
Guide
17 Tage
7-10
2/5
2.249,00 €
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Kaudom NP (Sikeretti) :: Caprivi Nationalpark :: Waterberg Nationalpark
Beschreibung
ABENTEUER ZELT SAFARI
A II - Buschmannland / Khaudum & Botswana & Caprivi Streifen
Der Kaudom Nationalpark ist ein Stück Afrika wie man es nur noch aus Filmen kennt... von herber Schönheit, unwegsam und mit einem unglaublichen Tierreichtum. Wir nutzen den Grenzübergang im Buschmannland um nach Botswana einzureisen. Entlang des Okavango fahren wir nach Norden und bewundern die Flusslandschaft und den Tierreichtum in diesem Teil Botswanas. Die Vogelwelt am Okavango ist ein Dorado für alle passionierten Fotografen, die Bootsfahrt auf dem Okavango wird Sie begeistern. Noch weiter nördlich geht es in den Mahango Nationalpark und in den Caprivi Streifen (Namibia).
Gerade die Flussregion des Okavango ist stark besiedelt und damit eine gute Gelegenheit Schwarzafrika zu erkunden. Wir zeigen Ihnen einige der abgelegensten und wildesten Landesteile in Namibia und Botswana.
Begleitender Selbstfahrer: Wer gerne selber einen 6x6 Pinzgauer / 4x4 Toyota Pick up durch das Gelände bewegen möchte, hat hier die Gelegenheit uns mit dem Begleitfahrzeug / Planenpinzgauer zu begleiten.
Highlights: min. 7 - max. 9 Safarienthusiasten, ein Selbstfahrer, zwei 6x6 Pinzgauer
Windhoek/ Stadtrundgang – Outdoor Camp – südliches Buschmannland – Buschmanndörfer – Affenbrotbaum Baobab – Kaudom NP (Sikeretti) – Botswana – Aha Hills – Drotsky\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'s Caves – Tsodilo Hills / Wanderung – Okavango – Bootsfahrt – Popa Falls – Mahango Nationalpark – Kwando Camp – Caprivi Nationalpark – alte Okavango Route – Okavango Camp – Übernachtung auf der Farm einer befreundeten Buschmannsippe – Hoba Meteorit – Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt –Windhoek
Termine: 17 volle Tage / 16 Nächte ab / bis Windhoek
03.Aug (Fr) – 19.Aug (So) 2012
14.Sep (Fr) – 30.Sep (So) 2012
12.Okt (Fr) – 28.Okt (So) 2012
Preis: p.P. EUR 2.249,--
Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: EUR 15,--
Einzelzeltanmietung pro Tour: EUR 50,--
Tourverlauf
 | Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Wir lernen nachmittags die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen “Mammut”-Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichnetem südafrikanischem Wein besticht. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch (50 km) |  | Tag 2: Die Strecke führt erst nach Osten bis Omitara. Von da aus geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letzten Ortschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. Die Hereros leben hier hauptsächlich von der Viehzucht und ziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze. Am späten Nachmittag schlagen wir unser Camp irgendwo in der freien Natur auf. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A (ca. 380 km) |  | Tag 3: Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Wir folgen einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf) nach Osten. Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden. Allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana schwenken wir nach Norden. Schlagartig ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalaharidünen. Wir verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland.
Buschmannsippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren, dass an Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschen anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch zu sehen ist. Am Nachmittag sehen wir immer öfter riesige Baobab (Affenbrotbäume). Im Buschmannland sind die größten Exemplare dieser Art zu finden, manche erreichen einen Durchmesser von bis zu acht Metern. Am Nachmittag suchen wir uns ein schönes Plätzchen und verbringen eine weitere Nacht in der freien Natur. (o.S) F/M/A (280 km) |  | Tag 4 & 5: Am Vormittag erreichen wir Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Wir fahren weiter nach Norden. Der Kaudom Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend, tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Haartebeester (Kuhantilopen), Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als ’Elefantenpark’ vollends gerecht. Im Laufe des Nachmittages erreichen wir das Camp Sikeretti, ein richtiges Buschcamp, wo wir uns für die nächsten zwei Nächte einrichten. Von Sikeretti aus starten wir zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes zu deuten. (S.v) F/M/A (100 km) |  | Tag 6: Nachdem wir den Kaudom in südlicher Richtung wieder verlassen haben, erreichen wir schon bald Tsumkwe und von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer zur Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang, was auf eine schnelle Abfertigung hoffen lässt. Schon nach kurzer Fahrstrecke erreichen wir die 1250 m hohen Aha-Hills, wo wir die Zelte für die Nacht aufschlagen. Eine kleine Wanderung auf den Kalk- und Dolomitberg ermöglicht einen fantastischen Blick in die flache Buschlandschaft. Auch hier sind überall Buschmannsiedlungen zu finden. (o.S.) F/M/A (150 km) |  | Tag 7: Die heutige Fahretappe ist sehr kurz (40 km), so dass wir, nachdem wir die Zelte aufgebaut haben, eine aufregende Tropfsteinhöhle (Drotzky\'s Cave) erforschen. Die ca. 15 000 Jahre alte Höhle ist 500m lang, zwischen 1,5m und 13m hoch und stockdunkel. Eine spannende Höhlenwanderung! (o.S.) F/M/A |  | Tag 8: Auf holpriger Buschpiste geht es weiter nach Osten so dass wir im Laufe des Vormittages die Teerstraße bei Nokaneng erreichen und dann auch bald die erste Tankstelle seit vielen Tagen. Die Zivilisation hat uns wieder. Am späten Nachmittag nähern wir uns dem Tagesziel, den Tsodillo Hills, wo wir wieder ein Camp vorfinden. (S.v.). F/M/A (350 km) |  | Tag 9: Frühmorgens starten wir eine Wanderung um die Felszeichnungen in den Tsodilo Hills zu erkunden. Manche der Zeichnungen sind nur 100, manche aber auch bis zu 1300 Jahre alt. Nach dem gestrigen Fahrtag wird uns die Bewegung gut tun. Am Nachmittag geht es wieder zurück zum Okavango. Am Ufer des Flusses finden wir ein schönes Camp (Drotzky\'s Camp), wo wir für zwei Nächte bleiben. (S.v.) F/M (100 km) |  | Tag 10: Der Tag beginnt vielversprechend - mit einem Motorboot fahren wir auf dem Okavango dahin, um die Tier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennen zu lernen. Das Okavangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweit bekannt. Aber auch Flusspferde und Krokodile sind im Flussbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und Dörfern vorbei, so dass man auch einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango bekommt, wie sie die Felder bestellen oder mit ihren Mokoro (Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, danach unternimmt man einen herrlichen „Sundowner Cruise“. (S.v.) F/M |  | Tag 11: Nach nur wenigen Kilometern Fahrt nach Norden überqueren wir wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Nachdem wir am Vortag den Fluss von der Wasserseite her kennen gelernt haben, tun wir dies nun von der Landseite aus. Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen - alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Flusspferde verlassen tagsüber selten ihre angestammten Plätze in der Mitte des Okavango. Wir verbringen den gesamten Vormittag im Nationalpark. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Popa Fälle. Es handelt sich hier eigentlich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, aber es ist trotzdem ein beeindruckendes Phänomen. Anschließend geht es weiter nach Norden, wo wir auf der Strecke zur Okavangobrücke auch endlich wieder eine Einkaufsmöglichkeit finden. Auf der anderen Seite des Okavango finden wir ein versteckt liegendes Local-Camp (S.v.). Dies liegt den Popafällen gegenüber und wird nur selten von Besuchern frequentiert. F/M/A (150 km) |  | Tag 12: Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani haben wir den Caprivi Nationalpark betreten. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwando Flusses verlassen wir die Teerstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche, um nach wenigen Kilometern Fahrt ein neu errichtetes Camp (S.v.) der Kavangos zu erreichen. Am Ufer des Kwando Flusses schlagen wir unsere Zelte auf. Wir bleiben hier für zwei Nächte. F/M/A (250 km) |  | Tag 13: Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! (S.v.) F/M/A (50 km) |  | Tag 14: Auf der einzigen Straße durch den Caprivi, dem “Golden Highway”, geht es zurück zum Okavango Fluss. Kurz nach der Okavangobrücke verlassen wir die Teerstraße, denn die alte Caprivistraße ist viel interessanter. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen wir ein schönes Camp (S.v.) mit einmaliger Lage am Fluss. Der Abendspaziergang entlang des Okavango ist ein Muß. Die untergehende Sonne “versinkt“ im Fluss und von weit her hört man die Buschtrommeln. F/M/A (400 km) |  | Tag 15: Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Grootfontein. Vor der “roten Grenzlinie“, der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Sie haben Zeit, am Straßenrand die für den Norden bekannten Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Nahe bei Grootfontein wurde der weltweit größte Meteorit entdeckt. Wir übernachten auf der Farm eines Freundes, der jahrelang mit den Buschmännern jagte und lebte und nun mit einer Buschmannfrau verheiratet ist. (S.v.) F/M/A (300 km) |  | Tag 16: Nach dem Frühstück besteigen wir das Fahrzeug und fahren über eine gute Nebenstrasse in Richtung Waterberg. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Sie können eine interessante Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen oder einfach am Pool liegen und alle Fünfe gerade sein lassen. (S.v.) F/M/A (180 km) |  | Tag 17: Die letzte Etappe führt uns nach Süden. Auf geht’s zum Okahandja Holzmarkt für kleine Einkäufe und anschließend weiter nach Windhoek. Bei einem Abflug am Abend bringen wir Sie gerne zum Flughafen. F (280 km) |
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