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Südafrika Cape Epic
Cape Epic :: Cape Agulhas :: Kapstadt
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Das Cape Epic Rennen, das jeweils Ende März stattfindet, gehört zu den härtesten Mehretappen-Rennen der Welt. 8 Tage, 800 km und rund 20 000 Höhenmeter sind die Eckdaten für die Fahrer. Die Rennstrecke ändert jedes Jahr und bleibt jeweils ein streng gehütetes Geheimnis der Veranstalter. Zusammen mit den Cape Epic
Organisatoren biken wir im Ferientempo entlang der Rennstrecken von 2010 und 2011.
Bei uns müssen Sie weder ein Profibiker sein noch eine „Wild Card“ ersteigern, um an diesem Abenteuer teilzunehmen. Während acht Biketagen bewältigen wir täglich zwischen 1000 und 1500 Höhenmeter – immer auf den Spuren des Epic-Rennens. Und abends bleibt Zeit, die Südafrikanischen Spitzenweine zu geniessen. Natürlich biken wir auch zum südlichsten Punkt des Afrikanischen Kontinents, dem Cape Agulhas.
Die meisten Landstriche Südafrikas gehören privaten Landbesitzern. Die grösste logistische Herausforderung besteht also darin, Durchfahr-Bewilligungen für unsere Gruppe einzuholen. Gut, kennen wir nicht nur die Strecke, sondern auch die Eigentümer persönlich…
1. Tag Flug Zürich-Kapstadt
Wir treffen uns in der Abflughalle des Flughafens Zürich zum gemeinsamen Flug nach Kapstadt. Trotz des längeren Fluges haben wir eine Zeitverschiebung von lediglich einer Stunde. Ideale Voraussetzungen für einen ausgeruhten Start zu unserer Bike-Reise.
2. Tag Ankunft Kapstadt/Stadtrundfahrt
Am Flughafen in Kapstadt werden wir kurz vor Mittag von unserem Begleitteam erwartet und fahren anschliessend gemeinsam ins Hotel im Stadtzentrum. Beeindruckend ist der Blick hinauf zum weltberühmten Tafelberg. Danach machen wir unsere Mountainbikes startklar. Am Abend haben wir unser erstes gemeinsames Nachtessen in einem typischen afrikanischen Restaurant.
3. Tag Kap der Guten Hoffnung, 70 km/1400 Hm
Wir fahren mit dem Bus einige Kilometer aus der Stadt hinaus, bevor wir unsere Bikes vom Anhänger nehmen. Während uns Zuhause der Winter an die kurze Leine nimmt, biken wir bei hochsommerlichen Temperaturen über die ersten Singletrails vor den Toren Kapstadts. Wir biken vorbei an alten Silberminen und über den legendären Wagon-Trail zu den Black Hills. Die letzten 30 Kilometer zum Kap der Guten Hoffnung fahren wir auf der Asphalt-Strasse. Der Shuttle bringt uns zurück in die Stadt.
4. Tag Breede River Valley, 45 km/1000 Hm
Der Begleitbus bringt uns heute zu einer Farm eines passionierten Bikers. Hier wurden eigens für die Mountainbiker Wege angelegt. Und was für welche! Über erstklassige, flowige Trails entdecken wir die Routen der rund 1000 Hektar grossen Farm. Hier war das Cape Epic Rennen 2011 zu Gast. Vielleicht denken Sie jetzt 45 km und 1000 Höhenmeter wären ein Kindergeburtstag. Doch die Strecke wird Ihnen einiges abverlangen, fahren wir doch mindestens 40 km auf anspruchsvollen Singletrails! Am späteren Nachmittag fahren wir mit dem Begleitbus über den Bainers Kloof Pass ins Breede River Valley nach Ceres zu unserem Etappenziel.
5. Tag Vom Elgin Valley nach Ceres, 50 km/1000 Hm
Auf hübschen Singletrails verlassen wir bei angenehmen Morgentemperaturen Ceres. Am Stadrand biegen wir schon bald in einen Singletrail ein, der auch vom Cape Epic Rennen befahren wurde. Technische Trails führen uns zu einer Früchte-Farm. Insgesamt fahren wir heute etwa 45 Kilometer grossartige Singletrails! Glücklich sind heute jene, die für ausreichend Pannenschutz vorgesorgt haben. Die vielen Dornen wurden auch schon manch einem Fahrer des Cape Epic zum Verhängnis. Auf der Farm logieren wir in einem „Bush-Camp“. An einem grossen Feuer kochen wir erstmals ein traditionelles „Braai“, ein Barbecue, unter dem glasklaren afrikanischen
Sternenhimmel.
6. Tag Ceres-Tulbagh, 90 km/1600 Hm
Heute steht uns ein langer und abwechslungsreicher Tag bevor. Gleich zu Beginn fahren wir einige Kilometer Singletrails zum Aufwärmen. Nachher geht es über sanfte Hügelzüge an den Fuss des „Mount Evilrest“. Während der Fahrt auf staubtrockenen 4x4 Pisten geniessen wir immer wieder umwerfende Ausblicke über das weite Farmland. Nach einer erholsamen Pause am Schatten fahren wir nochmals etwa 15 km Pisten, bevor wir einen kleinen Pass bewältigen.Wir überqueren ein hübsches Hochtal und erklimmen erneut auf einem kniffligen Trail den nächsten und letzten Pass. Von hier geniessen wir bei guter Sicht eine phantastische Aussicht mitunter bis
zum Tafelberg bei Kapstadt. Jetzt heisst es die Gabeln aus der Versenkung lösen und hinein in einen endlosen, sehr technischen Downhill bis zu unserem Hotel in Tulbagh. Wir sind nun im Great Karoo, einer Halbwüste, welche die Ausmasse Afrikas so richtig zur Geltung bringt.
7. Tag Tulbagh-Worcester, 89 km/1400 Hm
Die heutige Tagesetappe folgt über weite Strecken dem Cape Epic Race von 2011. Die Streckenführung wird jeweils bis zum Rennen streng geheim gehalten. Wir erhalten eine Ausnahmebewilligung und biken über Trails, welche rund einen Monat später von den besten Mountainbike-Kracks der Welt befahren werden. Wir biken bis zum Mittag mehrheitlich über sogenannte Dirtroads. Nach der Mittagsverpflegung warten nochmals zwei knackige Aufstiege auf uns, ehe wir im Hotel in den Pool springen. Die heutige Etappe hat alle von uns gefordert und vermittelt somit einen hautnahen Einblick, wie sehr sich die Fahrer des Cape Epic Race abmühen müssen.
8. Tag Worcester-Elgin, 58 km/1450 Hm
Die Groenlandberg-Range ist das „Pièce de Résistance“ auf unserer heutigen Etappe nach Grabouw. Jedes Jahr beissen sich hier die Cape Epic Fahrer die Zähne aus. Der Anstieg ist lang und anstrengend. Nach einem kurzen Transfer und einem flüssigen Start auf dem Bike kommen wir zu einem Anstieg auf einer alten Jeep-Piste. Diese wurde durchWind undWetter zu einem technisch herausfordernden Trail geformt. Das sind die Trails, die wir Mountainbiker lieben. Vom höchsten Punkt geniessen wir eine weitreichende Aussicht bis zum Kap der Guten Hoffnung. Dann biken wir hinab ins Nuweberg Natur-Reservat und durchqueren ausgedehnte Plantagen. Bald erreichen wir unser Etappenziel in einem Tal voller Fruchtplantagen.
9. Tag Elgin-Greyton, 50 km/800 Hm
Bei angenehmen Temperaturen und im klaren Morgenlicht fahren wir auf grossartigen Singletrails im Oak Valley. Das Oak Valley gehört zu den besten Mountainbike Spots Südafrikas. Das ganze Tal ist mit hunderten von Kilometern von Trails übersäht. Flüssig surfen wir durchWälder und über Wiesen. Zäune überqueren wir mühelos auf eigens für uns Biker angelegten Brücken. Bis zum Mittag lassen wir unserem Spieltrieb freien Lauf. Nach einem Shuttel mit dem Begleitbus haben Sie dieWahl, nochmals rund 20 Kilometer zu unserem Hotel zu biken oder im klimatisierten Bus zurückzulegen. Nicht selten wird es in dieser Region über 40 Grad heiss! Müde und glücklich erreichen wir das verschlafene, aber sehr sehenswerte Örtchen Greyton.
10. Tag Greyton-Napier, 80 km/1100 Hm
Unsere Reise bringt uns ab jetzt direkt gegen Süden. Wir nehmen einige Nebenstrassen, bevor wir uns in die „Black Mountain“ Gebiete begeben. Weite Kornfelder breiten sich vor uns aus und weisen uns denWeg zum nächsten Gebirge im Naturreservat von Salmonsdam. Der „Botha“-Anstieg führt uns in die Kap-Region des Fynbos. Es handelt sich dabei um das kleinste, aber artenreichste Florenreich der Welt. Über 7000 Pflanzen sind hier heimisch! Vor uns breiten sich tolle Landschaftsbilder aus: Von weitem erkennen wir unsere rote Piste, die sich harmonisch über drei, vier oder mehr Hügelzüge zieht und sich am Horizont in der nächsten Bergkette verschwindet. Für einmal ist der Blick frei für die eindrückliche Farm-Landschaft und es lohnt sich, immer wieder mal einen Fotohalt einzlegen.
11. Tag Napier-Cape Aghulhas, 76 km/500 Hm
Nur noch eine letzte Hügelkette trennt uns vom Meer. Im sanften Licht der Morgensonne erklimmen wir einen Aussichtspunkt über Napier. Noch einmal schweift unser Blick zurück auf unsere gestrige Bikestrecke, die sich irgendwo am Horizont in den Bergen verliert. Es folgt eine rasante Abahrt und schon bald sind wir mit Hilfe des Rückenwindes am Atlantik, wo wir den Lunch einnehmen. Vom Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents, trennen uns nur noch 15 Kilometer. Etwa die Hälfte davon legen wir unmittelbar am Strand zurück. Ein
grossartiges Gefühl, auf dem Sand zu pedalen und immer wieder spielerisch der Brandung auszuweichen! Wir sind kurz vor dem Ziel auf der Triumphfahrt entlang von menschenleeren Stränden. Leider ist das Wasser hier zu kalt zum Baden. In Agulhas (Nadel) lassen wir die Korken knallen. Hier treffen sich der atlantische und der indische Ozean. Das ist ein grossartiger Moment für uns alle. Glücklich liegen wir uns in den Armen und blicken hinaus ins Meer und zurück auf eine einzigartige Mountainbike-Strecke.
12. Tag Transfer nach Kapstadt
Heute haben wir es verdient auszuschlafen. Wir spüren in unseren Beinen die Anstrengung der letzten Tage. Nach einem ausgedehnten Frühstück möchten Sie vielleicht nochmals zum Meer hinunter. Auf unserer Fahrt zurück nach Kapstadt machen wir Mittagshalt in der berühmtesten Weingegend Südafrikas, in Stellenbosch. Es ist das bevorzugteWintertrainingsquartier von Mountainbike-Crack Christoph Sauser. Wer möchte, kann sich hier nochmals auf tollen Singletrails austoben. Wer keine Lust mehr auf Biken verspürt, besucht das sehenswerte Städtchen
Stellenbosch, ehe wir uns am frühen Nachmittag alle zur Weindegustation in einem renommierten Weingut treffen.
13. Tag Kapstadt/Ruhetag
Wer möchte, kann zu Fuss oder mit der Seilbahn auf den Tafelberg wandern/fahren. Das Wahrzeichen Kapstadts ziert unzählige Postkarten, und dessen Besuch ist ein Muss. Oder Sie verbringen den Tag an der pulsierenden Waterfront in einem der zahlreichen Bars oder Restaurants bei Gaumenfreuden oder beim Shoppen.
14. Tag Rückflug Kapstadt-Zürich
Noch einmal bleibt uns fast ein ganzer Tag in der grossartigen Stadt. Wir suchen uns ein exklusives Örtchen direkt am Meer zum Verpacken unserer Mountainbikes. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Heimreise.
15. Tag Ankunft in Zürich
Organisatoren biken wir im Ferientempo entlang der Rennstrecken von 2010 und 2011.
Bei uns müssen Sie weder ein Profibiker sein noch eine „Wild Card“ ersteigern, um an diesem Abenteuer teilzunehmen. Während acht Biketagen bewältigen wir täglich zwischen 1000 und 1500 Höhenmeter – immer auf den Spuren des Epic-Rennens. Und abends bleibt Zeit, die Südafrikanischen Spitzenweine zu geniessen. Natürlich biken wir auch zum südlichsten Punkt des Afrikanischen Kontinents, dem Cape Agulhas.
Die meisten Landstriche Südafrikas gehören privaten Landbesitzern. Die grösste logistische Herausforderung besteht also darin, Durchfahr-Bewilligungen für unsere Gruppe einzuholen. Gut, kennen wir nicht nur die Strecke, sondern auch die Eigentümer persönlich…
1. Tag Flug Zürich-Kapstadt
Wir treffen uns in der Abflughalle des Flughafens Zürich zum gemeinsamen Flug nach Kapstadt. Trotz des längeren Fluges haben wir eine Zeitverschiebung von lediglich einer Stunde. Ideale Voraussetzungen für einen ausgeruhten Start zu unserer Bike-Reise.
2. Tag Ankunft Kapstadt/Stadtrundfahrt
Am Flughafen in Kapstadt werden wir kurz vor Mittag von unserem Begleitteam erwartet und fahren anschliessend gemeinsam ins Hotel im Stadtzentrum. Beeindruckend ist der Blick hinauf zum weltberühmten Tafelberg. Danach machen wir unsere Mountainbikes startklar. Am Abend haben wir unser erstes gemeinsames Nachtessen in einem typischen afrikanischen Restaurant.
3. Tag Kap der Guten Hoffnung, 70 km/1400 Hm
Wir fahren mit dem Bus einige Kilometer aus der Stadt hinaus, bevor wir unsere Bikes vom Anhänger nehmen. Während uns Zuhause der Winter an die kurze Leine nimmt, biken wir bei hochsommerlichen Temperaturen über die ersten Singletrails vor den Toren Kapstadts. Wir biken vorbei an alten Silberminen und über den legendären Wagon-Trail zu den Black Hills. Die letzten 30 Kilometer zum Kap der Guten Hoffnung fahren wir auf der Asphalt-Strasse. Der Shuttle bringt uns zurück in die Stadt.
4. Tag Breede River Valley, 45 km/1000 Hm
Der Begleitbus bringt uns heute zu einer Farm eines passionierten Bikers. Hier wurden eigens für die Mountainbiker Wege angelegt. Und was für welche! Über erstklassige, flowige Trails entdecken wir die Routen der rund 1000 Hektar grossen Farm. Hier war das Cape Epic Rennen 2011 zu Gast. Vielleicht denken Sie jetzt 45 km und 1000 Höhenmeter wären ein Kindergeburtstag. Doch die Strecke wird Ihnen einiges abverlangen, fahren wir doch mindestens 40 km auf anspruchsvollen Singletrails! Am späteren Nachmittag fahren wir mit dem Begleitbus über den Bainers Kloof Pass ins Breede River Valley nach Ceres zu unserem Etappenziel.
5. Tag Vom Elgin Valley nach Ceres, 50 km/1000 Hm
Auf hübschen Singletrails verlassen wir bei angenehmen Morgentemperaturen Ceres. Am Stadrand biegen wir schon bald in einen Singletrail ein, der auch vom Cape Epic Rennen befahren wurde. Technische Trails führen uns zu einer Früchte-Farm. Insgesamt fahren wir heute etwa 45 Kilometer grossartige Singletrails! Glücklich sind heute jene, die für ausreichend Pannenschutz vorgesorgt haben. Die vielen Dornen wurden auch schon manch einem Fahrer des Cape Epic zum Verhängnis. Auf der Farm logieren wir in einem „Bush-Camp“. An einem grossen Feuer kochen wir erstmals ein traditionelles „Braai“, ein Barbecue, unter dem glasklaren afrikanischen
Sternenhimmel.
6. Tag Ceres-Tulbagh, 90 km/1600 Hm
Heute steht uns ein langer und abwechslungsreicher Tag bevor. Gleich zu Beginn fahren wir einige Kilometer Singletrails zum Aufwärmen. Nachher geht es über sanfte Hügelzüge an den Fuss des „Mount Evilrest“. Während der Fahrt auf staubtrockenen 4x4 Pisten geniessen wir immer wieder umwerfende Ausblicke über das weite Farmland. Nach einer erholsamen Pause am Schatten fahren wir nochmals etwa 15 km Pisten, bevor wir einen kleinen Pass bewältigen.Wir überqueren ein hübsches Hochtal und erklimmen erneut auf einem kniffligen Trail den nächsten und letzten Pass. Von hier geniessen wir bei guter Sicht eine phantastische Aussicht mitunter bis
zum Tafelberg bei Kapstadt. Jetzt heisst es die Gabeln aus der Versenkung lösen und hinein in einen endlosen, sehr technischen Downhill bis zu unserem Hotel in Tulbagh. Wir sind nun im Great Karoo, einer Halbwüste, welche die Ausmasse Afrikas so richtig zur Geltung bringt.
7. Tag Tulbagh-Worcester, 89 km/1400 Hm
Die heutige Tagesetappe folgt über weite Strecken dem Cape Epic Race von 2011. Die Streckenführung wird jeweils bis zum Rennen streng geheim gehalten. Wir erhalten eine Ausnahmebewilligung und biken über Trails, welche rund einen Monat später von den besten Mountainbike-Kracks der Welt befahren werden. Wir biken bis zum Mittag mehrheitlich über sogenannte Dirtroads. Nach der Mittagsverpflegung warten nochmals zwei knackige Aufstiege auf uns, ehe wir im Hotel in den Pool springen. Die heutige Etappe hat alle von uns gefordert und vermittelt somit einen hautnahen Einblick, wie sehr sich die Fahrer des Cape Epic Race abmühen müssen.
8. Tag Worcester-Elgin, 58 km/1450 Hm
Die Groenlandberg-Range ist das „Pièce de Résistance“ auf unserer heutigen Etappe nach Grabouw. Jedes Jahr beissen sich hier die Cape Epic Fahrer die Zähne aus. Der Anstieg ist lang und anstrengend. Nach einem kurzen Transfer und einem flüssigen Start auf dem Bike kommen wir zu einem Anstieg auf einer alten Jeep-Piste. Diese wurde durchWind undWetter zu einem technisch herausfordernden Trail geformt. Das sind die Trails, die wir Mountainbiker lieben. Vom höchsten Punkt geniessen wir eine weitreichende Aussicht bis zum Kap der Guten Hoffnung. Dann biken wir hinab ins Nuweberg Natur-Reservat und durchqueren ausgedehnte Plantagen. Bald erreichen wir unser Etappenziel in einem Tal voller Fruchtplantagen.
9. Tag Elgin-Greyton, 50 km/800 Hm
Bei angenehmen Temperaturen und im klaren Morgenlicht fahren wir auf grossartigen Singletrails im Oak Valley. Das Oak Valley gehört zu den besten Mountainbike Spots Südafrikas. Das ganze Tal ist mit hunderten von Kilometern von Trails übersäht. Flüssig surfen wir durchWälder und über Wiesen. Zäune überqueren wir mühelos auf eigens für uns Biker angelegten Brücken. Bis zum Mittag lassen wir unserem Spieltrieb freien Lauf. Nach einem Shuttel mit dem Begleitbus haben Sie dieWahl, nochmals rund 20 Kilometer zu unserem Hotel zu biken oder im klimatisierten Bus zurückzulegen. Nicht selten wird es in dieser Region über 40 Grad heiss! Müde und glücklich erreichen wir das verschlafene, aber sehr sehenswerte Örtchen Greyton.
10. Tag Greyton-Napier, 80 km/1100 Hm
Unsere Reise bringt uns ab jetzt direkt gegen Süden. Wir nehmen einige Nebenstrassen, bevor wir uns in die „Black Mountain“ Gebiete begeben. Weite Kornfelder breiten sich vor uns aus und weisen uns denWeg zum nächsten Gebirge im Naturreservat von Salmonsdam. Der „Botha“-Anstieg führt uns in die Kap-Region des Fynbos. Es handelt sich dabei um das kleinste, aber artenreichste Florenreich der Welt. Über 7000 Pflanzen sind hier heimisch! Vor uns breiten sich tolle Landschaftsbilder aus: Von weitem erkennen wir unsere rote Piste, die sich harmonisch über drei, vier oder mehr Hügelzüge zieht und sich am Horizont in der nächsten Bergkette verschwindet. Für einmal ist der Blick frei für die eindrückliche Farm-Landschaft und es lohnt sich, immer wieder mal einen Fotohalt einzlegen.
11. Tag Napier-Cape Aghulhas, 76 km/500 Hm
Nur noch eine letzte Hügelkette trennt uns vom Meer. Im sanften Licht der Morgensonne erklimmen wir einen Aussichtspunkt über Napier. Noch einmal schweift unser Blick zurück auf unsere gestrige Bikestrecke, die sich irgendwo am Horizont in den Bergen verliert. Es folgt eine rasante Abahrt und schon bald sind wir mit Hilfe des Rückenwindes am Atlantik, wo wir den Lunch einnehmen. Vom Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents, trennen uns nur noch 15 Kilometer. Etwa die Hälfte davon legen wir unmittelbar am Strand zurück. Ein
grossartiges Gefühl, auf dem Sand zu pedalen und immer wieder spielerisch der Brandung auszuweichen! Wir sind kurz vor dem Ziel auf der Triumphfahrt entlang von menschenleeren Stränden. Leider ist das Wasser hier zu kalt zum Baden. In Agulhas (Nadel) lassen wir die Korken knallen. Hier treffen sich der atlantische und der indische Ozean. Das ist ein grossartiger Moment für uns alle. Glücklich liegen wir uns in den Armen und blicken hinaus ins Meer und zurück auf eine einzigartige Mountainbike-Strecke.
12. Tag Transfer nach Kapstadt
Heute haben wir es verdient auszuschlafen. Wir spüren in unseren Beinen die Anstrengung der letzten Tage. Nach einem ausgedehnten Frühstück möchten Sie vielleicht nochmals zum Meer hinunter. Auf unserer Fahrt zurück nach Kapstadt machen wir Mittagshalt in der berühmtesten Weingegend Südafrikas, in Stellenbosch. Es ist das bevorzugteWintertrainingsquartier von Mountainbike-Crack Christoph Sauser. Wer möchte, kann sich hier nochmals auf tollen Singletrails austoben. Wer keine Lust mehr auf Biken verspürt, besucht das sehenswerte Städtchen
Stellenbosch, ehe wir uns am frühen Nachmittag alle zur Weindegustation in einem renommierten Weingut treffen.
13. Tag Kapstadt/Ruhetag
Wer möchte, kann zu Fuss oder mit der Seilbahn auf den Tafelberg wandern/fahren. Das Wahrzeichen Kapstadts ziert unzählige Postkarten, und dessen Besuch ist ein Muss. Oder Sie verbringen den Tag an der pulsierenden Waterfront in einem der zahlreichen Bars oder Restaurants bei Gaumenfreuden oder beim Shoppen.
14. Tag Rückflug Kapstadt-Zürich
Noch einmal bleibt uns fast ein ganzer Tag in der grossartigen Stadt. Wir suchen uns ein exklusives Örtchen direkt am Meer zum Verpacken unserer Mountainbikes. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Heimreise.
15. Tag Ankunft in Zürich
Vita1. Wer wir sind / Unser Credomountainbikereisen.ch ist der älteste Mountainbike-Reiseveranstalter der Schweiz (seit 1986) und Pionier im Himalaya. Der Schwerpunkt unserer Reisen liegt in Alpenländern sowie im Himalaya. Unzählige erfolgreich durchgeführte Himalaya-Reisen seit 1986 machen uns zum kompetentesten Bike-Reiseveranstalter im Himalaya. Bei uns fühlen sich Einzelreisende und Gruppen gleichermassen wohl. Wir stellen auf Wunsch massgeschneiderte Angebote zusammen. Die Zufriedenheit der Gäste ist unser oberstes Ziel. Diese wollen wir mit unverwechselbaren Bikereisen, oberster Qualität und einer einwandfreien Organisation erreichen. 2. Unsere Dienstleistung Die Begeisterung für unseren Beruf spiegelt sich in unseren weltweit rund 40 Reisen wieder. Mit Herzblut, Erfahrung und einer sorgfältigen Planung rekognoszieren wir unsere Touren ausnahmslos selbst. Dabei haben die Qualität unserer Reiserouten und die Sicherheit unserer Gäste oberste Priorität. Ziel ist es, eine Reisestrecke abseits gängiger Routen und auf möglichst vielen Naturwegen zurückzulegen. Für unterschiedliche Anspruchsgruppen bieten wir Fahrspass auf jedem Niveau. Neben der sportlichen Leistung sind uns echte Begegnungen mit der heimischen Kultur und den Menschen wichtig. Im Himalaya haben wir vor über 20 Jahren als erster Anbieter überhaupt Biketouren angeboten und sind in diesem Gebiet Pionier. Wir haben jährlich drei bis fünf neue Reisen im Angebot. 3. Unser Gast Unsere Gäste stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Wir freuen uns daran, mit ihnen neue Länder und Kulturen kennen zu lernen. Unsere Kunden sind anspruchsvolle Individualisten. Darum legen wir grossen Wert auf die Erfüllung persönlicher Wünsche. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und verwirklichen sie, wenn immer sie mit unserer Firmenphilosophie übereinstimmen. Beanstandungen behandeln wir umgehend und grosszügig. 4. Personal/Guides Eine hohe Dienstleistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Loyalität und Belastbarkeit gehören zu den Charaktereigenschaften unserer Guides. Unsere Reiseleiter sind Vollblut-Biker. Unsere Mitarbeiter haben Spass am Biken und Freude am Reisen in fremde Länder. Sie sind offen für neue Kulturen und Begegnungen und verstehen es, Einzelreisende im Verlaufe einer Reise zu einer Gruppe werden zu lassen. Menschlich sind unsere Guides den Gästen gleichgestellt. Es besteht zwischen Gast und Guide ein freundschaftliches Verhältnis, man ist „per Du“. Der Guide ist der „Tour-Coach“. Er kennt die Strecke, führt die Gruppe und entscheidet in allen Belangen der Tour. 5. Marktstellung, Mitbewerber Als schweizweit drittgrösster Veranstalter in Sachen Bikereisen sprechen wir auf verschiedenen Anspruchslevels vor allem das sportliche Publikum an. Im Markt werden wir als dynamisches, jugendliches Unternehmen wahrgenommen. Sämtliche Reisekosten werden gegenüber dem Gast einfach und transparent aufgeführt. 6. Führung und Organisation Wir sind überzeugt, dass nur eine von gegenseitiger Anerkennung und ungezwungenem Respekt getragene Partnerschaft, verbunden mit Einfühlungsvermögen gegenüber den Mitarbeitern, zu einer optimalen Dienstleistung führt. Unser Führungsstil ist kooperativ. Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungen werden soweit als möglich delegiert. Die Grundsätze für das Begleiten einer Reise befinden sich in unserem „Leiterhandbuch“. Dieses ist verbindlich. 7. Sicherheit Sicherheit hat während unseren Reisen erste Priorität. Eine regelmässige Weiterbildung unserer Guides und ein intensiver Know-how Transfer innerhalb unseres Teams hilft uns, das Wissen und die Erfahrung zu sammeln und weiterzugeben. Der Guide hat klare Vorgaben, wie er sich in Ausnahmesituationen zu verhalten hat. Um eine grösstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, zählen wir auf die Loyalität unserer Kunden gegenüber seinem Guide. Unsere Sicherheitsstandards gehören zu den besten in der Branche. Allein weit über 1500 Gäste waren bereits mit uns im Himalaya. 8. Qualität Wir wollen der beste Mountainbike-Reiseanbieter im deutschsprachigen Raum sein. Unsere Reisen liegen abseits gängiger Bikerouten, werden jährlich verbessert und bieten Fahrspass für jedes Können (Stufe Anfänger bis Fortgeschritten). Sämtliche Informationen/Auskünfte vor und während der Reise sind einfach, übersichtlich, schnell und kompetent. Wir bieten beste Qualität zu vernünftigen Preisen. 9. Umwelt Wir sind uns bewusst, dass Reisen in jeder Form die Umwelt belastet. In Europa erfolgt die Anreise darum - wenn immer möglich - mit unserem Firmenbus. Sämtlichen Abfall entsorgen wir sachgemäss. Sorgfältige Kontakte zu den Einheimischen sollen dazu beitragen, dass wir auch künftig gern gesehene Gäste sind. Der Einbezug des einheimischen Gewerbes schafft und/oder fördert Arbeitsplätze vor Ort. Unsere weltweiten Partner werden überdurchschnittlich entlöhnt. Sprachen
Lizenz/Training
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AGB & Datenschutzerklärung
Besondere Hinweise
Reisedaten Anzahl Tage Preis in CHF EZ-Zuschlag total CHF11.02.-25.02.2012 15 5490 560
17.11.-01.12.2012 15 5890 560
15.12.-29.12.2012 15 6150 560
09.02.-23.02.2013 15 5490 560
16.11.-30.11.2013 15 5590 560
Strecke und Anforderungen: Konditionell: anspruchsvoll (Level 3)
Technisch: anspruchsvoll (Level 3)
Landessprache/Zeitverschiebung: Englisch/Afrikaans/+ 1 Stunde
Währung: Südafrikanischer Rand (1 CHF = 8 Rand)
Wetter und Klima: In unserem Tourengebiet herrschen zu unseren Reisezeiten heisse Temperaturen von nicht selten über 30 Grad. Es ist zudem sehr trocken und beständig.
Ausrüstung: Gewartetes Mountainbike, das hohen Ansprüchen genügt. Bikeschuhe und Helm (Tragepflicht), Taschen- oder Stirnlampe. Aufgrund der vielen Dornen empfehlen wir dringend tubeless Pneu mit Pannenschutz- oder Dichtmilch. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine detaillierte Ausrüstungsliste.
Ersatzteile und Werkzeuge: Auf allen unseren Touren haben wir eine umfangreiche Werkzeugkiste mit Ersatzteilen dabei.
Begleitfahrzeug: Das Begleitfahrzeug transportiert unser Gepäck und steht uns jederzeit zum Einsteigen zur Verfügung. Der Bus ist stets rufbereit in der Nähe. Wir treffen dieses zwei- bis dreimal am Tag.
Treffpunkt: Flughafen Zürich
Gruppengrösse: 6 bis max. 12 Teilnehmer. Wir bitten Sie um frühzeitige Anmeldung.
Im Preis inbegriffen:
- Flug Zürich-Kapstadt-Zürich
- Alle Flughafen- Sicherheits- und Treibstofftaxen
- Unterkünfte in Mittelklasse-Hotels mit Vollpension (Lunchpaket am Mittag)
- Guide von mountainbikereisen.ch
- Einheimischer Guide
- alle Transfers
- Alle Eintritte und Parkgebühren
- Gepäcktransport
- Begleitfahrzeug zum Einsteigen
- Technischer Support bei Pannen
Im Preis nicht inbegriffen:
- Biketransport für eigenes Bike ab Zürich (innerhalb von 30 kg Gepäck gratis) *
- Mittagessen am Ruhetag
- Tischgetränke
- Einzelzimmerzuschlag
Unterkunft
Wir übernachten in Mittelklassehotels und einmal in Bambus-Cabins auf einer Farm mit Barbecue. Alle Mahlzeiten mit Ausnahme der Mittagessen an den Ruhetagen in Kapstadt (13. und 14. Tag) sind im Preis inbegriffen.
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