
Guide
18 Tage
6-10
2/5
2.599,00 €
|
Du bist hier:
Home 〉 Safari 〉 Namibia 〉 Khomas 〉 WindhoekAround Namibia - Zelt Lodge Safari
Khomas Hochland :: Namib-Naukluft Park :: Etoscha Nationalpark
 |
18 Tage |
 |
6-10 Personen |
 |
2.599,00 € |
Beschreibung
ZELT LODGE SAFARI
ZL I – Around Namibia
Wir haben hier bewährte und interessante Reiseziele zu einer einzigen Safari zusammen gefasst, so dass Sie sowohl den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Die Fahrstrecken sind moderat damit die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheiten haben schöne Bilder zu „schießen“.
Um den Abenteuerflair zu genießen, sind etwa die Hälfte der Übernachtungen in Zelten und es wird über dem Lagerfeuer gekocht. Damit der Komfort nicht zu kurz kommt, sind immer wieder feste Unterkünfte eingeplant.
Sie besuchen die schönsten Highlights im zentralen Namibia, in der Kaokoveld Region, im Owamboland, außerdem den Etoscha Nationalpark und ein Geparden Schutzprojekt.
Kleine Wanderungen lockern die Reise auf und geben dem Tourguide die Gelegenheit über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die Geologie und Geographie des Landes zu berichten.
Highlights:min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 Geländewagen
Windhoek/Stadtrundgang – Khomas Hochland – Spreetshoogte Pass – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon – Naukluft Nationalpark/Wanderung – Namib Wüste - Swakopmund – Cape Cross Robbenkolonie – Damaraland – Brandberg Felsmalereien – Twyfelfontein Felsgravuren – Verbrannter Berg - traditionelles Damaradorf – Palmwag Oase – Kaokoveld – traditionelles Himbadorf – Opuwo – Ruacana – Owamboland – Etoscha Nationalpark – Geparden Schutzprojekt – Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt – Windhoek
Termine: 18 volle Tage / 17 Nächte ab / bis Windhoek
08.Mär (Do) – 25.Mär (So) 2012
26.Apr (Do) – 13.Mai (So) 2012
30.Aug (Do) – 16.Sep (So) 2012
08.Nov (Do) – 25.Nov (So) 2012
Preis: p.P. EUR 2.599,--Einzelzimmerzuschlag für 10 Nächte: EUR 150,--
Einzelzeltanmietung pro Tour: EUR 50,--
Tourverlauf
 | Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air Namibia / Air Berlin). Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen ’Mammut’-Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichnetem südafrikanischen Wein besticht. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch (50 km) |  | Tag 2: Frühmorgens werden Sie von Ihrem Guide abgeholt und brechen in Richtung Namib Wüste auf. Die Route führt durch das Khomas Hochland zum Spreetshoogte Pass, einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe Namibias. Von hier hat man einen fantastischen Blick in die Weite der Namib, der sich noch besser genießen lässt wenn man die Passstraße bergab wandert. Unterhalb des Spreetshoogte Passes kehren wir schon bald bei einer urigen Gästefarm ein, wo wir am Nachmittag noch einen netten Spaziergang unternehmen können. Die Nacht verbringen wir in großen, urigen Safarizelten (Tented Camp) mit Sanitäranlagen (S.v.). F/M/Grillen am Abend (220 km) (T) |  | Tag 3: Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire, ein winziges Wüstennest, dessen Dasein einerseits durch eine Tankstelle und andererseits durch den leckeren, immer ofenfrischen Apfelkuchen legitimiert wird. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Nachmittag wandern wir ein bis zwei Stunden durch den Sesriem Canyon. (S.v.) F/M/A (Z) (150 km) |  | Tag 4: Frühaufsteher werden ihre Freude haben, denn wir springen ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn um die Wüste zu erkunden, solange es noch kühl ist. Es wird behauptet hier seien die höchsten Sanddünen der Welt zu finden. Zu den Dünen im Sossusvlei fährt man ca. 60 km durch die Dünenlandschaft, wobei die letzten ca. 10 km eine absolute Allradstrecke sind. Wir werden eine der Dünen erklimmen um von dieser erhöhten Position aus einen Rundblick über die Weite des Sandmeeres zu bekommen. Die Licht- und Schattenspiele zwischen den Sandbergen sind einmalig und wer hier die Kamera vergessen hat, wird es bereuen. Wenn wir genug von den Wüstenerlebnissen haben, kehren wir zu unserem Camp zurück. Nach einem späten Frühstück, kurze Fahrt zu einer Gästefarm am Rande der Naukluft, wo wir für zwei Nächte bleiben. Nachdem wir dort bereits am frühen Nachmittag eintreffen, steht der restliche Tag zur freien Verfügung. (S.v.) F/A (G) (250 km) |  | Tag 5: Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein Schmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier eine sagenhafte Felslandschaft geschaffen. Wir starten sehr früh zu einer halbtägigen Wanderung (reine Wanderzeit ca. 4 Stunden), die uns nach einem kurzen aber zünftigen Aufstieg auf das Hochplateau führt. Der Abstieg erfolgt dann über eine wildromantische Schlucht, die nicht nur durch eine vielfältige Pflanzenwelt, sondern auch durch eine interessante Geologie besticht. Etwa zur Mittagszeit sind wir wieder zurück beim Fahrzeug und können eine Mittagsbrotzeit einnehmen. Anschließend zeigen wir Ihnen eine fantastische Schlucht mit kühlen, klaren Pools, in denen man baden kann. Die kühlen Pools in den unteren Bereichen der Schlucht laden ebenfalls zum Baden ein. Hier haben wir auch die besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind Teilstecken dabei, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. (S.v.) F/A (G) (50 km) |  | Tag 6: Wir verlassen die Naukluft und fahren entlang der Namib Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. Der Kuiseb hat ein richtiges Labyrinth in die Wüste eingefräst, in dem sich während des Zweiten Weltkrieges zwei deutsche Geologen vor der Internierung versteckt hatten. Weiter geht es quer durch die Namib, die uns im Verlauf des Tages die unterschiedlichen Wüstenlandschaften präsentiert. Am Nachmittag erreichen wir die Küste und Swakopmund, wo wir in einer Pension übernachten. Am Abend besuchen wir ein nettes Restaurant. Der Fisch ist hier ausgezeichnet. F/M (P) (320 km) |  | Tag 7: Dieser Tag steht zur freien Verfügung, jeder kann tun und lassen was er will. Sei es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P) |  | Tag 8: Entlang der Küste nach Norden zur Robbenkolonie am Cape Cross fahren, wo sich bis zu 80.000 Ohrenrobben tummeln. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. Die Route führt uns quer durch die Wüste nach Nordosten in das Damaraland. Etwa zur Mittagszeit erreichen wir Uis, eine winzige Minenstadt, wo wir eine Pause einplanen um zu tanken. In der Brandbergregion werden vielerlei Mineralien, Quarze und Halbedelsteine abgebaut, die in Uis und am Straßenrand zum Verkauf angeboten werden. Von Uis aus ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserem Outdoor Camp in der Nähe vom Brandberg. Am Nachmittag bleibt noch genug Zeit für eine kurze Wanderung den Ugab entlang. Mit etwas Glück können Sie hier bereits die ersten Wüstenelefanten beobachten. (o.S.) F/M/A (Z) (320 km)
|  | Tag 9: In den Morgenstunden ist eine etwa dreistündige Wanderung zu der bekanntesten Felsmalerei am Brandberg, der ’Weißen Dame’, eingeplant. Anschließend fahren wir weiter nach Norden und bewundern die roten Tafelberge, die so typisch sind für das Damaraland. Entlang unserer Strecke kommen wir immer wieder an Farmen der Damaras vorbei und bekommen einen Eindruck von dem Leben der Menschen in den Stammesgebieten. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Am Abend sind wir in einem Wüstencamp (Tented Camp) in großen Hauszelten mit Betten und ensuite Bad. (S.v.) F/M (T) (180 km) |  | Tag 10: Vormittags besuchen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen und ist darum zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt worden. Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen können. In demselben Gebiet finden wir auch den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen (Basaltsäulen). Weiter geht es über eine Schotterpiste nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am Pool. (S.v.) F/M/A (Z) (150 km) |  | Tag 11: Zum Sonnenaufgang starten wir eine ca. zweistündige Pirschwanderung, einerseits wegen der einmaligen Tafelberglandschaft, andererseits aber auch um an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Mit etwas Glück können wir auch die seltenen Wüstenelefanten beobachten. Nach einem späten Frühstück geht es weiter nach Norden. Kurz vor Sesfontein schwenken wir nach Osten ab und fahren über einen steilen, serpentinenreichen Pass in die Joubert Berge. Entlang der Straße kommen wir immer wieder an traditionellen Hütten der Herero vorbei, die auch hier im Damaraland ein Leben als Viehzüchter führen. Nachdem sowohl die Ovahimbas als auch die Hereros Vieh halten, sind überall Rinder- und Ziegenherden auf der Straße unterwegs. Am Nachmittag erreichen wir Opuwo, die ’Hauptstadt’ des Kaokolandes. Ein buntes Völkergemisch an Herero, Owahimbas, Damara und Owambos prägen das Straßenbild. Einige Kilometer außerhalb der Stadt übernachten wir in einem Tented Camp. (S.v.) F/M (T) (250 km) |  | Tag 12: Von Opuwo aus führt uns die Safari weiter nach Norden. Wir kommen an zahlreichen Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Nebelwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen werden wir die Zelte aufschlagen. Der Nachmittag steht für die Besichtigung der Wasserfälle und für eine kleine Wanderung zur Verfügung. F/M/A (Z) (180 km) |  | Tag 13: Morgens besuchen wir ein traditionelles Himbadorf, so dass wir einen guten Eindruck vom Leben dieses Nomadenvolkes bekommen. Wir reisen wieder nach Süden, um dann bei Swartbooisdrift, am Ufer des Kunene unsere Zelte erneut aufzuschlagen. Eine kleine Wanderung den Fluss entlang gibt uns die Möglichkeit die Landschaft und auch das Leben am Kunene besser kennen zu lernen. (S.v.) F/M/A (Z) (160 km) |  | Tag 14: Für die nächsten 50 km schlängelt sich die Piste den Kunene entlang flussaufwärts, bis wir im Laufe des Vormittages bei den Ruacana Wasserfällen ankommen. Dort lassen wir uns etwas Zeit für Besichtigungen und dann geht es auf gut geteerter Straße weiter in das Owamboland. Die Route führt durch Outapi und dann durch Oshakati, der größten Stadt im Owamboland. Auf gut ausgebauter Straße geht es in die Nähe der Ortschaft Olukonda wo wir unsere Zelte in dem Nacambale Restcamp aufschlagen. An dieser Stelle gab es früher eine Station der Finnischen und Rheinschen Mission an deren Arbeit und Wirken heutzutage ein Museum (National Monument) erinnert. Wer sich für die traditionelle Lebensweise der Leute in dieser Region interessiert, kann diese in einer angrenzenden, typischen Siedlung kennen lernen (NACOBTA Projekt). (S.v.) F/M/A (Z) (280 km) |  | Tag 15: Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Etoscha Nationalpark. Die Mittagspause verbringen wir im Fort Namutoni und fahren am Nachmittag zu einigen nahe gelegenen Wasserstellen um die Tierwelt im Etoscha kennen zu lernen. Pünktlich vor Sonnenuntergang treffen wir bei einer Gästefarm (S.v.) ein, die etwas außerhalb des Etoscha Nationalpark liegt und uns für zwei Nächte beherbergt. Von hier aus starten wir unsere Ausflüge in den Nationalpark. F/A (L) (200 km) |  | Tag 16: Wir werden so zeitig wie möglich das Frühstück einnehmen um den Tag im Etoscha Nationalpark voll auszukosten. Bei unseren Beobachtungsfahrten geht es von Wasserstelle zu Wasserstelle. Erfahrungsgemäß sind die Morgenstunden und die späten Nachmittagstunden die idealen Zeiten um Wild zu beobachten. Außerdem ist in diesen Tageszeiten das Fotolicht am besten. Die warmen Mittagsstunden verbringen wir entweder in Namutoni oder in Halali am Pool. Rechtzeitig vor Sonnenuntergang geht es dann wieder zurück zu der Gästefarm. (S.v.) F/A (L) (150 km) |  | Tag 17: Die Fahrt geht auf guter Teerstraße nach Süden. Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv den Artenerhalt. Am Nachmittag werden wir den Waterberg Nationalpark (S.v.) erreichen. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.700m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Sie können eine ca. einstündige Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! (S.v) F/Grillen (Z) (390 km) |  | Tag 18: Auf geht’s nach Okahandja, einer mittelgroßen Ortschaft mit einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Am frühen Nachmittag erreichen wir Windhoek, ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km) |
|