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23.05.2012 | 03:56 | 581 Touren

Guide



14 Tage


6-10


2/5


2.099,00 €

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Kaokoveld & Damaraland & West Etoscha Nationalpark - Abenteuer Zelt Safari

Spitzkoppe/Wanderung :: Epupa Fälle/Wanderung :: Etoscha Nationalpark

Etosha Nationalpark1

Pinzgauer

14 Tage
6-10 Personen
2.099,00 €

Beschreibung

ABENTEUER ZELT SAFARI

A III - Kaokoveld & Damaraland & West Etosha Nationalpark

Wie der Name schon sagt, wird in erster Linie das noch relativ unerschlossene Kaokoland bereist. Es ist ein Gebiet, dass nur mit passender Ausrüstung, einem bzw. zwei geländetauglichen Fahrzeug(en) und entsprechendem ’Know How’ befahren werden kann. Verpflegung, Wasser, Sprit muss in ausreichender Menge mitgeführt werden, denn die Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Wir sind gut organisiert und ausgerüstet. Dadurch haben wir die Möglichkeit einmalige Naturschauspiele (Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner) zu erleben und mit den wenigen, noch traditionell lebenden Ovahimba Stämmen in Kontakt zu kommen. Die abwechslungsreiche Landschaft ist einmalig schön !
Die Fahrstrecken sind moderat und die Tour wird durch kleinere (1 - 3 stündige) Wanderungen aufgelockert. So haben auch Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheit für schöne Aufnahmen. Zu guter Letzt fahren wir durch den für die Öffentlichkeit gesperrten Westen des Etoscha Nationalparks und unterstützen mit unserem Besuch ein Geparden Schutzprojekt.

Begleitender Selbstfahrer: Selbstfahrer, die uns mit dem 6x6 Planenpinzi / 4x4 Toyota Pick up durch die Wildnis begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Sie werden ein unvergessliches
’Offroad’ Erlebnis haben !

Highlights: min. 6 - max. 9 Personen, ein Selbstfahrer, 1-2 Geländefahrzeuge

Windhoeker Pension/Stadtrundgang – Spitzkoppe/Wanderung – Twyfelfontein Felsmalereien – traditionelles Damaradorf – Palmwag Oase/Pirschpfad – Ongongo Wasserfall – Hoanib Flussbett/Wanderung – Off Road/Outdoor – Purros – Fort Sesfontein – Epupa Fälle/Wanderung – traditionelle Ovahimbadörfer – Otjivasondu Tor - westliches Etoscha Sperrgebiet - Etoscha Nationalpark – Geparden Schutzprojekt – Waterberg Plateaupark / Wanderungen – Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Termine: 14 Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek
02.Apr (Mo) – 15.Apr (So) 2012
02.Jul (Mo) – 15.Jul (So) 2012
27.Aug (Mo) – 09.Sep (So) 2012
12.Nov (Mo) – 25.Nov (So) 2012

Preis: p.P. EUR 2.099,--

Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: EUR 15,--Einzelzeltanmietung pro Tour: EUR 50,--


Tourverlauf

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Straußen zu sehen. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen “Mammut”- Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichneten südafrikanischem Wein besticht. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch (50 km)
Tag 2: Nach einem leckeren Frühstück starten wir die erste Etappe der Safari. Das Tagesziel ist die Spitzkoppe, das „Matterhorn von Namibia“. Wir wollen auf einer ca. zweistündigen Wanderung Felszeichnungen anschauen und die Gegend erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias. Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe (o.S.=ohne Sanitäranlagen) F/M/A (280 km)
Tag 3: Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken die Fahrzeuge auf und fahren anschließend weiter, vorbei am Brandberg nach Norden. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. In der Nähe von Twyfelfontein schlagen wir unsere Zelte in einem urigen Camp auf. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden). F/M/A (250 km)
Tag 4: Gleich nach dem Frühstück starten wir eine ca. einstündige Wanderung zu den Felsmalereien und Felsgravuren bei Twyfelfontein. Anschließend Fahrt zur malerischen Palmenoase Palmwag, die direkt am Uniab Revier liegt (S.v.). Den Nachmittag lassen wir gemütlich angehen und genießen die einmalige Atmosphäre am Pool. Mit etwas Glück haben wir bereits hier die erste Begegnung mit Wüstenelefanten. F/M/A (130 km)
Tag 5: In den frühen Morgenstunden unternehmen wir eine ca. zweistündige Wanderung entlang des Flussbettes. Nicht nur die Landschaft, sondern auch der Wildreichtum dieser Gegend wird Sie begeistern. Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter nach Norden in Richtung Fort Sesfontein. Vorbei an dem Khowarib Revier und der Khowarib Schlucht arbeiten wir uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Da es hier so schön ist, bleiben wir für die Nacht. (S.v.) F/M/A (100 km)
Tag 6: Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen wir schon bald Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man hierzulande im allgemeinen als Straße bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwest vorstoßen bis wir das Flussbett des Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis (o.S.) genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flusslauf nach Westen hin zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden. Hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. F/M/A (150 km)
Tag 7: Wir arbeiten uns noch ein Stück weiter den Hoanib Flusslauf entlang. In den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen wir den Horausib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt. Was einen schier überwältigt, ist die einmalige Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir ein wildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir uns für die Nacht einrichten. (S.v.) F/M/A (110 km)
Tag 8: Weiter geht es über holprige Allradpisten. Dabei kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitat sind immer wieder Oryx-Antilopen oder Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit werden wir in Sesfontein eintreffen, wo wir unsere Vorräte auffrischen. Gegen Abend erreichen wir ein Camp bei Opuwo (S.v.). F/M/A (250 km)
Tag 9: In Opuwo erleben Sie einen Schmelztiegel der verschiedenen Völker. Da wir heute noch die Epupa-Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt bald weiter. Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. F/M/A (180 km)
Tag 10: Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Wir besuchen ein ca. 8 km entferntes Himbadorf. Hier erhalten wir interessante Einblicke in die Lebensweise dieses Nomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. F/M/A (20 km)
Tag 11: Es wird zeitig aufgestanden! Uns steht ein langer Tag bevor, denn wir wollen bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe am Etoscha Nationalpark, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. (S.v.) F/M/A (380 km)
Tag 12: Wir werden durch das Otjivasandu Tor in den Nationalpark gelangen. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet die wenigen Auserwählten eine traumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.), wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Den Tieren scheint das nichts auszumachen, denn sie erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A (200 km)
Tag 13: Die Reise geht wieder nach Süden über Outjo nach Otjiwarongo. Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv den Artenerhalt. Die restliche Strecke bis zum Waterberg Nationalpark (S.v.) ist dann schnell geschafft. Wir werden die Stunde vor dem Sonnenuntergang vom Plateau aus genießen. F/M/A (350 km)
Tag 14: Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln. Wir werden am frühen Nachmittag in Windhoek sein und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km)




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