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27.10.2020 | 16:14 | 737 Touren
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Regionen zur Auswahl: Cochabamba | La Paz

Salzseen und Vulkane in Bolivien

Salar de Uyuni :: Licancabur :: Parinacota




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23 Tage

2-10

3/5

1.545,00 €

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Nach der Landung in La Paz, der mit 3500 m höchstgelegenen Hauptstadt der Welt verbringen wir die ersten Tage auch dort um uns an die große Höhe zu gewöhnen. Nach der obligatorischen Stadtbesichtigung unternehmen wir interessante Ausflüge in die nähere Umgebung von La Paz, z.B. zum Titicacasee, den Ruinen von Tiwanaku und ins höchstgelegene Skigebiet der Welt nach Chacaltaya. Um uns an die Höhe zu gewöhnen übernachten wir dort und unternehmen am nächsten Tag eine kleinere Bergtour.
Nach ca. 5 Tagen verlegen wir unseren Standort dann in den Süden Boliviens nach Uyuni, um den Salar de Uyuni, den größten Salzsee der Erde genauer unter die Lupe zu nehmen. Flamingos, einzigartige Farbschauspiele, schneebedeckte Vulkane und brodelnde Geysire bestimmen hier das Bild. In Höhen bis zu 4000 m ist der Akklimatisationseffekt natürlich exzellent, während wir uns im Geländewagen durch dieses weiße Meer bewegen. Die Isla Pescado, eine fischförmige Insel im Salz mit bis zu 12 Meter hohen Kakteen bedeckt, Laguna Colorado, Sol de Manana mit Geysir Sol de Manana und Laguna Verde sind nur einige unserer Anlaufstellen. Mit dem Licancabur werden wir einen der hohen Vulkane dieses Gebietes besteigen, immerhin 5900 Meter hoch und mit fantastischem Blick über den gesamten Salar.
Etwa 7 Tage später verlassen wir das doch eher trist wirkende Uyuni wieder in Richtung La Paz, von wo aus wir über einen der imposantesten Pässe überhaupt (ca.3000 m Höhenunterschied), die Urwalddestination Coroico ansteuern. Nach einigen erholsamen Wandertagen dort und einer Bergtour vom Abra de Cumbre (4750 m) wagen wir uns dann vom Sajama-Nationalpark aus an den eisüberzogenen Vulkan Parinacota.
In zwei bis drei Tagesetappen besteigen wir einen der schönsten Vulkanberge der Anden, dessen technische Anforderungen durchaus im Bereich des Machbaren liegen. Bergsteigerische Erfahrung und der sichere Umgang mit Pickel und Steigeisen sind aber unverzichtbar. Dazu sollte eine sehr gute Kondition vorhanden sein, da dieser Berg mit seinen 6312 Metern zu den höchsten Boliviens gehört.
Als Abschluss unternehmen wir von La Paz aus noch einen Tagesausflug in die malerische Condoririgruppe durch eine blauschimmernde Seenlandschaft vor malerischer Kulisse, bevor es dann zurück in die Heimat geht.
Danach besteht noch die Möglichkeit, mit dem Illimani einen der höchsten Andenberge überhaupt zu besteigen, was vier zusätzliche Reistage beanspruchen würde. Hierfür sind eine erstklassige körperliche Verfassung und ein hohes Maß an bergsteigerischer Erfahrung unerlässlich.

Thomas Wilken
Thomas Wilken Tours

Vita

Herzlich willkommen bei Thomas Wilken Tours. Ein neuer Name und eine neue Idee. Reisen nach Südamerika mit neuem Konzept.

Nahe an den Menschen und umweltverträglich stelle ich in kleinen Gruppen eine Region vor, die immer wieder aufs neue fasziniert.

Die Zielländer sind Peru, Bolivien, Ecuador und Chile, also alles Länder, welche einige der schönsten Bergregionen der Anden beheimaten und zu den Traumzielen vieler Bergsteiger zählen. Atacama Wüste, Salar de Uyuni, Maccu Piccu, Titicacasee, Sajama, Chimborazo, Huayna Potosi, Misti, Tungurahua oder Cotopaxi das sind sicherlich Namen, die nicht nur bei Bergsteigern Sehnsucht auslösen können. Das Amazonasgebiet, Wüsten und kolonial geprägte Städte wie Quito, La Paz, Potosi, Lima oder Arequipa runden das Programm ab.
Mehr dazu auf: www.suedamerikatours.de


Allen Touren gemein ist die Besteigung mindestens eines ganz großen Andenberges, wobei die Schwierigkeiten deutlich variieren. In allen Fällen handelt es sich aber um einen der Höhepunkte in jeder Bergsteigerlaufbahn.

Kleine Gruppen von 4 bis höchstens 10 Teilnehmern gewährleisten eine sehr intensive Betreuung aller Gäste.


Intensive Kontakte mit den Einheimischen, eine deutliche Annäherung an deren Lebensweise und der zeitweise Verzicht auf Luxus ermöglichen einen einfachen Zugang zur andinen Kultur.

Vor Ort arbeite ich mit einheimischen Agenturen und Führern zusammen, damit unser Geld direkt den Menschen in diesen durchweg ärmeren Ländern zugute kommt. Dabei ist die Ausbildung der Bergführer mittlerweile so gut und umfangreich, das allerhöchster europäischer Sicherheitsstandart gewährleistet werden kann.
Inkapirca - Das Maccu Piccu Ecuadors.


Diese Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Kombination mit dem Verzicht auf Inlandsflüge und übertriebenen Luxus sind auch die Hauptgründe für die vergleichsweise sehr niedrigen Preise.






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