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22.06.2018 | 09:31 | 763 Touren
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Surfen

Die Sonne scheint auf den kilometerlangen Sandstrand, im Hintergrund ist das Meeresrauschen vernehmbar und der kräftige Wind sorgt für ansprechend hohe Wellen. Nach der ausführlichen Sicherheitsweisung und Überprüfung der Surfbretter, kann der Spaß beginnen. Mit viel Geschick, etwas Glück und körperlicher Anstrengung schaffen es die frisch gebackenen Wellenreiter, das Meer zu bezwingen. Nach Stunden voller Adrenalin und Glücksgefühlen, genießt die Truppe den traumhaften Sonnenuntergang fernab des Alltagsstresses und begibt sich langsam wieder Richtung Hotel, schließlich wartet ein neuer und aufregender Tag auf die Teilnehmer des geführten Surfurlaubs.


Aller Anfang ist schwer

Damit das Wellenreiten jederzeit sicher ist, werden alle Touren von geschulten Guides begleitet. Zusätzlich sind alle Angebote in fünf unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt und die jeweiligen Anbieter informieren umfassend über Voraussetzungen.
Surfen ist ein anspruchsvoller Sport. Besonders zu Anfang dauern die Ritte oft nur ein paar Sekunden. Anfängern sei daher empfohlen, mehrere Schnupperkurse zu belegen bevor ein ganzer Urlaub auf und mit dem Surfbrett geplant wird. Günstige Angebote gibt es dafür schon an Nord- oder Ostsee. Auf Sylt warten zahlreiche Spots auf zukünftige Windsurfer. In den relativ seichten Gewässern der Nordsee kann so ein erstes Gefühl für das Surfen entstehen.
Auch auf Rügen kann der Strand- und Erholungsurlaub mit sportlichen Aktivitäten aufgelockert werden. Die Ostsee ist ebenfalls bestens für Anfänger geeignet und ermöglicht erste Erfolgserlebnisse.

 

Sonne, Strand und Meer

Die Nord- und Ostsee mögen Anfängern gute Voraussetzungen zum Surfen bieten, doch in der Regel fühlen sich Wellenreiter in wärmeren Gefilden heimisch. Die Kanaren haben sich als ideale Anlaufstelle für Interessierte Surfer erwiesen. Auf der gesamten Inselgruppe herrscht ein angenehm starker Wind. Dazu sind die kilometerlangen Sandstrände idyllisch und zur Hauptreisezeit sind am Himmel keine Wolken zu entdecken.
Auf Fuerteventura können Interessierte ihren Strandurlaub mit herkömmlichen Surfeinheiten abrunden. Es ist, genau wie an Nord- und Ostsee, möglich, zunächst Schnupperkurse zu belegen. Wer Lust auf mehr hat, kann aber auch seinen gesamten Urlaub mit dem Surfen verbringen. Die zahlreichen Buchten der kanarischen Insel bieten ein einzigartiges Flair und laden nach dem Wellenreiten zum Relaxen ein.
Auf dem spanischen Festland empfiehlt sich eine Reise nach Nordspanien. Die Atlantikküste ist allerdings nicht für Anfänger geeignet, zu hoch sind die Wellen und zu stark ist die Strömung. Fortgeschrittene kommen hier jedoch ganz auf ihre Kosten. Neben idealen Voraussetzungen zum Wellenreiten beeindruckt die Landschaft mit zahlreichen Hügeln und bis zu 2500 Meter hohen Bergen. Die Region um Santander bietet außerdem zahlreiche Ausflugsziele. So können kleine, verschlafene Dörfer mit alten Kirchen, Marktplätzen und Burgen besichtigt werden.

Etwas weiter nördlich, genauer in der Nähe von Bordeaux, sind die Bedingungen nicht minder gut. Frankreichs Atlantikküste ist von den schönsten Stränden Europas durchzogen. Zahlreiche Surfcamps bieten perfekte Möglichkeiten, um die eigenen Fähigkeiten weiter zu verbessern. Dazu kann mit Bordeaux eine der schönsten und alt ehrwürdigsten Städte Frankreichs besucht werden.


Spezialisiert aufs Surfen

Montanita ist einer der bekanntesten und beliebtesten Surfsports in Südamerika. Das ecuadorianische Dorf war eigentlich auf Fischfang spezialisiert, bis einige Investoren ein Paradies für Surfer erschufen. Fernab jeglicher Zivilisation kann unter strahlend blauen Himmel am pazifischen Ozean gesurft werden.
Wem das zu abgeschieden ist, sollte weiter in den Süden reisen. In Florianopolis, Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaats Santa Catarina, wohnen etwa 400.000 Menschen. Das Nachtleben der Stadt ist bunt und laut, die Durchschnittstemperaturen fallen das ganze Jahr über nicht unter 20 Grad. Dazu bietet der Atlantik anspruchsvolle Wellen. Allerdings ist die Region mehr und mehr vom Massentourismus geprägt, so dass der lange Sandstrand mit anderen Surfern geteilt werden muss.
 

Am anderen Ende der Welt

Echte Surfer zieht es irgendwann nach Australien und Neuseeland. Im kleineren der beiden Länder sind Dunedin und Kaikoura wahre Paradiese für Wellenreiter. Da nur rund vier Millionen Menschen in Neuseeland leben, können auf kilometerlangen Stränden oft nichts als Sand, Robben und Vögel entdeckt werden. Dazu bieten die hohen Berge und Hügel, die die gesamte Insel prägen, ein einzigartiges Panoramabild. Nirgendwo sonst auf der Welt werden Surfer ihrem Hobby ungestörter und vor einer so atemberaubenden Kulisse nachgehen können.
In Australien ist die Metropole Sydney der Surfspot Nummer eins. Vom Stadtzentrum aus sind alle Strände leicht mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Echte Herausforderungen warten in Bronte oder Maroubra, Bondi eignet sich für Anfänger und im Royal National Park lassen sich viele kleine Surfjuwelen entdecken. Am Abend wird dann das Nachtleben Sydneys erkundet. Die Stadt ist sehr international und abwechslungsreich, überall warten Bars und Clubs auf Urlauber.


Der Surfspot überhaupt

Hawaii ist bekannt für seine entspannte Bevölkerung, lange Strände und natürlich das Wellenreiten. Die meterhohen Wellen locken jährlich tausende Besucher auf die Insel, die eigens für das Surfen anreisen. Oahus Nort Shore ist eine legendäre Gegend, in der waghalsige Surfer auf ihre Kosten kommen. Zum Lernen des anspruchsvollen Sports eignet sich der berühmte Waikiki Beach noch immer am besten.
Generell ist das Surfen auf allen Inseln und an allen Stränden Hawaiis möglich. Egal zu welcher Jahreszeit, die Wellen sind immer hoch und das Klima stets angenehm warm. Für eingefleischte Surfer ist die Insel ein absolutes Pflichtziel.

Auf der ganzen Welt warten weitere Ziele für Surfer. In Südafrika gibt es interessante Spots und auch auf den zahllosen Inseln im indischen Ozean kann gesurft werden. Die vielen Destinationen verbinden strahlender Sonnenschein, hohe Wellen und lange Sandstrände miteinander. Der Surfurlaub ist ein einzigartiges Erlebnis der Kraft des Meeres.

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