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18.06.2019 | 03:40 | 737 Touren
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Regionen zur Auswahl: Occitanie

Bergsteigen in den französischen Pyrenäen und
den Seitentälern Andorras

Pic de Estats :: Ax les termes :: Andorra




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7 Tage

8

5/5

945,00 €

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Pic de Escobes Brücke bei Orlu Pic de Escobes mit Laguna Junclar



Rabatt/Discount
Nein




Alt de Covil, Pic de Escobes oder Comepedrosa gehören zwar nicht zu den ganz bekannten Bergen der Pyrenäen, bieten aber fantastische Eindrücke in unverbrauchten, ursprünglichen Landschaften mit spannenden Anstiegen. Etwas bekannter ist da schon der Pic de Estats, nicht nur ein echter 3000er sondern auch der höchste Berg Kataloniens. Auf der französischen Seite um Ax les Thermes gibt es ebenfalls malerische Seitentäler und die Möglichkeit das Wolfsgehege von Orlu zu besuchen.

Unsere Unterkunft wählen wir im beschaulichen französischen Thermalbad Ax les Thermes auf angenehmen 780m Höhe. Von hier aus lassen sich über den 2400m hohen Port d Envalira Andorra und Spanien leicht erreichen. Unsere erste Tour auf den Alt de Covil startet am immer noch 2200m hohen Grau Roig. Auch das Valle Ingles, Ausgangspunkt für den spitzen Felszahn des Pic de Escobes liegt nah am Pass. Zum Pic de Estats hingegen müssen wir etwas länger fahren und die Tour ist ebenfalls sehr lang. Daher machen wir am nächsten Tag eine leichte Wanderung über dem nahegelegenen Meret les Bains, wo heiße Naturquellen zum Baden einladen.

Die Comapedrosa ist wiederum etwas weiter weg und immerhin der höchste Berg Andorras.

Vor der Heimfahrt kann noch das Wolfsgehege bei Orlu besucht werden oder die mittelalterliche Stadt Foix angeschaut.

Thomas Wilken
Thomas Wilken Tours

Vita

Herzlich willkommen bei Thomas Wilken Tours. Ein neuer Name und eine neue Idee. Reisen nach Südamerika mit neuem Konzept.

Nahe an den Menschen und umweltverträglich stelle ich in kleinen Gruppen eine Region vor, die immer wieder aufs neue fasziniert.

Die Zielländer sind Peru, Bolivien, Ecuador und Chile, also alles Länder, welche einige der schönsten Bergregionen der Anden beheimaten und zu den Traumzielen vieler Bergsteiger zählen. Atacama Wüste, Salar de Uyuni, Maccu Piccu, Titicacasee, Sajama, Chimborazo, Huayna Potosi, Misti, Tungurahua oder Cotopaxi das sind sicherlich Namen, die nicht nur bei Bergsteigern Sehnsucht auslösen können. Das Amazonasgebiet, Wüsten und kolonial geprägte Städte wie Quito, La Paz, Potosi, Lima oder Arequipa runden das Programm ab.
Mehr dazu auf: www.suedamerikatours.de


Allen Touren gemein ist die Besteigung mindestens eines ganz großen Andenberges, wobei die Schwierigkeiten deutlich variieren. In allen Fällen handelt es sich aber um einen der Höhepunkte in jeder Bergsteigerlaufbahn.

Kleine Gruppen von 4 bis höchstens 10 Teilnehmern gewährleisten eine sehr intensive Betreuung aller Gäste.


Intensive Kontakte mit den Einheimischen, eine deutliche Annäherung an deren Lebensweise und der zeitweise Verzicht auf Luxus ermöglichen einen einfachen Zugang zur andinen Kultur.

Vor Ort arbeite ich mit einheimischen Agenturen und Führern zusammen, damit unser Geld direkt den Menschen in diesen durchweg ärmeren Ländern zugute kommt. Dabei ist die Ausbildung der Bergführer mittlerweile so gut und umfangreich, das allerhöchster europäischer Sicherheitsstandart gewährleistet werden kann.
Inkapirca - Das Maccu Piccu Ecuadors.


Diese Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Kombination mit dem Verzicht auf Inlandsflüge und übertriebenen Luxus sind auch die Hauptgründe für die vergleichsweise sehr niedrigen Preise.






Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Italienisch


Lizenz/Training

  • Ja

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Tourverlauf

1. Tag: Ankunft in Ax les Termes
Heute kommen wir im malerischen Ax les Thermes an, am Fuße der französischen Pyrenäen. Mitten im Ort gibt es ein öffentliches Fußbad was wir nutzen können. An Restaurants und Läden herrscht ebenfalls kein Mangel. Dazu gibt es alte gepflasterte Gassen und alte Steinbrücken.

Wir können am Nachmittag noch eine leichte Wanderung zu einem kleinen Aussichtspunkt über dem Ort machen. Wer früh genug ankommt kann daran teilnehmen.

ca. 200 Hm und eine Stunde Gehzeit
2. Tag: Alt del Covil 2933m
Am über 2200m hohen Parkplatz Grau Roig, der im Winter ein Skigebiet beherbergt, starten wir unsere Tour. Nahe am höchsten Pyrenäenpass Port de Envaliera bietet er einen hochgelegen Ausgangspunkt, sodass wir am ersten Tag nicht zu viel Höhe überwinden müssen. nah am Einkaufswahnsinn finden sich hier einsame Seitentäler mit kaum bestiegenen Gipfeln und unzähligen Bergseen. An einigen dieser Bergseen kommen wir vorbei. Wenn die umliegenden Berge und Wälder sich darin spiegeln lassen sich fantastische Fotos schießen. Weiter oben wird die Vegetation dann spärlicher, dafür weitet sich mit jedem Meter die Aussicht. Ein mühsamer Hang noch und wir haben den schneidigen Gipfelgrat erreicht, auf welchem wir zum höchsten Punkt emporsteigen.

mit Gegenanstiegen gut 800 Hm und 5 Stunden Gehzeit
3. Tag: Pic de Escobes 2781m
Der stolze Felszahn über dem Valle de Ingles fällt von vielen hohen Pyrenäengipfeln ins Auge. Vor im Raum um Andorra. Das Valle Ingles, unser heutiger Ausgangspunkt ist von Soldeu aus schnell erreicht und immerhin noch 1850m hoch gelegen. Unser erstes Etappenziel ist der Ibon de Junclar, ein kristallklarer Bergsee der von hohen Bergen umgeben ist. Nun geht es mit etwas Auf und Ab weiter zum Col de Alba. Von hier aus sehen wir schon einen großen Teil der Berge Andorras vor uns und natürlich immer mehr Seen. Nochmal 100 Höhenmeter weiter haben wir das Col d Noe erreicht. Nun wird der Weg steil und immer wieder von leichten Kletterstellen durchsetzt. An einem felsigen Vorgipfel müssen wir leicht absteigen und queren zum spitzen Zahn des Hauptgipfel herüber. Hier erwartet uns eine kurzweilige Kletterei im zweiten Schwierigkeitsgrad. Auf dem gleichen Weg geht es auch wieder zum Parkplatz zurück.

Mit einigen Gegenanstiegen kommen wir auf gut 1000 Höhenmeter und 6 Stunden Gehzeit
4. Tag: Pic de Estats, der höchste Berg Kataloniens, 3143m; alternativ kann der Pic de Tristaina gemacht werden, 2878m
Die heutige Tour ist ziemlich lang. 1800 Hm müssen insgesamt gemacht werden. Das ist vor allem mehreren Gegenanstiegen geschuldet, denn unser Ausgangspunkt der Parkplatz Molinassa befindet sich schon auf 1790m. Aber die Anstrengung lohnt sich. Nicht nur das wir einen echten 3000er und zudem den höchsten Berg Kataloniens besteigen, vor allem die landschaftlichen Eindrücke und natürlich der unbehinderte Gipfelblick sind aller Mühen wert.

Der Rückweg mit Gegenanstiegen ist nochmal recht weit, sodass wir spät zurück sind. Wem diese Tour zu lang ist bietet sich die Möglichkeit nur bis zu den Seen Sottla und de Estats mitzukommen. Immerhin auch bis 2465m. Oder den Pic de Estats gegen den Pic de Tristaina auszutauschen. Beides sehr lohnende Alternativen

1800 Höhenmeter mit Gegenanstiegen und ca 10 Stunden Gehzeit
5. Tag: Termalbäder und Wanderung ins Tal von Meret les Bains
Nach dem langen Aufstieg gestern steht heute ein deutlich ruhigerer Tag an.
Heute durchwandern wir vielfältige Bergwälder und bekommen malerische Bergseen zu Gesicht. Dazu haben wir herrliche Tiefblicke ins Valle de Ax. Hier sollen sogar noch Bären herumstreifen, aber es ist eher unwahrscheinlich einen davon zu Gesicht zu bekommen. In jedem Fall finden wir aber die Pozos, naturbelassene Badegelegenheiten mit warmem Termalwasser.
Nach dem Abstieg fahren wir die 6 Kilometer zurück nach Ax les Termes und können auf dem Dorfplatz nochmal die Füsse ins warme Termalwasser halten.
ca 900 Hm und 4-5 Stunden Gehzeit
6. Tag: Comapedrosa, der höchste Berg Andorras, 2942m
Comapedrosa, einer der höchsten nicht 3000er der Pyrenäen und der höchste Berg Andorras. Grund genug dem schuttigen Gesellen mal aufs steinerne Dach zu steigen. Zuerst wird es aber vielfarbig denn das Tal des Riu Comapedrosa besticht durch bunte Blumenteppiche, sprudelnde Wasserfälle und dichte Bergwälder. Bis zum ebenfalls Coma Pedrosa genannten Refugio hält sich die Steigung noch in Grenzen, dann wird es mühsamer aber auch sehr aussichtsreich. Immerhin ist der gelb markierte Pfad deutlich und wir finden uns gut zurecht. 1400 Höhenmeter sind natürlich trotzdem kein Pappenstil, aber die gut gangbaren Wege und meistens eher moderaten Steigungen halten die Mühen in erträglichen Grenzen. Die von keinem höheren Berg behinderte Aussicht auf zahlreiche 3000er der Pyrenäen sucht ihresgleichen und lässt alle Anstrengungen vergessen. Naja, zurück müssen wir trotzdem noch, aber es geht ja jetzt nur noch bergab.

ca. 1400 Hm und ca. 8 Stunden Gehzeit
7. Tag: Besuch des Wolfsgeheges von Orlu und Rückfahrt/Flug
Vor der Rückfahrt bietet sich noch die Möglichkeit das nahe gelegene Wolfsgehege im Nachbarort Orlu zu besuchen. Eingebettet zwischen hohen Bergen und umgeben von dichten Wäldern bietet es zumindest einen einigermaßen angemessenen Lebensraum für die Tiere. Spannend ist es auf jeden Fall die weiß und grau gefärbten Raubtiere aus der Nähe zu sehen und einiges über ihre Lebensweise zu erfahren. Zudem ist die Landschaft lohnend und ein gutes Restaurante gibt es ebenfalls. Wer noch keine Mitbringsel gefunden hat, ist hier ebenfalls am richtigen Ort um das nach zu holen. Nach dem Besuch geht es per Auto Richtung Toulouse oder Barcelona, je nachdem von wo die Rückflüge oder auch Fahrten angetreten werden.

Besondere Hinweise

keine

Unterkunft

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