
Guide
20 Tage
6-10
2/5
2.349,00 €
|
Du bist hier:
Home 〉 Safari 〉 Namibia 〉 Khomas 〉 WindhoekDiscover Namibia
Wüstencamp/ Wanderung :: Swakopmund :: Etoscha Nationalpark (Okaukuejo, Halali, Namutoni)
 |
20 Tage |
 |
6-10 Personen |
 |
2.349,00 € |
Beschreibung
A I - Discover Namibia
Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias abdeckt und mit seinen verschiedenen Wanderungen der „Autositzkrankheit“ vorbeugt. Berge, Canyons, Sand-und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland... alles ist mit dabei. Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend Zeit für ihr Hobby haben. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten. Mal Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur mit einem Becher Zahnputzwasser und Spatengang, mal im Auto und mal zu Fuß. Sie sehen das „schwarze“ und „weiße“ Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen.
Highlights: min. 6 - max. 10 Abenteuerlustige, ein 4x4 Geländefahrzeug
Windhoek Pension / Stadtrundgang – Spreetshoogte Pass/Wanderung – Wüstencamp/ Wanderung – Sesriem Canyon – Sossusvlei Dünen – Naukluft Schlucht/Wanderungen – Blutkuppe – Mondlandschaft – Walvis Bay/Flamingos – Swakopmund/Pension – Cape Cross Robbenkolonie – Brandberg „Weiße Dame“/Wanderung – Twyfelfontein Felsmalereien – traditionelles Damaradorf - Palmwag Oase/Pirschpfade – West-Etoscha Sperrgebiet – Etoscha Nationalpark (Okaukuejo, Halali, Namutoni) – Otjikoto See – Ethno Museum – Wanderung/Tropfsteinhöhle in den Otavibergen – Geparden Schutzprojekt - Waterberg Plateaupark / Wanderungen – Okahandja Holzmarkt – Windhoek
Termine: 20 volle Tage / 19 Nächte ab / bis Windhoek
27.Mär (Di) – 15.Apr (So) 2012
22.Mai (Di) – 10.Jun (So) 2012
10.Jul (Di) – 29.Jul (So) 2012
07.Aug (Di) – 26.Aug (So) 2012
04.Sep (Di) – 23.Sep (So) 2012
09.Okt (Di) – 28.Okt (So) 2012
06.Nov (Di) – 25.Nov (So) 2012
Preis: p.P. EUR 2.349,--
Einzelzimmerzuschlag für 4 Nächte: EUR 60,--
Einzelzeltanmietung für die Tour: EUR 50,--
Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße von ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30
Tourverlauf
 | Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air Berlin / Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen “Mammut”- Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichnetem südafrikanischen Wein besticht. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch (50 km) |  | Tag 2: Die Route führt durch das Khomas Hochland. Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald ein uriges Tented Camp mit richtigen Betten und ensuite Bad am Rande der Wüste, wo wir die Nacht verbringen. Am Nachmittag können wir dann ungestört die nähere Umgebung erforschen und einen längeren Spaziergang unternehmen. Abends am Lagerfeuer werden wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias erzählen. (S.v.) F/M/A (200 km) |  | Tag 3: Anschließend fahren wir weiter nach Solitaire, einem Ort der seine Daseinsberechtigung der Lage an einer Kreuzung und dem ofenfrischen Apfelkuchen verdankt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag erforschen wir den Canyon und marschieren dann bald ins Bett, denn….. (S.v.) F/M/A (150 km) |  | Tag 4: ... sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen und in die Wüste hinein fahren solange es noch kühl ist. Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch wirkende Formen. Wer hier den Fotoapparat nicht dabei hat, wird es mit Sicherheit bereuen. Nach einem späten Frühstück kurze Fahrt nach Norden ins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden, darum werden wir hier drei Nächte verbringen. (S.v.) F/M/A (250 km) |  | Tag 5: . Wir starten früh zu einer eintägigen Wanderung (reine Wanderzeit 5–6 Stunden), die uns durch vegetations- und wasserreiche Schluchten auf das karge Plateau führt. Die kühlen Pools in den unteren Bereichen der Schlucht laden zum Baden ein. Hier haben wir auch die besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind Teilstrecken dabei, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. Es handelt sich nicht um einen Wanderweg, wie man es aus den Alpen gewohnt ist, die Strecke ist uneben und steinig. (S.v.) F/M/A |  | Tag 6: Eine halbtägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 4 Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Auch hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich und auch hier sollte man sich auf den Weg konzentrieren. Zur Mittagszeit sind wir wieder zurück in unserem Camp. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. (S.v.) F/M/A |  | Tag 7: Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die sich von der untergehenden Sonne blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird einen guten imposanten Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A (250 km) |  | Tag 8: Weiter geht die Fahrt nach Westen durch die Wüste, wir gelangen in eine Region die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste zu finden, nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Bald schon haben wir die Küste erreicht und erleben Namibias größte Flamingopopulation. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer. F (200 km) |  | Tag 9: Ein freier Tag. Jeder kann tun und lassen was er will. Sei es einen Stadtbummel, einen Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen, Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F |  | Tag 10: Wir fahren nach Norden zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Gestank ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen suchen wir für einen Nachmittagsspaziergang und für unser Outdoor–Camp aus. (freies Campieren/o.S.) F/M/A (240 km) |  | Tag 11: Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am Vormittag eine etwa dreistündige Wanderung zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen können. Nach der Wanderung fahren wir weiter nach Norden zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz (S.v.). F/M/A (180 km) |  | Tag 12: Vormittags erreichen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltnaturerbe). Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen können. In demselben Gebiet finden wir auch den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River (S.v.). Den Nachmittag genießen wir am Pool. F/M/A (130 km) |  | Tag 13: Frühmorgens gibt uns ein ca. zweistündiger Pirschgang die Gelegenheit an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Unser Weg führt nach Norden, wo wir eventuell noch Zeit haben ein traditionelles Ovahimbadorf zu besuchen, so dass wir einen Einblick in die Lebensweise und Kultur dieses Hirtenvolkes bekommen. Am Nachmittag treffen wir bei einem Camp ein, welches so nahe am Etoscha Nationalpark liegt, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen zu hören ist. (S.v) F/M/A (200 km) |  | Tag 14: Wir gelangen durch das Otjivasandu Tor in den Etoscha Nationalpark. Der westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet die wenigen Auserwählten eine traumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.), wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Den Tieren scheint das nichts auszumachen, denn sie erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A (220 km) |  | Tag 15: . Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. F/M/A (200 km) |  | Tag 16: Pirschfahrt durch den Naturpark. F/M/A (80 km) |  | Tag 17: Von hier aus fahren wir weiter in die Otaviberge, wo wir für zwei Nächte die Zelte auf einer Gästefarm aufschlagen. (S.v.) F/M/A (250 km) |  | Tag 18: Wir machen einen Ausflug zu einer benachbarten Farm, wo wir eine der spektakulärsten Höhlen Namibias besuchen. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann in der Zwischenzeit auf markierten Wanderwegen spazieren gehen. (S.v.) F/M/A (40km) |  | Tag 19: Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv den Artenerhalt. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark (S.v.). Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.700 m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Sie können eine ca. einstündige Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich ! F/M/A (280 km) |  | Tag 20: Auf geht’s nach Okahandja, einer mittelgroßen Ortschaft mit einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Die letzte Etappe der Reise führt uns zurück nach Windhoek. Am frühen Nachmittag erreichen wir Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280) |
|