komfortables Camp. Mit lautem Getöse stürzen die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. Genächtigt wird in großen Safarizelten mit ensuite Bad. F/M/A (330 km) (T) |  | Tag 7: Vormittags werden wir einem Himbadorf einen Besuch abstatten. Es ist interessant einen Eindruck von der Lebensweise dieses noch sehr auf Tradition bedachten Volksstammes zu bekommen. Am späten Nachmittag erklimmen wir einen nahe gelegenen Hügel, von dem man einen unglaublichen Ausblick auf die gesamte Breite der Wasserfälle hat. F/A (T) |  | Tag 8: Es fällt uns immer wieder schwer diesen schönen Platz zu verlassen. Bis Opuwo geht es auf der bereits bekannten Strecke nach Süden. Von hier aus haben wir eine gute Piste, die uns zügig bis auf die Höhe des Etoscha Nationalparks bringt. An der Westgrenze des Nationalparks liegt unsere Lodge. F/M (390 km) (L) |  | Tag 9: Wir werden durch das Otjivasondu Tor in die Etoscha Pfanne gelangen. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu passieren und somit für die meisten Etoschabesucher tabu. Am Nachmittag erreichen wir das Camp Okaukuejo, wo wir die Mittagspause verbringen und den Pool aufsuchen. Danach geht es wieder auf Pirschfahrt. Am späten Nachmittag verlassen wir den Nationalpark um in einer Lodge knapp außerhalb der Parkgrenze zu übernachten. F/M (280 km) (L) |  | Tag 10: Für heute ist ein Ausflug in den Etoscha Nationalpark geplant. Frühmorgens und die Nachmittagsstunden sind die besten Zeiten für Pirschfahrten, denn in dieser Zeit ist das Wild aktiv. In den Mittagstunden legen sich die Tiere in den Schatten und sind darum nur noch schwer zu sehen. Deshalb werden wir um diese Zeit ebenfalls Siesta im Schatten am Pool von Okaukuejo halten. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang sind wir wieder zurück in unserer Lodge. F (150 km) (L) |  | Tag 11: Die Route führt uns weiter nach Süden. Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt, womit wir die Erhaltung dieser Tierart aktiv unterstützen. Weiter geht es zum Waterberg Nationalpark und nachdem wir uns in den Bungalows eingerichtet haben, können wir noch das Waterberg Plateau erklimmen, von dessen Abbruchkante ein fantastischer Ausblick in die Weite der Ebene zu erleben ist. F/M/Grillen am Lagerfeuer (310 km ) (B) |  | Tag 12: Auf geht’s nach Okahandja, einer mittelgroßen Stadt mit einem Marktplatz an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Wir erreichen Windhoek am frühen Nachmittag und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km) |
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