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27.05.2020 | 12:03 | 737 Touren
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Botswana at its best

Moremi GR :: Nxai Pan :: Kubu Island




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20 Tage

5

3/5

2.550,00 €

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Hyäne Victoria Fälle Leopard mit Kill Menschen am Markt Gürteltier Campen am Khwai Botswanisches Dorf



Botswana ist und bleibt ein Traumziel für Abenteurer. Deshalb lieben wir dieses Land. Mit unseren Landrovern bieten wir einer Kleinstgruppe Abenteuer und Safari pur. Wir fahren nach (Le)khubu Island, der Insel im Salzsee, besuchen die Nxai Pan, das Moremi Wildreservat, den Savuti und die Chobe River Front. Natürlich dürfen die Victoria Fälle nicht fehlen - im übrigen zu dieser Jahreszeit mit fast perfekten Sichtbedingungen (besser ist nur der Juli). Es erwarten euch neben excellenten Safaribedingungen (Wildlife ist in Botswana sehr gut), Wasser- und Sandquerungen, campen im offenen Gelände - wirkliches Bushfeeling!

In unserem Preis ist alles inklusive außer dem Visum und dem Flug. Inklusive bedeutet: auch Wein oder Bier abends in überschaubaren Mengen, Kaffee, Tee, Milch, Wasser tagsüber, ein warmes abwechslungsreiches Essen abends, zumeist am Lagerfeuer zubereitet (Mithilfe beim Kochen und abwaschen wird erwartet), Frühstück und Brotzeit (kalt) tagsüber; alle Campinggebühren, Eintrittsgebühren in die Parks, anteilige Auto- und Fahrergebühren.

Wir machen mit allen Mitreisenden Verträge, die auch von Reiserücktrittsversicherern anerkannt werden. In diesen Verträgen gibt es eine ausführliche Tourbeschreibung sowie weitere Infos.

Start: 1. Juni, Ende 20. Juni, jeweils in Livingstone (Sambia). Man kann bei der Einreise in Livingstone ein Multi-Entry-Visum erwerben. Flüge gibt es bereits ab 759,- € von Deutschland bis Livingstone und zurück.

Mi. 1.Juni auf 2.Juni

Start: Livingstone (Sambia) Abholung am Flughafen, voraussichtlich am späten Mittag (alle Flüge kommen zwischen 12:30 und 12:45 Uhr an, für die Einreiseformalitäten wie Visaausstellung muss aber mit bis zu einer Stunde gerechnet werden),

Wir reisen gleich mit dir zur nahegelegenen Grenze Kazungula (60 km entfernt) und setzen dort via Fähre auf dem Sambesi nach Botswana über (keine Visagebühren). Übernachtung im Senyaticamp bei Kasane mit schöner Stelzenbar und beleuchteten Wasserloch, wo zumeist sich abends Elefanten tummeln.

Alternativ kann auch nach Kasane selbst angereist werden. Die Flüge kommen hier um 13:25 Uhr an. Die Kosten liegen aber im Schnitt 65 € höher als die nach Livingstone. Dafür würde man sich die Fahrerei und vorläufig die Visaausstellung sparen. Übernachtung wäre ebenfalls das Senyaticamp

2. auf 3. Juni: Wir brechen an diesem Tag ganz gemütlich Richtung Süden auf. Unser Ziel ist das Elephant Sand, eine Campsite in der Nähe von Nata. Auch hier gibt es ein Wasserloch und auch hier kommen gerne die Elefanten vorbei... Die Strecke beträgt rund 260 km Teerstraße, ca. 3h Fahrzeit. Wenn man am frühen Nachmittag ankommt, ist noch optional ein 2h Game Walk mit Guide denkbar (ist bereits ab 2 Personen buchbar). Alternativ kann auch die Pelican Lodge & Camping in unmittelbarar Nähe von Nata aufgesucht werden. Das würde am nächsten Tag rund 50 km Teerstraße weniger bedeuten, dafür keine Elefanten...

3. auf 4.Juni.: Jetzt kommt es zu unserem ersten Höhepunkt. Wir fahren früh los, es geht in die Salzpfannen zur legendären Lekhubu Island - der Baobabinsel inmitten des Salzsees. Dieser Salzsee war ursprünglich die größte Seenplatte Afrikas bis sie vor rund 10 000 Jahre anfing auszutrocknen. Heute sind immer wieder in der Regenzeit kleine Teile überflutet, durch Viehhaltung vergrast leider auch ziemlich viel, dennoch gibt es noch immer gleißend weiße Salzbereiche, gespickt mit Fata Morganen und manchmal auch echten Tieren. Die Felsinsel Lekhubu liegt mittendrin und ist berühmt für ihre großen und alten Baobabs. Ein ganz besonderer Ort...

Fahrstrecke ab Elephant Sand 77 km Teer und 96,6 km Salzpfanne

4. auf 6.Juni. Wir verlassen Lekhubu und fahren erneut über die Salzpfannen nach Gweta (Andere Strecke als tags zuvor! 107 km echtes Offroad-Abenteuer - so heißt es im Dumont Reiseführer). Hier liegt das traumhafte Planet Baobab Camp mit dem schönsten Pool Botswanas. Hier bleiben wir zwei Nächte. Wir können am Zwischentag entlang des Mkgadigkadi Nationalparks zum Jacks Camp nochmal in die Pfannen fahren oder einen Village Walk machen. Relaxen am Pool ist definitiv auch eine Möglichkeit.

6. auf 9.Juni, 3 Nächte

Unser Ziel ist die Nxai Pan ( 185 km; 4,5 h), wir können zwei Nächte am South Camp und eine Nacht an den berühmten Baines Baobab verbringen (Ein Bild letzterer Affenbrotbäume hängt in der Nationalgalerie Londons). Mit Glück sehen wir große Tierbestände an Antilopen und Zebras. Und da die Springböcke im April werfen, eventuell auch sehr viele Jungtiere mit den entsprechenden Raubtieren im Schlepptau. Auch große Elefantenbullen kann man in den Nxai Pans sehen...

9. auf 11.Juni, 2 Nächte – wir müssen die Nxai Pan verlassen, um nach Maun zu fahren (185 km, 4,5 h). Dort steht einkaufen und tanken auf dem Programm. Wir müssen schließlich gut gerüstet in die nächsten Tage starten.

Eintages-Bootstour mit dem Mokoro (Einbaum) in das Okavango Delta, sehr entspannt mit toller Stimmung

Übernachtung am Maun Rest Camp oder an der Okavango River Lodge

11. auf 14.Juni. 3 Nächte

Nach dem Zusammenpacken starten wir morgens in das Okavango Delta. Das Moremi Wildlife Reserve ist unser Ziel. Dieses Wildreservat ist die einzige Möglichkeit für Indiidualreisende das Delta eigenständig zu besuchen. Es gleicht einem Paradies. Wasserläufe, Palmeninseln, mächtige und mickrige Mopanewälder, verbuschtes und offenes Gelände: Man darf sich keine Serengeti vorstellen, wenn man vom Moremi spricht. Es gibt nur wenige große offene Flächen. Nichts desto Trotz braucht sich dieses Reservat vor den Berühmtheiten nicht zu verstecken. Im Gegenteil, wir finden, es ist der schönste Platz, wo der Mensch Natur und Wildniss hautnah erleben kann. Wir nächtigen voraussichtlich an der Third Bridge (2 Nächte), die dritte Nacht können wir am North Gate (Kwai Camp) oder am Xakanaxa verbringen. Dies würden wir davon abhängig machen, wie sich dieses Jahr die Wildbewegungen entwickeln (die Tiere wandern sehr stark, da auch die Wasserläufe sich ständig verändern).

An der Third Bridge besteht die Möglichkeit direkt an Ort und Stelle eine Bootstour zu unternehmen.

14. auf 15. Juni, 1 Nacht

Man muss nicht weit fahren, um vom Moremi zum Kwai Community Camp zu gelangen. Dieses wiederum liegt ebenfalls paradiesisch am Kwai River. Hippos, Krokos, Elefanten, letztes Jahr auch Wildhunde - alles schon am Platz oder nahe am Platz gewesen. Eigentlich bräuchte man hierfür auch zwei oder drei Tage... Es gibt keine Facilities auf dieser Campsite!! (D.h. wir haben unser Wasser zum waschen, etc. selber dabei

15. auf 17. Juni, 2 Nächte

Vom Kwai Camp sind es nur wenige Kilometer, bis man das Tor zum Chobe Nationalpark passiert. Wir machen uns auf zum Savute, dem einst legendären Safariort, der dann im letzten Jahrzehnt wegen massiver Trockenheit viel Wild verlor, aber seit vier Jahren sich wieder in einem wet cycle befindet. Und siehe da: Die Tiere kamen alle zurück. Der Savute gehört zu einem Marschland/Sand, wo es einige, der insgesamt wenigen Erhebungen Botswanas gibt. Je nach Wetter kann Nebel sich bilden, was dem ganzen einen fantastischen Flair geben kann.

17. auf 19.Juni, 2 Nächte

Um aus dem Savute zu gelangen muss man 70 km Sandpiste zurücklegen. Man verlässt kurzzeitig den Chobe , um dann bald darauf (nach weiteren 70 km Teer) diesen wieder zu erreichen. Wir nächtigen in der Nähe Kasanes im Senyati Wildlife Camp mit Elefantengarantie am beleuchteten Wasserloch der Bar (Stelzenbar, ganz wunderbar). Auch Büffelherden (ca. 600 Stück), Hyänen und Löwen sind hier schon vorbeigekommen. Und das, obwohl man außerhalb des Parks ist. Am 23. April machen wir einen Ganztägigen Gamedrive in den Chobe Nationalpark, Riverfront (Der Chobe ist ein großer Fluss, der später in den Zambezi mündet). Es gibt viele Leute, die die Riverfront noch lieber als den Moremi mögen. Uns ist er ein bißchen zu voll mit Lodgefahrzeugen. Es tümmeln sich bald schon so viele Menschen wie im Krüger. Trotzdem, gesehen haben sollte man es schon. Am Nachmittag des Samstags kann, wer mag, optional eine Chobe Sunsetcruise gemacht werden. Lohnenswert ist sie definitiv!

19. auf 20. Juni, 1 Nacht - Nun geht es über die Grenze nach Zambia. Hier erleben wir am Nachmittag die fantastischen Victoria Fälle, eines der sieben Weltwunder der Natur. Im Mai muss man mit einer sehr mächtigen Gischt rechnen - d.h. ein "Bad" ist inklusive.

Übernachtung Maramba River Lodge, idyllisches Campen zum Schluss. Es gibt ein sehr nettes Lokal/Bar am Platz, einen Pool und eine famose Lage am Fluss (Mückengefahr). Am Morgen des Abfahrtstages kann dann gerne noch am großen Curios Market geshoppt werden. Es gibt jede Menge kleine und große (und manchmal auch echt orginelle) Mitbringsel...

Die Flüge gehen üblicherweise um die Mittagszeit nach Johannesburg. So dass man dort genügend Zeit hat, um seinen anschließenden Abendflug zu bekommen.

annette louis
JA LOUIS Verlag

Vita

In den letzten Jahren waren wir jeweils zwischen fünf und sieben Monaten im Jahr im südlichen und östlichen Afrika unterwegs. Es war immer wunderbar, spannend, aufregend, manchmal auch traurig - auf jeden Fall war es jeden Tag wert, den wir unterwegs gewesen waren. In Südafrika haben wir unsere Ausbildung zum Field Guide absolviert.
Wir hoffen, du/ihr seid auch mal mit dabei!

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch


Lizenz/Training

  • Ja

AGB & Datenschutzerklärung




Tourverlauf

Anfang und Ende der Tour: Livingstone, Victoria Fälle
Leider ist das Setzen weiterer Pins wohl gerade technisch nicht möglich

Besondere Hinweise

Wir campen in nicht eingezäunten Gelände, d.h. es können in den Nationalparks alle Arten von Tieren auf den Platz kommen. Aber - keine Angst, wir sind ausgebildete Tourguides (fieldguide Ausbildung in Südafrika) und haben jahrelange Erfahrungen im Busch. Es muss mit Wasserquerungen, Schlamm und Tiefsand gerechnet werden. Wir fahren deshalb mit zwei alten aber fürs Gelände optimierten Landrovern (Seilwinden, Schnorchel, Ersatzreifen, etc.). Bei dem einen Landrover kann das Dach geöffnet werden und somit eine 360 Grad Rundumsicht für eine optimale Safari angeboten werden.

Unterkunft

Wir campen. Unsere Zelte sind Safari-Canvas- oder Baumwollzelte mit viel Platz für Einzelperson oder Pärchen. Desweiteren stellen wir Liegematten, Tische, Stühle, Gazibos (Große offene Zelte als Sonnenschutz bzw. Regenschutz), Kochgeschirr, etc. Es wird jeden Abend warm gekocht (Mithilfe wird erwartet), Morgens gibt es vor einer Safari Kaffee/Tee und Kekse, anschliessend an die Morgenpirschfahrt umfangreiches Frühstück/Brunch. Zelte werden gemeinsam auf- und abgebaut!



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