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23.01.2021 | 11:32 | 730 Touren
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Trekking in Patagonien und Feuerland

Isla Navarino :: Darwinkordillere :: Kap Froward




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12 Tage

8

4/5

3.070,00 $

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Dientes de Navarino auf der chilenischen Isla Navarino Einmalige Ausblicke Puerto Williams



Diese Reise ist für echte Trekkingliebhaber, die gerne etwas auf Komfort verzichten um dafür mit unglaublichen Ausblicken und Momenten in der Natur fernab der Zivilsation und der touristischen Pfaden belohnt zu werden.

Dies Tour führt durch den südlichsten Teil Patagoniens und auf die chilenische Insel Navarino in Feuerland. Das somit südlichste Trekking der Welt ist eines der letzten wahren Trekkingabenteuer. Hier das detaillierte Programm:

 

24. Februar 2013
Ankunft in Punta Arenas. Transfer vom Busterminal zum Hotel. Abend zur freien Verfügung zur Reisevorbereitung. Übernachtung im Hotel. (-,-,-)

25. Februar 2013
Bereits früh morgens geht es gemeinsam mit dem Guide von Punta Arenas aus in Richtung Süden bis wo die Strasse endet. Hier beginnt das eigentlich Abenteuer, unsere einmalige Trekkingtour entlang der legendären Magellanstrasse. Wenn wir Glück haben, werden wir unterwegs von Delfinen begleitet oder können Seelöwen, beobachten. Vom San Isidro Leuchtturm aus geht es erstmals in den dichten, stellenweise fast schon dschungelartigen Wald. Der Pfad führt zur Bahía del Aguila, einer ruhigen Bucht, in der man die Überreste einer lange verlassenen Walfängerstation finden kann. Direkt an der Küste, vorbei an blau-schwarzen Muschelbänken und hölzernen Kreuzen, die an verschollene Seefahrer erinnern, gelangen wir schliesslich zum Río Yumbel. Noch bis 1993 lebte hier der südlichste Siedler auf dem amerikanischen Festland und bewirtschaftete das umliegende Land. Nun steht seine einfache Hütte leer und dient uns als Unterschlupf.
Übernachtung im Zelt. (F,M,A)

26. Februar 2013
Der heutige Tag beginnt mit der ersten Flussdurchquerung. Der Río Yumbel ist eigentlich kein grösseres Hindernis, doch nach mehreren Regentagen hingegen, kann das Wasser auch schon mal hüfttief sein. Entlang der Magellanstrasse geht es weiter. Eine wunderschöne Bucht reiht sich an die nächste, umgeben von dichtem, immergrünem gemässigtem Regenwald. An einigen Stellen versperren unpassierbare Felsenklippen den direkten Weg am Ufer entlang, so dass wir diese landeinwärts umgehen. Später geht es durch einen hochstämmigen Wald und kurze Zeit später ist man in Mitten eines Hochmoors. Die feuchte Durchquerung wird mit einem grossartigen Fernblick über die Magellanstrasse belohnt. Am Río San Nicolás steht die zweite Flussdurchquerung auf dem Programm! Weiter geht es am Fuss des Cerro Pico Nodales, immer an der Küste entlang bis zum Río Nodales. Übernachtung im Zelt in der Nähe des Río Nodales. (F,M,A)

27. Februar 2013
Neuer Tag, neuer... Fluss! Der Río Nodales wartet schon. Auch in diesem Fall ist Durchwaten die einzige Option, denn eine Brücke gibt es nicht. Am Strand entlang geht es vorbei an der Bahía Rosas. Nach einer erneuten Abkürzung durch den Wald, um die Steilküste der Punta Sampaio herum, gelangen wir nun zum Mirador Piedra La Momia. Vor uns ist erstmals das Cabo Froward sichtbar. Kurz vor dem eigentlichen Kap, führt der Weg durch den Wald hinauf auf eine 367m über dem Meer empor ragende Felskuppe. Das hier aufgestellte, stählerne Kreuz erinnert an den Besuch Papst Johannes Paul II 1987 in der Region. Es wird auch “Cruz de los Mares”, das “Kreuz der Meere” genannt, denn hier vereinen sich Atlantik und Pazifik. Weiter südlich geht es auf dem südamerikanischen Festland nicht! Vor einem, ein einzigartiges Panorama! Die Aussicht gehört zu den beeindruckendsten Rundumblicken Patagoniens: unter uns die Magellanstrasse, im Osten die Bergwelt der Isla Dawson, Feuerland und bei Wetterglück südwestlich die Cordillera Darwin mit den direkt aus dem Meer aufsteigenden, schneebedeckten Doppelspitzen des Monte Sarmiento, einem der spektakulärsten Berge Feuerlands. Der Rückweg erfolgt auf demselben Weg. Übernachtung im Zelt. (F,M,A)

28. Februar 2013
Nachdem wir unser Lager abgebrochen haben, beginnen wir die Wanderung zurück zum Río Yumbel, den wir am 26. Februar hergekommen sind. Übernachtung im Zelt. (F,M,A)

01. März 2013
Wir folgen unseren Spuren zurück zum Ende der Strasse. Von hier aus fahren wir zurück nach Punta Arenas, wo wir am späten Nachmittag ankommen werden. Am Abend geht es gemeinsam mit dem Guide zum Abendessen um die nächsten Tage zu besprechen. Übernachtung im Hotel. (F,M,A)

02. März 2013
Fahrt an den Flughafen Punta Arenas für den Flug mit einer zweimotorigen Twinotter nach Puerto Williams. Wir überfliegen die geschichtsträchtige Magellanstrasse bis etwas später das gigantische Massiv der Cordillera Darwin vor uns auftaucht, mit seinen unzähligen Gletschern und steilen Felswänden, welche grösstenteils noch nie von Menschen begangen wurden. Ein unvergesslicher Flug als Einstieg in das vor uns liegende Trekkingabenteuer. Nachmittag zur freien Verfügung. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung im Gästehaus. (F,-,A)

03. März 2013
In Puerto Williams treffen wir die letzten Vorbereitungen für das 5-tägige Trekking und beginnen die erste Tagesetappe. Wir durchqueren dichte Südbuchenwälder und weite Moorlandschaften. Ab und zu werfen wir einen Blick zurück auf den Beaglekanal. Wir erstellen unser Basecamp am Ufer der Laguna Salto. Übernachtung im Zelt. (F,M,A)

04. März 2013
Nach einem ersten steilen Aufstieg von der Laguna Salto zum Paso Primero befinden wir uns in gebirgigem Gelände, wo das ganze Jahr über Schnee liegt. Wir überqueren den Paso Australis, mit 805 m der höchste Punkt der heutigen Wanderung, und den Paso de los Dientes, von wo aus wir bei guter Sicht das Feuerlandarchipelago erspähen können, dessen südlichster Punkt das berühmte Kap Hoorn bildet. Übernachtung im Zelt. (F,M,A)

05. März 2013
Heute durchwandern wir einen der unberührtesten Teile der Isla Navarino. Nur sehr wenige Menschen machen sich auf um diese wilde und urtümliche Gegend auszukundschaften. Vom Paso Ventarron (696 m) aus sehen wir, dass hinter den Dientes de Navarino noch viele weitere Berge verborgen liegen, welche noch darauf warten, begangen zu werden. Ein perfekter Tag um die Einsamkeit und die Ruhe in der Natur zu geniessen. Übernachtung im Zelt. (F,M,A)

06. März 2013
Heute geht es noch einmal hoch hinaus. Der Aufstieg zum Paso Virginia bringt uns zum höchsten Punkt des gesamten Trekkings auf 859 m. Von hier aus können wir bereits unser heutiges Tagesziel am Fusse der Lagune Los Guanacos sehen und nehmen uns Zeit für den steilen Abstieg. Von unserem heutigen Camp aus haben wir Sicht auf den Beaglekanal. Übernachtung im Zelt. (F,M,A)

07. März 2013
Am letzten Tag unserer Umrundung geht es langsam wieder durch die für Feuerland typische Landschaft mit dichten Südbuchenwäldern und Blick auf den Beaglekanal zurück nach Puerto Williams. In Puerto Williams haben Sie noch Zeit die südlichste Siedlung der Welt kennen zu lernen und mehr über die Ureinwohner Feuerlands zu erfahren. Gemeinsames Abendessen. Übernachtung im Gästehaus. (F,M,A)

08. März 2013
Heute heisst es Abschied nehmen von der Isla Navarino. Wir fliegen zurück nach Punta Arenas und geniessen nochmals den Blick auf das Darwin-Gebirge. Transfer zurück ins Zentrum von Punta Arenas. (F,-,-)

Jacqueline Straubhaar
Dragon de la Patagonia

Vita

Dragón de la Patagonia ist ein Tour Operator im Süden Patagoniens, spezialisiert auf aussergewöhnliche Erlebnisse für aktive und anspruchsvolle Reisende. Unsere Touren sind luxuriös, doch hat unsere Vorstellung von Luxus weniger mit hohen Kosten als mit qualitativen Erlebnissen zu tun. Dieser Luxus findet sich insbesondere in der speziellen Aufmerksamkeit und dem hohen Servicelevels während der Reise. Zudem legen wir höchsten Wert auf die Qualität der Hotels, mit denen wir zusammen arbeiten und haben diese sorgfältig ausgewählt. In einigen Programmen sind auch Übernachtungen im Zelt vorgesehen, da Sie sich diese einzigartigen Plätze nicht entgehen lassen dürfen.

Sprachen

  • Deutsch
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  • Spanisch


Lizenz/Training

  • Ja

AGB & Datenschutzerklärung


Besondere Hinweise

Trekkingreise mit Übernachtungen im Zelt und Mittelklassehotels. Der Komfortverzicht ist relativ hoch, da an den Campingstellen keine Schutzhütten vorhanden sind. Natur pur!

Unterkunft

Zelt und Mittelklassehotels



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