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Bolivien 8 Tage
Salar de Uyuni :: La Paz :: Arica
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Tag 1: Santiago de Chile - Calama
Flug von Santiago nach Calama. Wir sehen verlassene trockene Salzseen inmitten von Gebirgsketten, und schöne Wüsten, die von September bis Oktober blühen.
Tag 2: Calama - Uyuni: 250 km Asphalt, 250 km Schotter
Wir verlassen Calama in Richtung Uyuni, welches auf 3500m ü.NN. liegt. In Uyuni schlafen wir im „Hotel de Sal“ („Salzhotel“). Der Salar de Uyuni liegt im Südwesten von Bolivien und ist mit einer Oberfläche von ca. 12000 km² der größte Salzsee der Welt. Man sagt, dass er eine 6m dicke sehr reine Salzschicht hat. Der Salzsee liegt auf einer Höhe von 3700m im Westen von Uyuni und erstreckt sich über eine enorme total weiße und ebene Fläche. Diese unendliche Ausdehnung ist der Rest eines Meeres, das die gesamte Hochebene bis zum Titicaca-See ausgefüllt hat und im Laufe von mehreren Millionen Jahren verschwunden ist. Heutzutage sind der Titicaca-See, der Poopo-See und die Salzseen Coipasa und Uyuni die Reste dieses Meeres. Der gesamte Salzsee ist nichts anderes als ein total weißes und ebenes Gebiet von riesigen Dimensionen, in denen es keinen einzigen Orientierungspunkt gibt. Von Osten nach Westen hat der See eine maximale Breite von 250 km und von Norden nach Süden eine maximale Länge von 150 km. An den Ufern des Salzsees gibt es viele große Buchten und außerdem sind die Ufer sehr schlammig.
Tag 3: Uyuni: 250 km
Um den Salzsee zu betreten, hat man eine Plattform aus Erde gebaut und um diese weiße Wüste zu durchqueren hat man das Problem, dass man diese Plattformen genau treffen muss. Wenn man diese nicht findet und somit ein paar Kilometer daran vorbeifährt und somit zu nahe am Ufer ist, fährt man sich unweigerlich im salzigen Schlamm fest.
Winter in dieser Hochebene bedeutet: Sonnige und trockene Tage mit einer unglaublich klaren und stickigen Luft, was es schwer macht die Distanzen genau einzuschätzen.
Winter bedeutet aber auch: kalte und sternklare Nächte mit Temperaturen zwischen -10° und -15°C. Aber wenn man bereit ist, das alles zu akzeptieren, kann man die Natur in einer Intensität erleben, wie man es sich in der überfüllten Welt sonst gar nicht vorstellen kann. Dort inmitten des Salzsees erlebt man eine unbeschreibliche Stille und das zusammen mit der ganzen Einsamkeit hat man ein Gefühl von unglaublicher Freiheit, aber auch von unglaublicher Verlorenheit.
Die enormen Mengen an Salz bilden sich nur an einem einzigen Ort. Dort in dem Dorf Colchani, arbeiten die Leute in Familienunternehmen im Auftrag von einem amerikanischem Konzern. Zuerst häufen sie kleine Hügel aus Salz um sie zu austrocknen zu lassen. Danach transportieren sie diese Haufen mit kleinen Lastern ins Dorf. Dort reinigen und trocknen sie das Salz und zu guter Letzt sitzt die ganze Familie vor einem Haufen Salz und füllt dieses in Plastiktüten um es an diesen Konzern zu verkaufen. Genau 10 km westlich von Colchani und am Eingang zu den Salzwerken befindet sich ein Hotel komplett aus Salz. Man hat dabei große Blöcke wie Steine geformt, auch die Möbel sind aus Salz gemacht.
Tag 4: Uyuni - Potosi: 250 km Schotter
Wir machen uns auf in Richtung Potosi, was auf ungefähr 4070m ü.NN. liegt. Da es sich in einer kargen Hochebene befindet, sind die wenigsten Straßen gerade, sondern haben meistens viele Kurven, was dabei hilft den starken Wind zu durchbrechen, welcher kontinuierlich bläst. Die Straßen sind gepflastert und teilweise haben manche Straßen noch die Pflastersteine von früher. Hölzerne Balkone mit feinen Meißelungen stehen im Kontrast zu anderen einfachereren. Die Hautpeingänge zu Palästen und Villen offenbaren die in Granit gemeißelten Wappen der Familien.
Tag 5: Potosi - La Paz: 440 km Asphalt
Heute reisen wir in Richtung La Paz. La Paz wurde am 20. Oktober 1548 durch den Hauptmann Alonzo de Mendoza gegründet. Die Stadt hieß zunächst „Nuestra Señora de la Paz“, was so viel wie „Unsere liebe Frau des Friedens“ bedeutet und an einen verhinderten Aufstand der indigenen Ureinwohner erinnert. In La Paz sitzt die Regierung von Bolivien und es ist außerdem das zentrale Handelssystem und Industriezentrum von Bolivien. Es ist eine Stadt in der sich Touristen sehr leicht zurecht finden können.
Tag 6: La Paz - Coroico: 290 km Schotter
Heute fahren wir eine der gefährlichsten Straßen der Welt, die nördliche Yungas-Straße auch Straße des Todes genannt, in Richtung Coroico. Im Paradies anzukommen ist riskant. Coroico ist wunderschönes Dorf mit vielen Luxushotels mit Saunen, Schwimmbecken und beeindruckendem Ausblick. Aber um dort anzukommen, muss man eine 3 Stunden dauernde Fahrt über die Straße des Todes zurücklegen. Eine Erfahrung von Leben oder Tod zwischen falschfahrenden Bussen und wunderschöner Natur. Auf, dass Mutter Erde uns beschützt!
Tag 7: Valle de la Luna - La Paz
Wir haben einen freien Tag um eine Tour in den Valle de la Luna in der Nähe von La Paz zu machen und außerdem um die Straße Las Brujas in La Paz zu besichtigen.
Tag 8: La Paz - Arica: 500 km Asphalt
Wir machen uns auf den Weg nach Arica. Wir erreichen einen Ort, der auf perfekte Art und Weise das Wilde des Pazifischen Ozeans, die Dürre der Wüste und die Würde des Hochlands kombiniert, welche es auch ännähernd im benachbarten Bolivien gibt. Mit ungefähr 180000 beständigen Einwohnern, wandelt sich Arica im Sommer in ein wahres Touristenziel mit vielen Leuten aus Peru und Bolivien.
Tag 9: Arica - Santiago
Flug nach Santiago de Chile.
Beinhaltet:
Preise:
Flug von Santiago nach Calama. Wir sehen verlassene trockene Salzseen inmitten von Gebirgsketten, und schöne Wüsten, die von September bis Oktober blühen.
Tag 2: Calama - Uyuni: 250 km Asphalt, 250 km Schotter
Wir verlassen Calama in Richtung Uyuni, welches auf 3500m ü.NN. liegt. In Uyuni schlafen wir im „Hotel de Sal“ („Salzhotel“). Der Salar de Uyuni liegt im Südwesten von Bolivien und ist mit einer Oberfläche von ca. 12000 km² der größte Salzsee der Welt. Man sagt, dass er eine 6m dicke sehr reine Salzschicht hat. Der Salzsee liegt auf einer Höhe von 3700m im Westen von Uyuni und erstreckt sich über eine enorme total weiße und ebene Fläche. Diese unendliche Ausdehnung ist der Rest eines Meeres, das die gesamte Hochebene bis zum Titicaca-See ausgefüllt hat und im Laufe von mehreren Millionen Jahren verschwunden ist. Heutzutage sind der Titicaca-See, der Poopo-See und die Salzseen Coipasa und Uyuni die Reste dieses Meeres. Der gesamte Salzsee ist nichts anderes als ein total weißes und ebenes Gebiet von riesigen Dimensionen, in denen es keinen einzigen Orientierungspunkt gibt. Von Osten nach Westen hat der See eine maximale Breite von 250 km und von Norden nach Süden eine maximale Länge von 150 km. An den Ufern des Salzsees gibt es viele große Buchten und außerdem sind die Ufer sehr schlammig.
Tag 3: Uyuni: 250 km
Um den Salzsee zu betreten, hat man eine Plattform aus Erde gebaut und um diese weiße Wüste zu durchqueren hat man das Problem, dass man diese Plattformen genau treffen muss. Wenn man diese nicht findet und somit ein paar Kilometer daran vorbeifährt und somit zu nahe am Ufer ist, fährt man sich unweigerlich im salzigen Schlamm fest.
Winter in dieser Hochebene bedeutet: Sonnige und trockene Tage mit einer unglaublich klaren und stickigen Luft, was es schwer macht die Distanzen genau einzuschätzen.
Winter bedeutet aber auch: kalte und sternklare Nächte mit Temperaturen zwischen -10° und -15°C. Aber wenn man bereit ist, das alles zu akzeptieren, kann man die Natur in einer Intensität erleben, wie man es sich in der überfüllten Welt sonst gar nicht vorstellen kann. Dort inmitten des Salzsees erlebt man eine unbeschreibliche Stille und das zusammen mit der ganzen Einsamkeit hat man ein Gefühl von unglaublicher Freiheit, aber auch von unglaublicher Verlorenheit.
Die enormen Mengen an Salz bilden sich nur an einem einzigen Ort. Dort in dem Dorf Colchani, arbeiten die Leute in Familienunternehmen im Auftrag von einem amerikanischem Konzern. Zuerst häufen sie kleine Hügel aus Salz um sie zu austrocknen zu lassen. Danach transportieren sie diese Haufen mit kleinen Lastern ins Dorf. Dort reinigen und trocknen sie das Salz und zu guter Letzt sitzt die ganze Familie vor einem Haufen Salz und füllt dieses in Plastiktüten um es an diesen Konzern zu verkaufen. Genau 10 km westlich von Colchani und am Eingang zu den Salzwerken befindet sich ein Hotel komplett aus Salz. Man hat dabei große Blöcke wie Steine geformt, auch die Möbel sind aus Salz gemacht.
Tag 4: Uyuni - Potosi: 250 km Schotter
Wir machen uns auf in Richtung Potosi, was auf ungefähr 4070m ü.NN. liegt. Da es sich in einer kargen Hochebene befindet, sind die wenigsten Straßen gerade, sondern haben meistens viele Kurven, was dabei hilft den starken Wind zu durchbrechen, welcher kontinuierlich bläst. Die Straßen sind gepflastert und teilweise haben manche Straßen noch die Pflastersteine von früher. Hölzerne Balkone mit feinen Meißelungen stehen im Kontrast zu anderen einfachereren. Die Hautpeingänge zu Palästen und Villen offenbaren die in Granit gemeißelten Wappen der Familien.
Tag 5: Potosi - La Paz: 440 km Asphalt
Heute reisen wir in Richtung La Paz. La Paz wurde am 20. Oktober 1548 durch den Hauptmann Alonzo de Mendoza gegründet. Die Stadt hieß zunächst „Nuestra Señora de la Paz“, was so viel wie „Unsere liebe Frau des Friedens“ bedeutet und an einen verhinderten Aufstand der indigenen Ureinwohner erinnert. In La Paz sitzt die Regierung von Bolivien und es ist außerdem das zentrale Handelssystem und Industriezentrum von Bolivien. Es ist eine Stadt in der sich Touristen sehr leicht zurecht finden können.
Tag 6: La Paz - Coroico: 290 km Schotter
Heute fahren wir eine der gefährlichsten Straßen der Welt, die nördliche Yungas-Straße auch Straße des Todes genannt, in Richtung Coroico. Im Paradies anzukommen ist riskant. Coroico ist wunderschönes Dorf mit vielen Luxushotels mit Saunen, Schwimmbecken und beeindruckendem Ausblick. Aber um dort anzukommen, muss man eine 3 Stunden dauernde Fahrt über die Straße des Todes zurücklegen. Eine Erfahrung von Leben oder Tod zwischen falschfahrenden Bussen und wunderschöner Natur. Auf, dass Mutter Erde uns beschützt!
Tag 7: Valle de la Luna - La Paz
Wir haben einen freien Tag um eine Tour in den Valle de la Luna in der Nähe von La Paz zu machen und außerdem um die Straße Las Brujas in La Paz zu besichtigen.
Tag 8: La Paz - Arica: 500 km Asphalt
Wir machen uns auf den Weg nach Arica. Wir erreichen einen Ort, der auf perfekte Art und Weise das Wilde des Pazifischen Ozeans, die Dürre der Wüste und die Würde des Hochlands kombiniert, welche es auch ännähernd im benachbarten Bolivien gibt. Mit ungefähr 180000 beständigen Einwohnern, wandelt sich Arica im Sommer in ein wahres Touristenziel mit vielen Leuten aus Peru und Bolivien.
Tag 9: Arica - Santiago
Flug nach Santiago de Chile.
Beinhaltet:
- dreisprachiger Motorradreiseführer (deutsch, englich, spanisch)
- Begleitfahrzeug mit Platz für drei Passagiere, Satelliten-Telefon, Wasser, Snacks, Reservebenzin und Werkzeug
- alle Abendessen (ohne alkoholische Getränke)
- Mautgebühren
- Transport der Motorräder von Santiago nach Calama und von Arica zurück nach Santiago
- Souvenir von Motoaventura
Preise:
- Fahrer in Doppelzimmer: 2450 U$D
- Fahrer in Einzelzimmer: 2800 U$D
- Beifahrer in Doppelzimmer: 1500 U$D
- Beifahrer in Einzelzimmer: 1800 U$D
VitaMotoaventura ist nun seit 12 Jahren in der Motorrad Tour-Organisation durch Chile, Argentinien, Peru, Bolivien und Brasilien. Roberto Baum (Deutsch-Chilenische) und Sonia Dvorachuk (Süd-Argentinien) teilen für 26 Jahre die Leidenschaft für Motorräder zusammen und seit 12 Jahren leiten sie diese Firma. Roberto war Enduro Läufer und sie haben sich in Deutschland kennen gelernt.Motoaventura ist nun BMW Händler, BMW International Travel Partner und die einzigen in Chile und Süd-Amerika mit einer Flotte von 70 BMW 2011/2012 Motorräder, die jedes Jahr erneuert werden. Sprachen
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