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22.02.2019 | 03:30 | 746 Touren
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Wanderreise in den Südostpyrenäen

Pedraforca :: Puigmal :: Tristaina




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8 Tage

8

3/5

1.075,00 €

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Queralbs Aufstieg zum Puigmal Pedraforca Costa Brava



Auf unserer Wanderreise in die Südostpyrenäen besuchen wir die auch für Pilger reizvolle Gegend um Nuria mit dem fast 3000m hohen Puigmal. Wir fahren mit der Cremallera Bahn und umrunden die wilde Pedraforca. Dazu erwandern wir im Kleinstaat Andorra einige der schönsten Bergseen der Pyrenäen, wie die Tristainasee und die Estanys de Junclar. In allen Fällen besuchen wir zusätzlich lohnende Aussichtspunkte, um einen besseren Eindruck von diesen zugleich wilden und malerischen Bergregionen zu bekommen.
 
Dabei bekommen wir mindestens einen Überblick, was die Pyrenäen ausmacht:
 
Wilde Felsgipfel wir die Pedraforca und eher runde Kuppen wir den Puigmal. Dieser bietet dafür aber als höchster Berg der Region eine fantastische Fernsicht über die fast grenzenlose Weite der Pyrenäengipfel. Zudem ist er recht leicht zu besteigen.
 
Wilde Schluchten wie die Gorges de Freser und vor allem kristallklare Bergseen wie die Estanys de Junclar und die Tristainaseen runden das Bild ab. Wer möchte, hat zudem in Andorra die Möglichkeit zollfrei einzukaufen. Am Schluss stehen mit dem Vulkan Garrotxa und der Stadt Barcelona weitere Highlights an.
 
 
Wir starten die Wanderungen in den klimatisch begünstigten südlichen Pyrenäen mit der Region um Nuria und den Ort Queralbs. Hier zeigen sich zum ersten Mal die tief eingeschnittenen Schluchten und die beeindruckenden Wandabstürze der Pyrenäen. Wir durchwandern die Schlucht “Gorges de Fresser” mit tollen Aus- und Tiefblicken. Endpunkt der Tour ist Nuria, eine berühmte Pilgerstädte der Katalanen. Mit der Schmalspurbahn Cremallera bietet die Rückfahrt ebenfalls etwas Besonderes. Besonders ist sicherlich auch der Puigmal, ebenfalls sehr beliebt bei den Katalanen und mit fast 3000 Meter der höchste Gipfel der Region. Glücklicherweise ist er recht unschwer zu besteigen, sodass wir den Aufstieg ohne Bedenken in Angriff nehmen können. Ebenfalls sehr lohnend ist die imposante Pedraforca, die allerdings bergsteigerisch deutlich höhere Ansprüche stellt. Daher geben wir uns mit ebenfalls sehr lohnenden Umrundung des Berges zufrieden.
 
Nach der Wanderung verlegen wir unseren Standort ins nahe gelegene Andorra, das nicht nur durch zollfrei Einkaufsmöglichkeiten und zahlreiche Skigebiete besticht, sondern auch durch unberührte Seitentäler. Diese sind gespickt mit wild gezackten Felsbergen, glasklaren Bergseen und jeder Menge Wanderwegen. Zu den schönsten davon gehören sicherlich die Tristainaseen. Beim Circ de Tristaine bekommen wir sämtliche Seen zu Gesicht. Ähnlich attraktiv sind die Estanys de Junclar. Tiefblaue Gebirgsseen unter dem gleichnamigen Felsgipfel. Dieser ist nicht so einfach zu ersteigen, aber bis zum aussichtsreichen Col de Junclar sollten wir schon kommen. Auf der Rückfahrt nach Barcelona besuchen wir noch einen echten, wenn auch schon lange erloschenen, Vulkan. Den Garrotxa. Optional kann noch die Stadt Barcelona besichtigt werden.

Thomas Wilken
Thomas Wilken Tours

Vita

Herzlich willkommen bei Thomas Wilken Tours. Ein neuer Name und eine neue Idee. Reisen nach Südamerika mit neuem Konzept.

Nahe an den Menschen und umweltverträglich stelle ich in kleinen Gruppen eine Region vor, die immer wieder aufs neue fasziniert.

Die Zielländer sind Peru, Bolivien, Ecuador und Chile, also alles Länder, welche einige der schönsten Bergregionen der Anden beheimaten und zu den Traumzielen vieler Bergsteiger zählen. Atacama Wüste, Salar de Uyuni, Maccu Piccu, Titicacasee, Sajama, Chimborazo, Huayna Potosi, Misti, Tungurahua oder Cotopaxi das sind sicherlich Namen, die nicht nur bei Bergsteigern Sehnsucht auslösen können. Das Amazonasgebiet, Wüsten und kolonial geprägte Städte wie Quito, La Paz, Potosi, Lima oder Arequipa runden das Programm ab.
Mehr dazu auf: www.suedamerikatours.de


Allen Touren gemein ist die Besteigung mindestens eines ganz großen Andenberges, wobei die Schwierigkeiten deutlich variieren. In allen Fällen handelt es sich aber um einen der Höhepunkte in jeder Bergsteigerlaufbahn.

Kleine Gruppen von 4 bis höchstens 10 Teilnehmern gewährleisten eine sehr intensive Betreuung aller Gäste.


Intensive Kontakte mit den Einheimischen, eine deutliche Annäherung an deren Lebensweise und der zeitweise Verzicht auf Luxus ermöglichen einen einfachen Zugang zur andinen Kultur.

Vor Ort arbeite ich mit einheimischen Agenturen und Führern zusammen, damit unser Geld direkt den Menschen in diesen durchweg ärmeren Ländern zugute kommt. Dabei ist die Ausbildung der Bergführer mittlerweile so gut und umfangreich, das allerhöchster europäischer Sicherheitsstandart gewährleistet werden kann.
Inkapirca - Das Maccu Piccu Ecuadors.


Diese Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Kombination mit dem Verzicht auf Inlandsflüge und übertriebenen Luxus sind auch die Hauptgründe für die vergleichsweise sehr niedrigen Preise.






Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Italienisch


Lizenz/Training

  • Ja

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Tourverlauf

1.Tag: Ankunft in Barcelona und Fahrt nach Queralbs
Nach der Abholung vom Flughafen nehmen wir noch die ca. 3 Stunden Anfahrt nach Queralbs auf uns. Abwechslungsreich geht es an der Küste vorbei ins Hochland und am Schluss durch die Hochpyrenäen.
Übernachtung in Queralbs

2. Tag: durch die Gorges de Freser nach Nuria
Masia Can Constans, Rückfahrt mit der Cremallera.

Wir starten unsere erste Wanderung direkt im Ort um zum nahe gelegenen Parkplatz Pont de Daio zu gelangen. Hier startet unser äußerst vielseitiger Aufstieg. Mal steil, mal flacher geht es über Bäche und zwischen Blumen und Sträuchern hindurch. Eindrucksvoll sind dabei die Ausblicke auf die steilen Felswände zuerst über, später unter uns. Zwischen Refugio Manelic und der Cabana de Pedrisses queren wir sogar eine dieser Felswände. Dazu benutzen wir den Cami dels Enginyers, der uns auf recht guten Pfaden hindurch leitet.
Am Schluss steigen wir etwas ab und durchwandern das sattgrüne Tal um Nuria. Ein kleiner Wallfahrtsort mit touristischen Einrichtungen, leider auch Skiliften aber vor allem einer sehr attraktiven Landschaft.

Nuria ist nur zu Fuß und per Schmalspurbahn zu erreichen. Ersteres haben wir ja schon hinter uns, also fahren wir nun mit der sog. Cremallera zurück nach Queralbs. Ebenfalls ein spannendes Streckenerlebnis.
Ca. 1000 Hm und ca. 6 Stunden Gehzeit

3. Tag: Besteigung des Puigmal 2913m
Zumindest höhenmäßig der Höhepunkt unserer Reise ist die Besteigung des 2913m hohen Puigmal. Es gibt einen Anfahrtsweg auf ca. 2000m Höhe hinauf, sodass sich die Höhenmeter für heute in Grenzen halten. Mit etwas Glück könnten uns bei der Auffahrt Wildschweine über den Weg laufen, weiter oben sind Gämsen und Steinböcke keine Seltenheit. Zuerst steigt der Pfad allmählich an und wir durchwandern grüne Weidelandschaften. Dabei können wir zur Hochfläche von Nuria herüber schauen. Bald gelangen wir in den steinigen Bereich und die Ausblicke werden immer umfangreicher. Das weitläufige Gipfelplateau wird von einem bunt geschmückten Kreuz geziert und bietet eine 360 Grad Rundsicht, ohne höhere Gipfel in der direkten Nähe. Viele 3000er des Pyrenäenhauptkammes sind von hier aus zu sehen.
Ca 900 Hm und 5-6 Stunden Gehzeit

Puigmal

4. Tag: Wanderung um die Pedraforca
Einer der imposantesten Gipfel der südlichen Pyrenäen ist definitiv die Pedraforca. Da für ihre Besteigung einiges an Kletterei verlangt wird, verzichten wir auf diese, und Wandern stattdessen im Umkreis des Berges. Dabei schauen wir um Refugio Lluis Estasen vorbei und durchwandern nadelige Bergwälder. Immer wieder bieten sich dabei Blicke auf die imposanten Felswände des Berges. Wir erreichen einige Almwiesen von wo aus wir dem mächtigen Berg sehr nahe sind. Mit etwas Glück lassen sich auch hier Gemsen oder Steinböcke beobachten. Da wir schon mal im Auto sitzen fahren wir von hier aus gleich weiter nach Andorra, wo sich unsere nächste Unterkunft befindet.
Ca. 500 Hm und 4 Stunden Gehzeit, variabel

5. Tag: Tristainaseen
Heute starten wir von Andorra aus, genauer gesagt vom Parkplatz Coma de Forat, in eines der unverbauten Seitentäler. Diese bieten dank ihrer Ruhe und landschaftlichen Schönheit einen erstaunlichen Kontrast zum Trubel um La Vella. Wir steigen auf schmalen Bergwegen erstmal relativ flach zu den ersten Seen hinauf. Estany Primer und Estany del Mig sind noch knapp unter 2300m gelegen. der höchste der Seen, der Estany de Mes Amunt befindet sich schon auf 2500m Höhe. Diesen malerisch schönen Bergsee umrunden wir fast komplett. Dabei haben wir immer wieder den fast 2900m hohen Pic de Tristaina vor Augen. Dieser imposante Berg kann erstiegen werden und gehört zu den höchsten Bergen Andorras. Schneereste am Weg sind auf dieser Höhe keine Seltenheit.
nach der Rundtour fahren wir dann zurück zu unserem Quatier.

Wer möchte kann die vielfältigen Kaufangebote unter die Lupe nehmen.
Ca. 300 hm und gut 3 Stunden Gehzeit

6. Tag: Estanys de Junclar, Col de Alba
Vom Valle Inglesa aus ist der Ibon den Juncar ein beliebtes Ziel. Auf gutem Steig zwischen Felswänden, Wäldern und Wasserfällen gelangen wir zu seinem Ufer. Zwischen den beiden Seearmen hindurch führt der Weg zum Colllada Junclar, schon mit tollen Ausblicken gesegnet. Wenn die Kraft reicht können wir noch etwas höher hinaus:

Noch 200 Höhenmeter trennen uns vom Pic Negre de Junclar, einem Aussichtsberg ersten Ranges der sich recht gut ersteigen lässt. Zwar geht es durch Schutt und weite Teile des Anstiegs sind weglos, aber die Steilheit hält sich in erträglichen Grenzen und der Berg ist ganz gut machbar. Etwas direkter gehen wir nun zum See zurück und gehen an der Hütte vorbei zurück zum Parkplatz.
Mit Gegenanstiegen gut 900 Hm und 5 Stunden Gehzeit

Queralba

7. Tag: Rückfahrt nach Barcelona mit Besuch des Vulkans Garrotxa
Leider geht es heute schon zurück nach Barcelona. Allerdings steht auf dem Rückweg noch ein weiteres Highlight an. Der Naturpark Garrotxa ist mit 120 Quadratkilometern der die bedeutendste Vulkanlandschaft der iberischen Halbinsel und eine der interessantesten in Europa. Zwar sind die ca. 30 Vulkankegel nicht mehr aktiv, aber landschaftlich äusserst reizvoll gelegen. Sie bilden Explositionskrater und Basaltfelder aus, welche die Geschichte des spanischen Vulkanismus erzählen, und zudem ideale Fotomotive bilden. Die überdurchschnittliche Niederschlagsmenge in der Region sorgt zudem für eine üppige Vegetation. Auf den ersten Blick denkt man eher an bewaldete Hügellandschaften als an vulkanische Gebiete.Von Santa Pau aus können wir den Vulkan Santa Margarida erwandern.
Ca. 150 Hm und 40 Minuten Gehzeit

8. Tag: Rückflug von Barcelona, wenn die Flugzeit es zulässt noch ein Stadtrundgang
Heute endet unsere Tour, vermutlich im Flughafen von Barcelona. Wer spät abfliegt kann sich noch die Stadt ein wenig anschauen.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit den Urlaub zu verlängern und zum Beispiel ein paar Strandtage an der Costa Brava einzulegen. Oder die Stadt Barcelona noch etwas unter die Lupe zu nehmen oder aber zusätzliche Wanderungen und Gipfel einzubauen.



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