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21.11.2018 | 19:29 | 745 Touren
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Südafrika Garden Route

Kapstadt :: Tafelberg :: Kap der guten Hoffnung




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15 Tage

ab 6

3/5

4.990,00 CHF

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Auf unserer zweiwöchigen Reise geniessen Sie neben viel Sonne, schneeweissen Sandstränden und attraktiven Bikerouten einen bunten Strauss von traumhaften Landschaften, grossartigen Tier- und Pflanzenwelt und vielen weiteren Highlights. Dabei begleiten wir Sie durch die schönsten Bike-Reviere Südafrikas. Kapstadt mit dem majestätischen Tafelberg gehört zu den schönsten Städten der Welt. Lassen Sie den November-Nebel hinter sich und tauchen mit uns in den Frühling Südafrikas ein. Zum Beispiel auf einer Ausfahrt an den südlichsten Punkt des Kontinents, ans Kap der Guten Hoffnung, einer Wanderung über den Tafelberg, oder einem Besuch bei einem Weingut. Denn im Frühjahr überzieht ein farbenprächtiger Wildblumenteppich die Landschaft. Auf einer sehr schön in die Landschaft gebauten Naturstrasse überqueren wir zwei spektakuläre Pässe und erreichen nach einigen Tagen die bewaldeten Südhänge der Gardenroute. Die Singletrails durch dichten Regenwald geben der Reise ein ganz besonderes, exotisches Flair. Zur Abwechslung umwandern wir auch mal eine Halbinsel mit Robben- und Pinguin-Kolonien. Mit etwas Glück können wir hier sogar einen Wal aus nächster Nähe beobachten. Bei Port Elisabeth besuchen wir den Addo Elefantenpark.
Hier leben neben 200 Elefanten zahlreiche Leoparden, Nashörner, Zebras, Antilopen und Paviane. Südafrika – Träumen erlaubt!

1. Tag Flug Zürich-Kapstadt
Wir treffen uns am Abend am Flughafen Zürich Kloten zum gemeinsamen Flug über Johannesburg oder Dubai nach Kapstadt.

2. Tag Stadtrundfahrt
Am späten Nachmittag landen wir in Kapstadt. Hier werden wir von unserem Begleitteam erwartet. Kapstadt ist wegen seiner einmaligen Lage am Fuss des berühmten Tafelberges mit kaum einer anderen Stadt zu vergleichen. Auf unserer Fahrt durch die Innenstadt und entlang von Traumstränden erhalten wir einen ersten Eindruck von der Einzigartigkeit Kapstadts. Unsere Lodge liegt am Meer und ganz in der Nähe der berühmten Einkaufsmeile „Waterfront“.

3. Tag Wanderung auf den Tafelberg
Heute können wir unter zwei Möglichkeiten auswählen: eine Wanderung über den Tafelberg oder eine Bike Tour im Tokai Forest. Der Aufstieg vom Botanischen Garten hinauf auf die über 1000 Meter hohe Bergkette ist anstrengend aber sehr lohnenswert. Auf dem Plateau des Tafelberges wachsen zahlreiche exotische Pflanzen, die Rundsicht ist grandios. Für die Talfahrt benützen wir die Gondelbahn. Sollte die Bergkette in Nebel gehüllt sein oder niemand Lust auf eine Wanderung haben, testen wir unsere Mountainbikes auf einer ersten Off-Road-Tour im Tokai Forest unter den Tafelbergen. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit für eine kleine Shoppingtour an der Waterfront.

4. Tag Kap der Guten Hoffnung, 60 km/700 Hm

Ein Ausflug ans Kap der Guten Hoffnung ist ein Muss.Wir fahren mit dem Bus zum südwestlichsten Punkt von Afrika. Unterwegs besuchen wir eine Pinguin-Kolonie. Die Landschaft im „Cape of Good Hope“ Naturschutzreservat ist durch ihre Lage am Meer einzigartig. Hier ziehen sich die weissen Sandstrände meilenweit dem blauen Meer entlang. In der Regel bläst ein starker Wind landeinwärts, darum beginnen wir unsere Tour am Kap und nützen den Rückenwind. Für einmal sind wir auf einer Teerstrasse unterwegs, aber die Tour über die spektakuläre Küstenstrasse begeistert auch uns Biker.

5. Tag Stellenbosch, 30 km/630 Hm
Heut geht es schon recht früh los. Vorbei an elegantenWeingütern und stilvollen Häusern fahren wir nach Stellenbosch. Die interessante Stadt beherbergt mehr als 10 000 Studenten, die an der berühmten Stellenbosch University studieren. Nicht weit ausserhalb der Stadt beginnt unsere Bike-Tour. Auf herrlichen Bikewegen fahren wir durch lichten Pinienwald und geniessen die völlige Ruhe. Ab und zu unterbricht ein Bachlauf unsere Route. Am späteren Nachmittag besuchen wir ein Weingut und probieren den ausgezeichneten einheimischen Wein.

6. Tag Prince Albert
Die Busfahrt zum Ausgangspunkt der morgigen Etappe ist recht lang und führt durch die Weiten der riesigen Karoo-Steppe. Wir fühlen uns wie Robert Redford oder Meryl Streep im Film „Out of Africa“. Im Sommer verwandelt sich diese Gegend in einen Backofen, in den Winternächten in eine Tiefkühltruhe. Wir logieren in einem verschlafenen Dorf am Fusse einer Bergkette. In liebevoll eingerichteten Pensionen mit Familienanschluss fehlt es uns an nichts. In Südafrika gehört es zum guten Ton, sein Haus an Reisende zu vermieten.

7. Tag Prince Albert-Oudtshoorn, 69 km/1100 Hm
Bald nach unserem Start beginnt eine wunderschöne Passstrasse. Viele dieser Strassen wurden zwischen 1850 und 1900 nur mit Handbohrern, Pickeln, Schaufeln und Dynamit gebaut. Sie sind technische Meisterleistungen des Strassenbaus. Der Blick von der 1400 m hohen Passhöhe ist umwerfend. Im Norden erstreckt sich das riesige Steppengebiet der grossen Karoo, im Süden die wüstenartige kleine Karoo. Hier oben gedeihen auf wenigen Quadratmetern ein halbes Dutzend Pflanzen und Blumenarten, einige sind über zwei Meter hoch. Am Himmel ziehen Bartgeier
ihre Kreise. Nach der Abfahrt beziehen wir unsere Chalets an schönster Lage. Am späten Nachmittag besuchen wir eine Krokodil-, Raubkatzen- und Schlangenfarm.

8. Tag Oudtshoorn-George, 67 km/820 Hm
Die heutige Etappe führt durch das “Straussenland”. Der Strauss ist der grösste Vogel der Welt. Der Hahn erreicht eine Grösse von 2,5 m und wird bis zu 135 kg schwer.Wir fahren an etlichen Straussenfarmen vorbei. Mit etwas Glück sind wir auch mal Zuschauer bei einem Straussen-Rennen. Am frühen Nachmittag erreichen wir erneut einen Pass, der im letzten Jahrhundert ein sehr wichtiger Übergang zwischen dem Hinterland und der Küste war. Jetzt liegt eine lange und spannende Abfahrt vor uns, die in einem ehemaligen Holzfällerdorf, das heute zu einer grossen Stadt geworden ist, endet.

9. Tag George-Wilderness, 32 km/450 Hm
Den heutigen Tag können wir gemütlich angehen. Schon kurz vor Mittag erreichen wir unser Etappenziel. Der beliebte Ferienort besitzt nicht nur einen herrlichen, 8 km langen Sandstrand, sondern auch einen Nationalpark, der zu kleinen oder grösseren Ausflügen einlädt. Hier finden wir ein Netz von Seen, Flüssen und Lagunen, die mit Ruderboten befahren werden können. Oder man kann für einmal gemütlich am schönen Strand liegen.

10. Tag Wilderness-Knysna, 67 km/1050 Hm

Wir fahren schon früh los, denn es liegt eine anspruchsvolle Strecke vor uns, auf der wir nicht weniger als 5 Pässe überqueren. Zwar sind alle nur wenige hundert Meter hoch, doch das ständige Auf und Ab, meistens auf Naturstrassen, kostet Kraft. Wir fahren am Fuss der Quteniqua Mountains durch fruchtbares Ackerland, durch dicken Busch und an Flüssen entlang. Unser Etappenziel liegt an einer Lagune, von der nur eine schmaleWasserstrasse zwischen zwei riesigen Sandsteinklippen aufs offene Meer hinaus führt. Das schöne Städtchen ist bekannt für Bier und Austern, die wir in einem direkt am Meer gelegenen Restaurant kosten.

11. Tag Knysna-Plettenberg Bay, 70 km/600 Hm
Mit dem Bus fahren wir durch eine Siedlung mit den typischen Barackenhäusern zum Ausgangspunkt der heutigen Etappe. Vor gut hundert Jahren streiften noch 500 Waldelefanten durch die Hügel dieser Region. Heute sollen es nur noch wenige sein. Um einen von ihnen zu Gesicht zu bekommen, braucht es Glück. Jedenfalls fahren wir mehr als 40 km auf einem speziell für Biker ausgeschilderten Pfad durch dichten Regenwald. Wegen der schönen Lage, der weissen Sandstrände, den luxuriösen Hotels und allenWassersportmöglichkeiten zählt unser Zielort zu den vielseitigsten der Welt. Die Bucht, an der er liegt, ist gross genug um grossen Walen Zuflucht zu gewähren. An diesem schönen Platz bleiben wir zwei Nächte. Unsere feudale
Lodge zuoberst auf einem Hügel lässt keineWünsche offen.

12. Tag Ruhetag oder Wanderung
Heute ist Ruhetag, aber dieWanderung um die nahe gelegene Halbinsel mit Robben- und Pinguinkolonien sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Der vierstündige Fussmarsch verlangt etwas Trittsicherheit. DieWellen, die bei Flut an die Klippen donnern, sind gewaltig. Es gibt aber auch einige kleine Buchten mit schönen Sandstränden, die zum Baden einladen. Am Abend findet in unserer Lodge ein gemütliches Grillfest statt.

13. Tag Tsitsikamma Nationalpark, 22 km/500 Hm
Leider heisst es schon wieder Abschied nehmen von dem schönen Ort. Unsere letzte Bikeetappe führt wieder durch einen Nationalpark bis an die wilde Küste der Garden-Route. Für alle, die einen besonderen Kick erleben wollen, unterbrechen wir unsere Fahrt beim höchsten Bungy-Jump der Welt. Die Brücke, von der sich dieWaghalsigen in die Tiefe stürzen, ist 216m hoch! Die heutige rund zweistündige Bikerundtour in den Tsitsikamma Nationalpark führt durch immergrüne Wälder bis an steile Felsklippen über der Küste und zurück. Am Nachmittag verladen wir die Bikes und fahren bis in die Stadt Port Elisabeth. Im Hotel angekommen, heisst es leider schon wieder Bike und Koffer packen.

14. Tag Addo Elefantenpark
Zum Schluss gibt es nochmals einen Höhepunkt. Wir besuchen am frühen Morgen den berühmten Addo Elefantenpark. Hier können wir die Giganten des Urwaldes und andere Tiere an der Tränke beobachten. Aber Achtung, wir sind nicht in einem Zoo. Damit man eine grössere Anzahl Tiere beobachten kann, gehört immer auch etwas Glück dazu. Am Nachmittag bleibt uns noch etwas Zeit für einen Stadtbummel, bevor wir über Johannesburg zurück in die Schweiz fliegen.

15.Tag Heimflug Port Elizabeth-Johannesburg-Zürich

Ankunft am frühen Morgen in Zürich.

Christian Keller
mountainbikereisen.ch

Vita

1. Wer wir sind / Unser Credo

mountainbikereisen.ch ist der älteste Mountainbike-Reiseveranstalter der Schweiz (seit 1986) und Pionier im Himalaya. Der Schwerpunkt unserer Reisen liegt in Alpenländern sowie im Himalaya. Unzählige erfolgreich durchgeführte Himalaya-Reisen seit 1986 machen uns zum kompetentesten Bike-Reiseveranstalter im Himalaya. Bei uns fühlen sich Einzelreisende und Gruppen gleichermassen wohl. Wir stellen auf Wunsch massgeschneiderte Angebote zusammen. Die Zufriedenheit der Gäste ist unser oberstes Ziel. Diese wollen wir mit unverwechselbaren Bikereisen, oberster Qualität und einer einwandfreien Organisation erreichen.

2. Unsere Dienstleistung

Die Begeisterung für unseren Beruf spiegelt sich in unseren weltweit rund 40 Reisen wieder. Mit Herzblut, Erfahrung und einer sorgfältigen Planung rekognoszieren wir unsere Touren ausnahmslos selbst. Dabei haben die Qualität unserer Reiserouten und die Sicherheit unserer Gäste oberste Priorität. Ziel ist es, eine Reisestrecke abseits gängiger Routen und auf möglichst vielen Naturwegen zurückzulegen. Für unterschiedliche Anspruchsgruppen bieten wir Fahrspass auf jedem Niveau. Neben der sportlichen Leistung sind uns echte Begegnungen mit der heimischen Kultur und den Menschen wichtig. Im Himalaya haben wir vor über 20 Jahren als erster Anbieter überhaupt Biketouren angeboten und sind in diesem Gebiet Pionier. Wir haben jährlich drei bis fünf neue Reisen im Angebot.

3. Unser Gast

Unsere Gäste stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Wir freuen uns daran, mit ihnen neue Länder und Kulturen kennen zu lernen. Unsere Kunden sind anspruchsvolle Individualisten. Darum legen wir grossen Wert auf die Erfüllung persönlicher Wünsche. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und verwirklichen sie, wenn immer sie mit unserer Firmenphilosophie übereinstimmen. Beanstandungen behandeln wir umgehend und grosszügig.

4. Personal/Guides

Eine hohe Dienstleistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Loyalität und Belastbarkeit gehören zu den Charaktereigenschaften unserer Guides. Unsere Reiseleiter sind Vollblut-Biker. Unsere Mitarbeiter haben Spass am Biken und Freude am Reisen in fremde Länder. Sie sind offen für neue Kulturen und Begegnungen und verstehen es, Einzelreisende im Verlaufe einer Reise zu einer Gruppe werden zu lassen. Menschlich sind unsere Guides den Gästen gleichgestellt. Es besteht zwischen Gast und Guide ein freundschaftliches Verhältnis, man ist „per Du“. Der Guide ist der „Tour-Coach“. Er kennt die Strecke, führt die Gruppe und entscheidet in allen Belangen der Tour.

5. Marktstellung, Mitbewerber

Als schweizweit drittgrösster Veranstalter in Sachen Bikereisen sprechen wir auf verschiedenen Anspruchslevels vor allem das sportliche Publikum an. Im Markt werden wir als dynamisches, jugendliches Unternehmen wahrgenommen. Sämtliche Reisekosten werden gegenüber dem Gast einfach und transparent aufgeführt.

6. Führung und Organisation

Wir sind überzeugt, dass nur eine von gegenseitiger Anerkennung und ungezwungenem Respekt getragene Partnerschaft, verbunden mit Einfühlungsvermögen gegenüber den Mitarbeitern, zu einer optimalen Dienstleistung führt. Unser Führungsstil ist kooperativ. Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungen werden soweit als möglich delegiert. Die Grundsätze für das Begleiten einer Reise befinden sich in unserem „Leiterhandbuch“. Dieses ist verbindlich.

7. Sicherheit

Sicherheit hat während unseren Reisen erste Priorität. Eine regelmässige Weiterbildung unserer Guides und ein intensiver Know-how Transfer innerhalb unseres Teams hilft uns, das Wissen und die Erfahrung zu sammeln und weiterzugeben. Der Guide hat klare Vorgaben, wie er sich in Ausnahmesituationen zu verhalten hat. Um eine grösstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, zählen wir auf die Loyalität unserer Kunden gegenüber seinem Guide. Unsere Sicherheitsstandards gehören zu den besten in der Branche. Allein weit über 1500 Gäste waren bereits mit uns im Himalaya.

8. Qualität

Wir wollen der beste Mountainbike-Reiseanbieter im deutschsprachigen Raum sein. Unsere Reisen liegen abseits gängiger Bikerouten, werden jährlich verbessert und bieten Fahrspass für jedes Können (Stufe Anfänger bis Fortgeschritten). Sämtliche Informationen/Auskünfte vor und während der Reise sind einfach, übersichtlich, schnell und kompetent. Wir bieten beste Qualität zu vernünftigen Preisen.

9. Umwelt

Wir sind uns bewusst, dass Reisen in jeder Form die Umwelt belastet. In Europa erfolgt die Anreise darum - wenn immer möglich - mit unserem Firmenbus. Sämtlichen Abfall entsorgen wir sachgemäss. Sorgfältige Kontakte zu den Einheimischen sollen dazu beitragen, dass wir auch künftig gern gesehene Gäste sind. Der Einbezug des einheimischen Gewerbes schafft und/oder fördert Arbeitsplätze vor Ort. Unsere weltweiten Partner werden überdurchschnittlich entlöhnt.

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Italienisch


Lizenz/Training

  • Ja

AGB & Datenschutzerklärung


Besondere Hinweise

Reisedaten Anzahl Tage Preis in CHF EZ-Zuschlag total CHF
19.11.-03.12.2011 15 4990 560
17.03.-31.03.2012 15 4990 560
14.04.-28.04.2012 15 4990 560
03.11.-17.11.2012 15 4990 560
17.03.-31.03.2013 15 4990 560
09.11.-23.11.2013 15 4990 560

Einreise: Kein Visum notwendig, Reisepass muss mindestens 1 Monat über das Rückreisedatum gültig sein.

Landessprache/Zeitverschiebung: Englisch/Afrikaans/+ 1 Stunde

Währung: Südafrikanischer Rand (1 CHF = 7.13 Rand)

Wetter und Klima: Südafrika gehört in den Bereich der Subtropen. An der Westküste sorgt der kalte Benguela-Meeresstrom für gemässigte Temperaturen. Dennoch herrscht in Kapstadt ein mediterranes Klima. Die Sommer (Nov. bis Feb.) sind angenehm warm, mit Tages-Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad. Es regnet relativ selten, und wenn, dann nur kurz.

Strecke und Anforderungen: Konditionell: mittel
Technisch: leicht
Die zweiwöchige Tour verlangt gute Kondition und etwas Erfahrung im Gelände. Wir sind zu ca. 80% auf Naturstrassen und Singletrails unterwegs. Ein gefedertes Bike ist sicher kein Luxus, vor allem auf den Singletrails.

Ausrüstung: Gewartetes Mountainbike (Sie haben die Möglichkeit, in Kapstadt ein Bike zu mieten), Bikeschuhe und Helm (Tragepflicht). Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine detaillierte Ausrüstungsliste.

Ersatzteile und Werkzeuge: Auf all unseren Touren haben wir eine umfangreiche Werkzeugkiste mit Ersatzteilen dabei.

Begleitbus: Unser Begleitbus transportiert unser Gepäck von Hotel zu Hotel. Während langen Passfahrten bleibt er ständig hinter der Gruppe. Wir treffen den Bus mindestens einmal pro Tag. Der Begleitbus steht den Teilnehmern täglich zum Einsteigen/Überbrücken zur Verfügung.

Treffpunkt: Abends am Flughafen Zürich

Gruppengrösse: 6 bis max. 13 Teilnehmer. Da die Flüge weit voraus gut gebucht sind, bitten wir Sie um frühzeitige Anmeldung.

Im Preis inbegriffen:
- Flug Zürich-Kapstadt-Zürich
- Inlandflug Port Elizabeth-Kapstadt
- Alle Flughafentaxen
- Unterkünfte in Guesthouses, Logdes und Hotels mit Vollpension (Lunchpaket am Mittag)
- alle Transfers
- Gepäcktransport
- Begleitfahrzeug zum Einsteigen
- Guide von mountainbikereisen.ch
- Einheimischer Guide
- Technischer Support bei Pannen
- Eintritte ans Kap der Guten Hoffnung, zur Pinguinkolonie, zur Weindegustation,
Krokodilfarm, Stormriver und Addo Elephant Park

Im Preis nicht inbegriffen:
- Biketransport für eigenes Bike ab Zürich (innerhalb von 30 kg Gepäck gratis)*
- Allfällige Bikemiete für zwei Wochen in Südafrika (ca. CHF 200.-)
- Luftseilbahn Tafelberg
- Tischgetränke
- Einzelzimmerzuschlag

Unterkunft

Wir übernachten in schönen Hotels, Gasthäusern und Lodges im Doppelzimmer. Während der ganzen Tour bieten wir Vollpension (Lunchpaket am Mittag).



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