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Sardinien
Livorno :: Nuchis :: Olbia
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Wenn uns Zuhause die kühlen Temperaturen noch an die kurze Leine nehmen, finden wir in Sardinien bereits hervorragende Bedingungen zum Biken. Frühling in Sardinien: Die Insel blüht und grünt in allen Farben und es ist schon angenehm warm. Schon ein, zwei Monate später beginnt die Insel unter der Hitze zu leiden, und in der sonnendurchglühten Maccia würde das Biken zur Sauna. Also packen wir die Gelegenheit im April beim Schopf. Ein idealer Auftakt zur Bikesaison.Wir haben für Sie eine Traumroute zusammengestellt, welche die ganze Insel von Nord nach Süd fast ausschliesslich auf hübschen Singletrails und Naturwegen durchquert – Bikerouten, die auf keiner Karte zu finden sind.
1. Tag Busfahrt Sargans-Livorno, Überfahrt mit der Nachtfähre nach Olbia/Golfo Aranchi
Die Anfahrt nach Livorno bringen wir überraschend schnell (ca. 7 Std.) hinter uns. Am Abend schiffen wir auf der Nachtfähre ein. Bevor Sie sich aber in Ihre Kajüte verkriechen oder über Deck in den Schlafsack kuscheln, statten Sie doch den zahlreichen Bars und Restaurants einen Besuch ab. Danach schaukelt Sie das Mittelmeer sanft in den Schlaf, und wenn Sie am nächsten Morgen ausgeruht aufwachen, ist unser Schiff bereits am Einlaufen im Hafen von Olbia oder Golfo Aranchi.
2. Tag Palau-Nuchis, 57 km/1100 Hm
Geniessen Sie die Morgenstimmung, während das Schiff im Hafen einläuft. Bis Palau sind es noch wenige Kilometer mit dem Bus. Dann endlich starten wir zu unserer Nord-Süd-Durchquerung Sardiniens.Wir dringen in die Einsamkeit des Landesinneren vor. Die typische Landschaft der Gallura: Granit und Macchia. Hin und wieder ein kleines Gehöft, ein paar Kork-Eichen, ein Oliven-Hain. In unseren Ohren das vertraute Knirschen der Reifen auf dem goldgelben Granitsand, sonst nichts. Wir folgen einem einsamen Flusstal und geniessen bald die Aussicht auf den Lago Liscia.
Hier beginnt für uns der „Trenino-Trail“, eine Panoramafahrt per Bike auf dem Bahntrassé einer praktisch still gelegten, rein touristischen Eisenbahn.
3. Tag Nuchis-Buddusó, 54 km/1550 Hm
Heute geht es zur Sache: Auf 4x4 Pisten und Trails überqueren wir das Granitmassiv des Monte Limbara. Wir fahren mit dem Bus bis auf den Limbara und kürzen so die heutige Etappe ein wenig ab. Geniessen Sie auf der langen Abfahrt die weit reichende Aussicht. Mit etwa der halben Fläche der Schweiz zählt Sardinien nur 1.6 Mio. Einwohner. Entsprechend dünn ist das Land besiedelt. Wir lernen auf unserem zweiten Teil der heutigen Etappe die Insel von der einsamsten Seite kennen. Bei der Fahrt über die wilden, unberührten Monti di Ala kommt ein erhabenes Gefühl von Ewigkeit auf. Das fast wasserlose Granitgebirge verwandelt sich im Sommer in einen
Glutofen.
4. Tag Buddusó-Bitti, 45 km/800 Hm
Heute betreten wir die Region der Barbagia, das „Barbaren- und Banditenland“! Aber das sind Geschichten und Legenden, die weit zurück in die wechselhafte Geschichte Sardiniens reichen. Wir fahren einen bunten Mix von Natur- und Teerstrassen. Grossartig schlängelt sich der Weg durch einen lichten Korkeichenwald, bevor es schliesslich in einer rasanten Schlussfahrt nach Bitti hinunter geht. An unserem heutigen Etappenort übernachten wir in einem hoch über dem Dorf thronenden Hotel.
5. Tag Bitti-Cala Gonone, 54 km/1400 Hm
Heute gilt es, die grosse Senke zwischen Oristano und Siniscola zu queren. Diese weite Ebene teilt die Insel wie eine Kerbe in Nord- und Südhälfte. Vom Hotel ansteigend erreichen wir eine Panorama-Höhenstrasse, die einen grandiosen Ausblick bis hinüber zu den Bergen des Sopramonte bietet. Wir erkennen das Städtchen Orune, das wie eine Festung auf einer schroffen Bergspitze thront. Nahe Orune stechen wir auf einem Trail hinunter ins Tal und steigen alsbald wieder auf. Die Schlussabfahrt mit einem atemberaubenden Ausblick hinunter an die Küste in
Cala Gonone ist das Schlussbouquet einer grossartigen und unvergesslichen Etappe!
6. Tag Cala Gonone-Villanova, 60 km/1600 Hm
Heute lohnt es sich früh aufzustehen. Cala Gonone ist bekannt für seine unvergleichlichen Sonnenaufgänge. Bald gewinnen wir an Höhe auf einer anfänglich einfachen, später recht steilen Piste. Ein schöner Offroad-Downhill hinab ins Einzugsgebiet des Rio Pramaera bringt uns auf eine Hochebene mit einer abermals einsamen Fahrt nach Villanova.
7. Tag Villanova-Ulassai, 61 km/1080 Hm
Nach der gestrigen Anstrengung gehen wir den Tag auf Teer entlang des Lago Alto di Flumendosa etwas gemütlicher an. Mehrmals treffen wir heute auf einen alten Bekannten: Den Trenino, oder zumindest dessen Geleise. Er windet sich in zahlreichen Schleifen und Kehren von Arbatax an der Küste hinauf nach Seui. Irgendwann gibt der Steineichen-Wald den Blick frei. Wir erkennen unter uns umrahmt von senkrechten Felswänden das Bergnest Ulassai, unser heutiges Ziel.
Von hier können wir je nach Lust noch einen Singletrail bis fast vors Hotel fahren.
8. Tag Ulassai-Marina de Tertenia, 34 km/500 Hm
Auf der Höhenstrasse haben wir während einigen Kilometern Zeit und Gelegenheit, die Aussicht hinunter ins Tal von Tertenia und zur Küste zu geniessen. Dann zweigen wir ab zu einem 700 Höhenmeter-Downhill, der unsere volle Konzentration fordert. Noch einmal erklimmen wir auf einer Naturstrasse einen Bergrücken mit atemberaubenden Ausblick auf das Tirrenische Meer.
9. Tag Marina de Tertenia-Burcei, 56 km/1350 Hm (79 km/1650 Hm)
In der Morgensonne geht unser Inselcross weiter entlang der tosenden Ostküste in Richtung Süden. Der nun folgende sanfte Aufstieg ist in eine grossartige liebliche Landschaft gebettet. Nach der Mittagsrast in einem typischen sardischen Dorf beginnt der grosse Anstieg des Tages auf einen ausgedehnten Bergrücken. Die folgende, Abfahrt bringt uns hinab ins Tal des Riu Ollastu und zu unserem Hotel, einer Oase in dieser einsamen Gegend.
10. Tag Burcei-Gereméas, 62 km/1400 Hm
Durch das Bergland von Sàrrabus erreichen wir die Südküste Sardiniens. Der heutige Tag bietet noch einmal alle Facetten des Bikens: Grobe Jeep-Pisten, schmale und technisch knifflige Singletrails, Flussquerungen, feine Sandstrassen und ganz zum Schluss eine rasante Abfahrt über 800 Höhenmeter hinunter zur Südküste. Jetzt dürfen wir uns auf die Schultern klopfen und stolz sein auf die Nord-Süd-Durchquerung der ganzen Insel aus eigener Kraft.
11. Tag Rückfahrt mit dem Bus von Gereméas nach Olbia
Auf der Westseite der Insel fahren wir zurück in den Norden, wo wir am Abend in Olbia oder in Golfo Aranchi auf der Nachtfähre einschiffen
12. Tag Busfahrt Livorno-Mailand-Sargans
Gegen 16.00 Uhr treffen wir in Zürich ein.
1. Tag Busfahrt Sargans-Livorno, Überfahrt mit der Nachtfähre nach Olbia/Golfo Aranchi
Die Anfahrt nach Livorno bringen wir überraschend schnell (ca. 7 Std.) hinter uns. Am Abend schiffen wir auf der Nachtfähre ein. Bevor Sie sich aber in Ihre Kajüte verkriechen oder über Deck in den Schlafsack kuscheln, statten Sie doch den zahlreichen Bars und Restaurants einen Besuch ab. Danach schaukelt Sie das Mittelmeer sanft in den Schlaf, und wenn Sie am nächsten Morgen ausgeruht aufwachen, ist unser Schiff bereits am Einlaufen im Hafen von Olbia oder Golfo Aranchi.
2. Tag Palau-Nuchis, 57 km/1100 Hm
Geniessen Sie die Morgenstimmung, während das Schiff im Hafen einläuft. Bis Palau sind es noch wenige Kilometer mit dem Bus. Dann endlich starten wir zu unserer Nord-Süd-Durchquerung Sardiniens.Wir dringen in die Einsamkeit des Landesinneren vor. Die typische Landschaft der Gallura: Granit und Macchia. Hin und wieder ein kleines Gehöft, ein paar Kork-Eichen, ein Oliven-Hain. In unseren Ohren das vertraute Knirschen der Reifen auf dem goldgelben Granitsand, sonst nichts. Wir folgen einem einsamen Flusstal und geniessen bald die Aussicht auf den Lago Liscia.
Hier beginnt für uns der „Trenino-Trail“, eine Panoramafahrt per Bike auf dem Bahntrassé einer praktisch still gelegten, rein touristischen Eisenbahn.
3. Tag Nuchis-Buddusó, 54 km/1550 Hm
Heute geht es zur Sache: Auf 4x4 Pisten und Trails überqueren wir das Granitmassiv des Monte Limbara. Wir fahren mit dem Bus bis auf den Limbara und kürzen so die heutige Etappe ein wenig ab. Geniessen Sie auf der langen Abfahrt die weit reichende Aussicht. Mit etwa der halben Fläche der Schweiz zählt Sardinien nur 1.6 Mio. Einwohner. Entsprechend dünn ist das Land besiedelt. Wir lernen auf unserem zweiten Teil der heutigen Etappe die Insel von der einsamsten Seite kennen. Bei der Fahrt über die wilden, unberührten Monti di Ala kommt ein erhabenes Gefühl von Ewigkeit auf. Das fast wasserlose Granitgebirge verwandelt sich im Sommer in einen
Glutofen.
4. Tag Buddusó-Bitti, 45 km/800 Hm
Heute betreten wir die Region der Barbagia, das „Barbaren- und Banditenland“! Aber das sind Geschichten und Legenden, die weit zurück in die wechselhafte Geschichte Sardiniens reichen. Wir fahren einen bunten Mix von Natur- und Teerstrassen. Grossartig schlängelt sich der Weg durch einen lichten Korkeichenwald, bevor es schliesslich in einer rasanten Schlussfahrt nach Bitti hinunter geht. An unserem heutigen Etappenort übernachten wir in einem hoch über dem Dorf thronenden Hotel.
5. Tag Bitti-Cala Gonone, 54 km/1400 Hm
Heute gilt es, die grosse Senke zwischen Oristano und Siniscola zu queren. Diese weite Ebene teilt die Insel wie eine Kerbe in Nord- und Südhälfte. Vom Hotel ansteigend erreichen wir eine Panorama-Höhenstrasse, die einen grandiosen Ausblick bis hinüber zu den Bergen des Sopramonte bietet. Wir erkennen das Städtchen Orune, das wie eine Festung auf einer schroffen Bergspitze thront. Nahe Orune stechen wir auf einem Trail hinunter ins Tal und steigen alsbald wieder auf. Die Schlussabfahrt mit einem atemberaubenden Ausblick hinunter an die Küste in
Cala Gonone ist das Schlussbouquet einer grossartigen und unvergesslichen Etappe!
6. Tag Cala Gonone-Villanova, 60 km/1600 Hm
Heute lohnt es sich früh aufzustehen. Cala Gonone ist bekannt für seine unvergleichlichen Sonnenaufgänge. Bald gewinnen wir an Höhe auf einer anfänglich einfachen, später recht steilen Piste. Ein schöner Offroad-Downhill hinab ins Einzugsgebiet des Rio Pramaera bringt uns auf eine Hochebene mit einer abermals einsamen Fahrt nach Villanova.
7. Tag Villanova-Ulassai, 61 km/1080 Hm
Nach der gestrigen Anstrengung gehen wir den Tag auf Teer entlang des Lago Alto di Flumendosa etwas gemütlicher an. Mehrmals treffen wir heute auf einen alten Bekannten: Den Trenino, oder zumindest dessen Geleise. Er windet sich in zahlreichen Schleifen und Kehren von Arbatax an der Küste hinauf nach Seui. Irgendwann gibt der Steineichen-Wald den Blick frei. Wir erkennen unter uns umrahmt von senkrechten Felswänden das Bergnest Ulassai, unser heutiges Ziel.
Von hier können wir je nach Lust noch einen Singletrail bis fast vors Hotel fahren.
8. Tag Ulassai-Marina de Tertenia, 34 km/500 Hm
Auf der Höhenstrasse haben wir während einigen Kilometern Zeit und Gelegenheit, die Aussicht hinunter ins Tal von Tertenia und zur Küste zu geniessen. Dann zweigen wir ab zu einem 700 Höhenmeter-Downhill, der unsere volle Konzentration fordert. Noch einmal erklimmen wir auf einer Naturstrasse einen Bergrücken mit atemberaubenden Ausblick auf das Tirrenische Meer.
9. Tag Marina de Tertenia-Burcei, 56 km/1350 Hm (79 km/1650 Hm)
In der Morgensonne geht unser Inselcross weiter entlang der tosenden Ostküste in Richtung Süden. Der nun folgende sanfte Aufstieg ist in eine grossartige liebliche Landschaft gebettet. Nach der Mittagsrast in einem typischen sardischen Dorf beginnt der grosse Anstieg des Tages auf einen ausgedehnten Bergrücken. Die folgende, Abfahrt bringt uns hinab ins Tal des Riu Ollastu und zu unserem Hotel, einer Oase in dieser einsamen Gegend.
10. Tag Burcei-Gereméas, 62 km/1400 Hm
Durch das Bergland von Sàrrabus erreichen wir die Südküste Sardiniens. Der heutige Tag bietet noch einmal alle Facetten des Bikens: Grobe Jeep-Pisten, schmale und technisch knifflige Singletrails, Flussquerungen, feine Sandstrassen und ganz zum Schluss eine rasante Abfahrt über 800 Höhenmeter hinunter zur Südküste. Jetzt dürfen wir uns auf die Schultern klopfen und stolz sein auf die Nord-Süd-Durchquerung der ganzen Insel aus eigener Kraft.
11. Tag Rückfahrt mit dem Bus von Gereméas nach Olbia
Auf der Westseite der Insel fahren wir zurück in den Norden, wo wir am Abend in Olbia oder in Golfo Aranchi auf der Nachtfähre einschiffen
12. Tag Busfahrt Livorno-Mailand-Sargans
Gegen 16.00 Uhr treffen wir in Zürich ein.
Vita1. Wer wir sind / Unser Credomountainbikereisen.ch ist der älteste Mountainbike-Reiseveranstalter der Schweiz (seit 1986) und Pionier im Himalaya. Der Schwerpunkt unserer Reisen liegt in Alpenländern sowie im Himalaya. Unzählige erfolgreich durchgeführte Himalaya-Reisen seit 1986 machen uns zum kompetentesten Bike-Reiseveranstalter im Himalaya. Bei uns fühlen sich Einzelreisende und Gruppen gleichermassen wohl. Wir stellen auf Wunsch massgeschneiderte Angebote zusammen. Die Zufriedenheit der Gäste ist unser oberstes Ziel. Diese wollen wir mit unverwechselbaren Bikereisen, oberster Qualität und einer einwandfreien Organisation erreichen. 2. Unsere Dienstleistung Die Begeisterung für unseren Beruf spiegelt sich in unseren weltweit rund 40 Reisen wieder. Mit Herzblut, Erfahrung und einer sorgfältigen Planung rekognoszieren wir unsere Touren ausnahmslos selbst. Dabei haben die Qualität unserer Reiserouten und die Sicherheit unserer Gäste oberste Priorität. Ziel ist es, eine Reisestrecke abseits gängiger Routen und auf möglichst vielen Naturwegen zurückzulegen. Für unterschiedliche Anspruchsgruppen bieten wir Fahrspass auf jedem Niveau. Neben der sportlichen Leistung sind uns echte Begegnungen mit der heimischen Kultur und den Menschen wichtig. Im Himalaya haben wir vor über 20 Jahren als erster Anbieter überhaupt Biketouren angeboten und sind in diesem Gebiet Pionier. Wir haben jährlich drei bis fünf neue Reisen im Angebot. 3. Unser Gast Unsere Gäste stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Wir freuen uns daran, mit ihnen neue Länder und Kulturen kennen zu lernen. Unsere Kunden sind anspruchsvolle Individualisten. Darum legen wir grossen Wert auf die Erfüllung persönlicher Wünsche. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und verwirklichen sie, wenn immer sie mit unserer Firmenphilosophie übereinstimmen. Beanstandungen behandeln wir umgehend und grosszügig. 4. Personal/Guides Eine hohe Dienstleistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Loyalität und Belastbarkeit gehören zu den Charaktereigenschaften unserer Guides. Unsere Reiseleiter sind Vollblut-Biker. Unsere Mitarbeiter haben Spass am Biken und Freude am Reisen in fremde Länder. Sie sind offen für neue Kulturen und Begegnungen und verstehen es, Einzelreisende im Verlaufe einer Reise zu einer Gruppe werden zu lassen. Menschlich sind unsere Guides den Gästen gleichgestellt. Es besteht zwischen Gast und Guide ein freundschaftliches Verhältnis, man ist „per Du“. Der Guide ist der „Tour-Coach“. Er kennt die Strecke, führt die Gruppe und entscheidet in allen Belangen der Tour. 5. Marktstellung, Mitbewerber Als schweizweit drittgrösster Veranstalter in Sachen Bikereisen sprechen wir auf verschiedenen Anspruchslevels vor allem das sportliche Publikum an. Im Markt werden wir als dynamisches, jugendliches Unternehmen wahrgenommen. Sämtliche Reisekosten werden gegenüber dem Gast einfach und transparent aufgeführt. 6. Führung und Organisation Wir sind überzeugt, dass nur eine von gegenseitiger Anerkennung und ungezwungenem Respekt getragene Partnerschaft, verbunden mit Einfühlungsvermögen gegenüber den Mitarbeitern, zu einer optimalen Dienstleistung führt. Unser Führungsstil ist kooperativ. Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungen werden soweit als möglich delegiert. Die Grundsätze für das Begleiten einer Reise befinden sich in unserem „Leiterhandbuch“. Dieses ist verbindlich. 7. Sicherheit Sicherheit hat während unseren Reisen erste Priorität. Eine regelmässige Weiterbildung unserer Guides und ein intensiver Know-how Transfer innerhalb unseres Teams hilft uns, das Wissen und die Erfahrung zu sammeln und weiterzugeben. Der Guide hat klare Vorgaben, wie er sich in Ausnahmesituationen zu verhalten hat. Um eine grösstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, zählen wir auf die Loyalität unserer Kunden gegenüber seinem Guide. Unsere Sicherheitsstandards gehören zu den besten in der Branche. Allein weit über 1500 Gäste waren bereits mit uns im Himalaya. 8. Qualität Wir wollen der beste Mountainbike-Reiseanbieter im deutschsprachigen Raum sein. Unsere Reisen liegen abseits gängiger Bikerouten, werden jährlich verbessert und bieten Fahrspass für jedes Können (Stufe Anfänger bis Fortgeschritten). Sämtliche Informationen/Auskünfte vor und während der Reise sind einfach, übersichtlich, schnell und kompetent. Wir bieten beste Qualität zu vernünftigen Preisen. 9. Umwelt Wir sind uns bewusst, dass Reisen in jeder Form die Umwelt belastet. In Europa erfolgt die Anreise darum - wenn immer möglich - mit unserem Firmenbus. Sämtlichen Abfall entsorgen wir sachgemäss. Sorgfältige Kontakte zu den Einheimischen sollen dazu beitragen, dass wir auch künftig gern gesehene Gäste sind. Der Einbezug des einheimischen Gewerbes schafft und/oder fördert Arbeitsplätze vor Ort. Unsere weltweiten Partner werden überdurchschnittlich entlöhnt. Sprachen
Lizenz/Training
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AGB & Datenschutzerklärung
Besondere Hinweise
Reisedaten Anzahl Tage Preis in CHF EZ-Zuschlag total CHF20.04.-01.05.2012 12 2850 440
06.05.-17.05.2012 12 2850 440
08.10.-19.10.2012 12 2850 440
20.04.-01.05.2013 12 2850 440
04.05.-15.05.2013 12 2850 440
Strecke und Anforderungen:
Konditionell: mittel bis anspruchsvoll
Technisch: mittel
Ausrüstung: Gewartetes Mountainbike, Bikeschuhe und Helm (Tragepflicht). Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine detaillierte Ausrüstungsliste.
Ersatzteile und Werkzeuge: Auf all unseren Touren haben wir eine umfangreiche Werkzeugkiste mit Ersatzteilen dabei.
Unterkunft und Verpflegung: Gute Mittelklassehotels mit Vollpension (Lunchpaket am Mittag).
Begleitbus: Unser Bus-Chauffeur transportiert unser Gepäck von Hotel zu Hotel. Der Bus kann uns nicht auf unserem Weg begleiten. Wir treffen diesen jedoch ein- bis maximal zweimal pro Tag. Auf fast allen Teilstrecken steht der Bus individuell zum Einsteigen/Überbrücken zur Verfügung.
Treffpunkt: Vormittags am Bahnhof Sargans
Gruppengrösse: 8 bis max. 12 Personen
Im Preis inbegriffen
- An- und Rückreise mit dem Bus ab Sargans
- 2 Überfahrten mit der Fähre
- 2 Übernachtungen in der 4-er Kajüte auf der Fähre
- 9 Übernachtungen im DZ mit Vollpension (Lunchpaket am Mittag)
- Guide von mountainbikereisen.ch
- Gepäcktransport & Begleitbus zum Einsteigen
- Technischer Support bei Pannen
Im Preis nicht inbegriffen
- Mittag- und Nachtessen auf der An- und Rückreise bis, bzw. ab Olbia/Golfo Aranchi
- Aufpreis für 2er- oder 1er-Kajüte
- Tischgetränke
- Einzelzimmerzuschlag
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