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21.04.2019 | 00:20 | 731 Touren
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Regionen zur Auswahl: Graubünden

Einsame Wanderberge im Raum Davos

Igl Compass :: Älplihorm :: Radüner Rothorm




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8 Tage

8

5/5

795,00 €

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Radüner Rothorn am Scallettahorn Sarsurahütte Albula Alpen



Wir besteigen die schönsten Wanderberge im Raum Davos mit 3000ern wie Igl Compass und Raduener Rothorn
Interessante Wanderwoche um Davos mit Touren in unberührten Landschaften. Dabei haben wir mit dem Älplihorn, Il Compass, Radüner Rothorn und dem Chuealphorn gleich 4 3000er im Programm. Durch die hohen Ausgangspunkte am Albulapass, Fluelapass und Sertigtal halten sich die Höhenmeter in erträglichen Grenzen. Wir durchstreifen dabei verschiedene Regionen der so vielfältigen Landschaft Davos. Albulaalpen, Rätikon und diverse Pässe werden wir dabei unter die Füße nehmen. Mit der Scheienflue, dem Rätschenhorn und dem Partnunsee hat auch das Rätikon einiges zu bieten.
 
Von Davos oder San Antönien aus unternehmen wir Bergbesteigungen und Wanderungen um das Sertigtal, das Dischmatal, die Partnunregion, den Fluelapass und den Albulapass. Um Partnun besteigen wir die wilden Kalkberge Scheienflue und Rätschenhorn auf brauchbaren Wegen. Dazu besuchen wir den berühmten Partnunsee. Über dem Sertigtal tronen die 3000er Chuealphorn und Aelplihorn, welchen wir beiden aufs steinige Haupt steigen. Vom Flüelapass aus können wir das Radüner Rothorn und das bekannte Fluela Schwarzhorn besuchen. Der Igl Compass hingegen befindet sich über dem Albulapass direkt unter dem mächtigen Piz Uertsch.

Thomas Wilken
Thomas Wilken Tours

Vita

Herzlich willkommen bei Thomas Wilken Tours. Ein neuer Name und eine neue Idee. Reisen nach Südamerika mit neuem Konzept.

Nahe an den Menschen und umweltverträglich stelle ich in kleinen Gruppen eine Region vor, die immer wieder aufs neue fasziniert.

Die Zielländer sind Peru, Bolivien, Ecuador und Chile, also alles Länder, welche einige der schönsten Bergregionen der Anden beheimaten und zu den Traumzielen vieler Bergsteiger zählen. Atacama Wüste, Salar de Uyuni, Maccu Piccu, Titicacasee, Sajama, Chimborazo, Huayna Potosi, Misti, Tungurahua oder Cotopaxi das sind sicherlich Namen, die nicht nur bei Bergsteigern Sehnsucht auslösen können. Das Amazonasgebiet, Wüsten und kolonial geprägte Städte wie Quito, La Paz, Potosi, Lima oder Arequipa runden das Programm ab.
Mehr dazu auf: www.suedamerikatours.de


Allen Touren gemein ist die Besteigung mindestens eines ganz großen Andenberges, wobei die Schwierigkeiten deutlich variieren. In allen Fällen handelt es sich aber um einen der Höhepunkte in jeder Bergsteigerlaufbahn.

Kleine Gruppen von 4 bis höchstens 10 Teilnehmern gewährleisten eine sehr intensive Betreuung aller Gäste.


Intensive Kontakte mit den Einheimischen, eine deutliche Annäherung an deren Lebensweise und der zeitweise Verzicht auf Luxus ermöglichen einen einfachen Zugang zur andinen Kultur.

Vor Ort arbeite ich mit einheimischen Agenturen und Führern zusammen, damit unser Geld direkt den Menschen in diesen durchweg ärmeren Ländern zugute kommt. Dabei ist die Ausbildung der Bergführer mittlerweile so gut und umfangreich, das allerhöchster europäischer Sicherheitsstandart gewährleistet werden kann.
Inkapirca - Das Maccu Piccu Ecuadors.


Diese Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Kombination mit dem Verzicht auf Inlandsflüge und übertriebenen Luxus sind auch die Hauptgründe für die vergleichsweise sehr niedrigen Preise.






Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Italienisch


Lizenz/Training

  • Ja

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Tourverlauf

1. Tag: Anreise, Partnunsee
Heute treffen wir uns erstmal in Küblis an der Passtrasse nach Davos, bis Nachmittag dürften wohl alle Teilnehmer angekommen sein. So reicht es noch ein wenig weiter hinauf zu fahren und eine kleine Eingehwanderung zum bekannten Partnunsee zu machen. Wer möchte kann dort eine kleine Bootsfahrt unternehmen, ein Boot steht meistens bereit. Danach beziehen wir dann unser Quartier.

2. Tag: Rätschenhorn



Besteigung des Rätschenhornes (2.706m), wir können recht nahe an dieses heranfahren, sodass noch etwa 1100 Höhenmeter übrig bleiben. Leider gibt es keine Überschreitungsmöglichkeit, aber die gewaltigen Rätikonwände drum herum sind absolut reizvoll. Wir steigen direkt zwischendrin auf, durch atemberaubende, aber gut eingerichtete Bergpfade. Sehr aussichtsreich wird dann der Schlussteil, nur noch übertroffen von den überwältigenden Tiefblicken in die imposanten Nordabstürze des Berges. Natürlich ist auch die Fernsicht vom Allerfeinsten, vor allem auf die nahen Silvrettaberge und die großen Wandfluchten des Rätikon von Drusenfluh und Sulzfluh.

3. Tag: Chuealphorn
Heute fahren wir nach Davos, lassen den etwas hektischen Geschäftsort aber links liegen und fahren weiter in eines der drei malerischen Seitentäler von Davos, das Dischmatal. Hier können wir bis auf etwa 2.000 Meter hinauffahren, sodass uns nur noch gute 1.000 Höhenmeter zu unserem heutigen Ziel bleiben. Das 3.078 Meter hohe Chuealphorn befindet sich direkt über dem gleichnamigen Pass. Diesen erreichen wir über alte Walserwege, teilweise mit herrlichen Pflastersteinabschnitten angelegt. Recht breit ist der Weg und gut zu begehen. Vor der Passhöhe passieren wir ein kleines, aber sehr ansehnliches Seeauge. Vom Pass geht es dann weglos weiter, aber der gesamte Grat ist unschwierig und problemlos zu begehen, höchstens der Schnee kann eventuell etwas Mühe bereiten. Leichte Kletterschritte maximal im 1. Grat leiten uns durch die Gipfelfelsen

Prachtvoll sind die Ausblicke ins gegenüberliegende Engadin und später auf die großen Bündner Berge wie Piz Ela oder Piz Kesch. Direkt vor uns ragt der wild gezackte Piz Vadred auf, darunter die endlos weiten Gletscherflächen der Grialetschgruppe. Nach der Überschreitung steigen wir wieder ins Dischmatal ab.

4. Tag: Radüner Rothorn/Flüela Schwarzhorn
Das Flüela Schwarzhorn (3149m) zählt zwar ausnahmsweise nicht zu den einsamen Zielen in Graubünden, trotzdem lohnt eine Besteigung. Auch deshalb weil sich der Berg mit dem benachbarten Radüner Rothorn kombinieren lässt, dieses bekommt selten Besuch. Schön kann man von hier aus den Betrieb auf dem höheren Nachbarberg beobachten. Zuerst geht es auf breitem Weg kurz unter der Flüela Passhöhe dem Gletscherbecken unter dem Piz Radönt und dem Schwarzhorn entgegen. Nur das Schlussstück zum Sattel zwischen Schwarzhorn und Rothorn ist etwas steiler, der Rest bequem zu begehen. Vom Sattel lassen sich nun gleich 2 3000er problemlos besteigen. Vor allem vom Schwarzhorn bietet sich eine atemberaubende Rundsicht über ganz Graubünden. Selbst der ferne Ortler und die Hochgipfel der Ötztaler Alpen rücken an klaren Tagen ins Blickfeld. Dominiert wird die sicht aber von der ebenmäßigen schwarzen Pyramide des Piz Linard, dem mit 3411m höchsten Silvrettagipfel und dem mächtigen Klotz des Piz Kesch.

5. Tag: Aelplihorn
Dieser Berg zählt zu den wenig bekannten im sonst so viel besuchten Raum Davos. Immerhin fast 3000 Meter hoch ist der Berg, dazu auf guten Pfaden zu erreichen. Da nun der Anmarschweg durch das wildromantische Ducantal führt wäre eigentlich etwas mehr Andrang zu erwarten. Ausgangspunkt ist der kleine Bergweiler Sertig Dörfi, am Ende des gleichnamigen Tales gelegen und immerhin gut 1800 Meter hoch. Zuerst passieren wir einen malerischen Wasserfall, überqueren später einen sprudelnden Bergbach, bis plötzlich unvermittelt die Ducanberge vor uns auftauchen. Diesem Tal folgen wir bis zur ca 2500 Meter hohen Fanezfurka. Von hier aus besteigen wir das formschöne Älplihorn mit aussichtsreichen Gratanstieg. Gute Pfade führen zum stattlichen Gipfelkreuz. Hier dominieren vor allem die benachbarten Hochgipfel selbst wie Bocktenhorn oder Hoch – und Gletscherducan. Natürlich ist auch der riesenhafte Piz Kesch nicht zu übersehen, ebenso wie die gewaltigen Kalkburgen der bergüner Stöcke Piz Mitgel, Tinzenhorn und Piz Ela.

6. Tag: Igl Compass
Weiter fahren wir zum berühmten Albulapass, wo ein weiterer kleiner 3.000er ansteht. Der Igl Compass (3.016m) ist auf engen Pfaden leicht zu erreichen und erhebt sich nur 900 Höhenmeter über der Passhöhe. Direkt vor uns posiert der mächtige Piz Uertsch, gegenüber ragen die Kalkburgen von Piz Ela, Tinzenhorn und Piz Mitgel auf. Bei klarer Sicht lassen sich auch die nahe gelegenen Hochgipfel der Berninagruppe ausmachen, mit dem einzigen 4.000er Graubuendens, dem Piz Bernina. Auf der Rückfahrt machen wir noch Station am Lai Papuoalgna, einem der schönsten Seen der Region.

7. Tag: Scheienflue
Die Scheienflue gilt als eines der Wahrzeichen von San Antönien und ragt direkt über dem Ort auf. Wir starten im Weiler Partnun auf immerhin schon fast 1800 Metern Höhe, somit sollten wir die fast 2600 Meter schaffen. Zuerst geht es auf gutem Weg direkt unter der steilen Nordwand hindurch, bis wir uns auf einer einsamen Hochfläche dem Berg selbst nähern. Zwar bleiben nur einige Ziegenpfade, trotzdem bietet der Aufstieg keinerlei Schwierigkeiten. Platzmangel kommt auf dem breiten Gipfelplateau kaum auf, man könnte eine ganze Büffelherde hier unterbringen. Besonders imposant sind die Tiefblicke auf den Partnunsee und das Tal von San Antönien. Auch die benachbarte Sulzflue hinterlässt einen sehr starken Eindruck. Zurück im Hochtal können wir den Berg noch umrunden, wozu aber ein paar kleinere Gegenanstiege notwendig sind. Dafür kommen wir am Schluss noch mal am See vorbei.

8. Tag: Rückfahrt
Leider geht unsere Tour heute zu Ende. Für heute ist nur die Rückfahrt geplant, wer möchte kann natürlich auch noch etwas in Graubünden bleiben.



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