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18.04.2019 | 17:02 | 731 Touren
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Regionen zur Auswahl: Graubünden

Unbekannte Wandergipfel im Raum der Surselva um
Flims

Fanellhorn :: Flimserstein :: Albulapass




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8 Tage

8

5/5

795,00 €

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Rheinschlucht Lukmanierpass Piz Segnas Caumasee Flims Flimserstein am Albulapass



Wir besteigen die schönsten Wanderberge der Surselva in der Region um Flims mit 3000ern wie Fanellhorn oder Piz Val Lunga
Wir durchstreifen auf dieser Tour einige der interessantesten Gebiete um Graubündens Surselva, eines der vielfältigsten Gebiete der Schweiz. Mit dem Piz Piot im Avers, Fanellhorn und dem Piz Val Lunga besteigen wir dabei 3 echte 3000er, aber auch das Stätzer Horn, der Flimserstein und der Piz Mundaun bieten fantastische Ausblicke. Weite Täler, klare Bergseen und nicht zuletzt die imposante Rheinschlucht prägen diese Region, dazu unzugängliche Gletscherberge und wilde Felsgipfel. Alles das werden wir zu sehen bekommen.
 
 
Um Flims herum gibt es mit dem Flimser Stein, dem Caumasee und der Rheinschlucht einige Attraktionen die wir besuchen werden. Dazu erkunden wir einge von Flims aus schnell erreichbare Bergregionen in Graubünden. Das Fanellhorn über dem Zerfreilastausee ist ein leicht ersteigbarer 3000er mit grandioser Aussicht. Im Aversgebirge bestiegen wir den Piz Piot mit herrlichem Blick auf die Bernina Berge und ins Bergell. Der Piz Mundaun ist der klassische Aussichtsberg im Herzen der Surselva. Hier ist der Aufstieg nicht allzu lang, sodass wir an diesem Tag regenerieren können. Mit wilden Felsgipfeln und dem malerischen Palpuognasee gesegnet ist die Region um den Albulapass, wo wir den 3000er Piz Val Lunga besteigen. Eine Aussichtsloge direkt unter dem gewaltigen Piz Ela. Dier Stätzerhornkette oberhalb von Lenzerheide bildet den Schlusspunkt dieser Tour.

Thomas Wilken
Thomas Wilken Tours

Vita

Herzlich willkommen bei Thomas Wilken Tours. Ein neuer Name und eine neue Idee. Reisen nach Südamerika mit neuem Konzept.

Nahe an den Menschen und umweltverträglich stelle ich in kleinen Gruppen eine Region vor, die immer wieder aufs neue fasziniert.

Die Zielländer sind Peru, Bolivien, Ecuador und Chile, also alles Länder, welche einige der schönsten Bergregionen der Anden beheimaten und zu den Traumzielen vieler Bergsteiger zählen. Atacama Wüste, Salar de Uyuni, Maccu Piccu, Titicacasee, Sajama, Chimborazo, Huayna Potosi, Misti, Tungurahua oder Cotopaxi das sind sicherlich Namen, die nicht nur bei Bergsteigern Sehnsucht auslösen können. Das Amazonasgebiet, Wüsten und kolonial geprägte Städte wie Quito, La Paz, Potosi, Lima oder Arequipa runden das Programm ab.
Mehr dazu auf: www.suedamerikatours.de


Allen Touren gemein ist die Besteigung mindestens eines ganz großen Andenberges, wobei die Schwierigkeiten deutlich variieren. In allen Fällen handelt es sich aber um einen der Höhepunkte in jeder Bergsteigerlaufbahn.

Kleine Gruppen von 4 bis höchstens 10 Teilnehmern gewährleisten eine sehr intensive Betreuung aller Gäste.


Intensive Kontakte mit den Einheimischen, eine deutliche Annäherung an deren Lebensweise und der zeitweise Verzicht auf Luxus ermöglichen einen einfachen Zugang zur andinen Kultur.

Vor Ort arbeite ich mit einheimischen Agenturen und Führern zusammen, damit unser Geld direkt den Menschen in diesen durchweg ärmeren Ländern zugute kommt. Dabei ist die Ausbildung der Bergführer mittlerweile so gut und umfangreich, das allerhöchster europäischer Sicherheitsstandart gewährleistet werden kann.
Inkapirca - Das Maccu Piccu Ecuadors.


Diese Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Kombination mit dem Verzicht auf Inlandsflüge und übertriebenen Luxus sind auch die Hauptgründe für die vergleichsweise sehr niedrigen Preise.






Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Italienisch


Lizenz/Training

  • Ja

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Tourverlauf

1. Tag: Flims
Treffen an der Post in Flims Dorf, am Abend oder Spätnachmittag, beziehen der Gruppenunterkunft alte Säge, Übernachtung im Mehrbettzimmer. Da am Nachmittag wohl alle Teilnehmer eingetroffen sein dürften machen wir je nach Zeitreserve noch eine Wanderung um den Caumasee oder sogar bis nach Conn, wo eine Aussichtsplattform herrliche Einblicke in die berühmte Rheinschlucht bietet.

2. Tag: Flimser Stein



Kurze Busfahrt nach Flims Barghis, von dort Überschreitung des sagenumwobenen Flimsersteins (2.580 m), mit 1000 hm Aufstieg und 1400 hm Abstieg (Verkürzung durch die Bergbahnen möglich). Der komplette Aufstieg führt über gute Bergpfade. Imposant sind die Tiefblicke in die steilen Felsflanken über Flims, dazu bietet der Stein exzellente Ausblicke über ganz Graubünden. Hin und wieder lassen sich hier auch Murmeltiere oder gar Steinböcke beobachten.

3. Tag: Fanellhorn, Zerfreilastausee
Fahrt nach Vals und zum Zerfreilastausee. Von dort sind es etwa 1000 Höhenmeter Aufstieg zum Fanellhorn durch prachtvolle Seen und Felslandschaften. Das Fanellhorn ist 3121 Meter hoch und unschwierig zu besteigen. Die Tour ist teilweise weglos, aber überall problemlos zu begehen. Herrlich sind die Ausblicke über den Zerfreilastausee und die Berge der Rheinwaldhorngruppe. Besonders interessant ist neben dem Ausgangspunkt, einer kleinen Kapelle über dem Zerfreilastausee ,der grün schimmernde Guraletschsee auf halbem Weg.

4. Tag: Piz Piot, Avers
Fahrt in das noch weitgehend untouristische Averstal bis hinauf nach Juf, mit knapp 2.100 Metern Höhe das höchste Dorf Europas. Von hier durch ein atemberaubende Hochgebirgslandschaft auf den Piz Piot (3.061 Meter). Überschreitung des Berges, wieder sind etwa 100 Höhenmeter in Aufstieg und Abstieg zu bewältigen. Die Tour ist teilweise weglos, aber problemlos zu gehen. Hier trifft man selten andere Wanderer, dafür aber sind Murmeltiere und auch andere Alpenbewohner umso häufiger. Vom Gipfel bieten sich prachtvolle Ausblicke auf das gegenüber liegende Bergell mit seinen wilden Felsgipfeln und die weiß glänzende Berninagruppe. Übernachtung wiederum in Flims.

5. Tag: Piz Mundau, Surselva
Heute steht eine kürzere Tour auf dem Programm, der Piz Mundaun gehöhrt wahrlich nicht zu den ganz großen seiner Zunft. Trotzdem bietet er einen phantastischen Überblick über das gesamte Surselvagebiet. Natürlich ist dieser Berg problemlos zu erreichen, je nachdem wie nötig eine Erholungspause ist kann man recht nah an den Berg heranfahren. Sein runder Grasrücken ist dann schnell erreicht, sodass viel Zeit bleibt zum Schauen und genießen. Tödi, Rheinwaldhorn, Ringelspitz oder Piz Medel, alles was Rang und Namen hat lässt sich von hier aus aufs Beste überblicken.

6. Tag: Piz Val Lunga, Albulapass
Preda ist dann der Ausgangspunkt für unsere nächste Tour. Direkt von hier durchwandern wir herrliche grüne Weidelandschaften mit sprudelnden Bergbächen und einem kleinen Wasserfall. So nähern wir uns der Furcla Tschitta, direkt unter den steilen Kalkwänden des Piz Ela. Unser Ziel aber heißt Piz Val Lunga und ist leicht über einen weglosen Grat zu erreichen. Wir wandern über interessant gefärbte, dunkle Gesteinsformationen, mit prachtvollen Tiefblicken ins Savogniner Tal, auch einige Seeaugen sind gut zu erkennen. Vor uns erhebt sich die Gruppe des Piz d Err, einem weiteren Highlight Graubündens.

7. Tag: Stätzer Horn, Lenzerheide
Unser heutiges Ziel ist von Flims aus gut sichtbar, trotzdem ist eine gute Stunde Fahrt nötig um an den Ausgangspunkt Lenzerheide zu gelangen. Die Stätzer Horn Kette zählt zwar offiziell noch zu den Plessuralpen, bildet aber ein eigenes praktisch abgeschlossenes Massiv, deutlich abgegrenzt von tiefen Tälern. Beim Anstieg durch sattgrüne Weideflächen haben wir stets Tiefblicke auf den Heidsee. Weiter oben entwickelt sich die Tour zu einer aussichtsreichen Gratwanderung. Vor allem die 3 Bergüner Stöcke, Piz Ela, Tinzenhorn und Piz Mitgel begleiten uns auf unserem Weg. Auf der gegenüber liegenden Seite hinterlässt das Lenzerhorn den stärksten Eindruck aber auch Parparner und Arosa Rothorn wirken sehr beeindruckend. Noch aussichtsreicher ist der Gipfelblick selbst auf 2596 Metern, dank seiner freistehenden Lage handelt es sich um einen exellenten Aussichtsberg.

8. Tag: Rückfahrt
Leider geht unsere Tour heute zu Ende. Für heute ist nur die Rückfahrt geplant, wer möchte kann natürlich auch noch etwas in Graubünden bleiben.



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