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23.09.2018 | 16:05 | 746 Touren
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Himalaya Markha Valley

Himalaya :: Dehli :: Leh




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21 Tage

ab 6

4/5

6.250,00 CHF

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Dass wir Biker gerne in die Fussstapfen der Wanderer treten, ist kein Geheimnis! Unsere Markha-Tour führt Sie denn auch auf den Spuren durch eines der beliebtesten Trekking-Ziele in Ladakh. Unser Ausgangspunkt ist das wunderschöne obere Industal. Nach einer letzten Akklimatisation auf Pisten fädeln wir in einen Singletrail ein, der nie mehr aufzuhören scheint. Einsame, von Bikern kaum jemals befahreneWanderwege führen uns ostwärts über die Ausläufer der Tibetischen
Hochebene. Nach 7 Biketagen im Niemandsland freuen wir uns auf das fruchtbare und zivilisierte Markha- Tal. Zahlreiche kleine Siedlungen werden von grünen Gerstenfeldern umrandet. Atemberaubender Abschluss der Reise bildet die Überquerung des Zanskar-Flusses über eine Hängebrücke. Wehmütig schauen wir zurück. Wir haben den längsten Singletrail der Welt befahren!

1. Tag Linienflug Zürich-Delhi
Wir treffen uns in der Abflughalle Zürich zum gemeinsamen Einchecken des Gepäcks und starten zum ca. achtstündigen Flug nach New Delhi.

2. Tag Inlandflug Delhi-Leh
Am frühen Morgen landen wir in der indischen Hauptstadt Neu Delhi. Wir ruhen uns kurz aus und fliegen sogleich weiter nach Leh. Der Flug ist grossartig! Die klare Luft, die verschneiten, unendlichen Bergketten machen ihn zum spektakulärsten der Welt.
Nach dem Transfer ins sehr schöne Hotel legen wir uns gleich auf’s Ohr und ruhen uns aus. Am späten Nachmittag bauen wir unsere Räder zusammen.

3. Tag Akklimatisation in Leh
Nach einem späten Start in den Tag beginnen wir mit leichten Aktivitäten wie einer Stadtbesichtigung. Unser Akklimatisationsprogramm empfiehlt Ihnen, den Tag ruhig angehen zu lassen. Am Abend besichtigen wir mit dem Bike die Aussenbezirke von Leh mit den schönsten Klöster und Aussichten.

4.-6. Tag Akklimatisierungstour

Der Tag beginnt mit einer lockeren 3-tägigen Einfahrtour auf rund 4000 m ü.M. Zwischen den trockenen, braunen Bergen sind die grünen Felder des Indus-Tals eineWohltat für die Augen. In den Dörfern treffen wir auf freundliche Menschen. Mit einfachen Mitteln arbeiten sie auf den Feldern und ernten im kurzen Sommer die Lebensgrundlage für den langen Winter. Zwischendurch haben wir immer wieder die Gelegenheit, uns auf einigen Singletrails zu üben. Am letzten Tag unserer Akklimatisierungstour fahren wir am Mittag zurück in unser Hotel in Leh und verbringen nochmals eine Nacht in einem komfortablen Hotel.

7. Tag Jeeptransfer
Mit unseren Begleitfahrzeugen fahren wir dem noch jungen Indus entlang zu unserem ersten Hochlager auf knapp 4500 m ü.M. Die letzten rund 20 Kilometer bis zum Camp absolvieren wir mit dem Bike. Wir sind immer noch in der Akklimatisationsphase und deshalb ist Zurückhaltung bei den Aktivitäten geboten. Wir ruhen uns nochmals aus.

8. Tag Puga-Pongunago, 50 km/780 Hm
Schon bald am Morgen wird unser hübscher Zeltplatz von der Sonne durchflutet. Wir fahren auf einer rauen Piste langsam an und erreichen bald die Gebetsfahnen auf dem Pass. Die Abfahrt entschädigt uns mit viel einsamer Natur. Vielleicht begegnen wir einigen Nomaden, die staunend aus ihren Yakfell-Zelten in die Sonne blinzeln. Der „Weisse See“ (Tso Kar) bietet erneut ungewöhnliche Bildmotive und versetzt uns ins Staunen. Der See hat seinen Namen von den weissen Salzstränden und den Lagunen. Unser Camp liegt an einer Quelle mit hübschem Blick über die weiten Ebenen.

9. Tag Pongunagu-Camp 1, ca. 43 km/550 Hm

Gleich zu Beginn überqueren wir einen Bergrücken auf einem hübschen Singletrail. Auf der Anhöhe bietet sich uns ein phantastischer Tief- und Weitblick über die beiden Salzseen. Nach einer Offroad-Abfahrt überqueren wir mehrheitlich auf Naturpisten ein riesiges Hochtal und biken immerzu in RichtungWesten. Hie und da erkennen wir in der Ferne eine Yak- oder Ziegenherde. Wir biken auf rund 4600 m ü.M., was uns in der Zwischenzeit keinerlei Probleme mehr bereitet.

10. Tag Camp 1-Camp 2, ca. 25 km, 600 Hm

Gleich am Morgen machen wir uns auf zu weiteren Pass auf rund 5000m. Zuvor überqueren wir wiederum eine grossartige Hochebene, dessen Einsamkeit etwas Magisches in sich birgt. Heute begegnen wir den Kharnak-Nomaden. Viele Legenden ranken sich um diese Gegend mit ihren Bewohnern. Nur noch wenige Nomaden-Familien durchstreifen im Sommer diese einsame Gegend mit ihren riesigen Yak- und Ziegenherden. Ihr Überleben ist aufgrund der letzten aussergewöhnlich harten Winter bedroht. Unseren Pass erblicken wir schon vom Camp aus. 4600 m sind zu überwinden, bevor wir nach einer kurzen flüssigen Abfahrt bereits in unser nächstes Lager am Fuss des morgigen Passes gelangen.

11. Tag Camp 2-Camp 3, ca. 22 km/400 Hm

Über den nächsten Pass gelangen wir zum Winterquartier der Nomaden, das zu dieser Zeit natürlich verlassen ist. Einmal mehr erwarten uns heute super Trails und ein wunderbarer Zeltplatz.

12. Tag Camp 3-Camp 4, ca. 21 km/500 Hm
Durch Flussbette, die unser technisches Fahrkönnen auf die Probe stellen, und immer wieder spektakuläre Schluchten führt uns der Weg immer Richtung Norden. Die Etappe ist mit allem gespickt, was ein Singletrail-Abenteuer im Himalaya beinhalten muss.

13. Tag Camp 4-Camp 5, ca. 14 km/790 Hm
Um ins Markha Tal zu gelangen, stellt sich uns nur noch der Zalung Karpo La in den Weg. Dieser Pass – einiges über 5000m ü.M. – ist das eigentlich Pièce de Résistance der ganzen Tour. Erstmals ist heute das Bike über eine längere Strecke zu schieben oder zu tragen (ca. 2-3 h). Daneben aber fahren wir grossartige Singletrails in eine ab morgen zunehmend menschenfreundlichere und vom Klima begünstigtere Gegend. Eine phantastische Etappe!

14. Tag Camp 5-Camp 6, ca. 24 km/290 Hm
Nachdem wir über weite Strecken durch sehr einsame Gegenden gefahren sind, kommt plötzlich Leben in unsere Umgebung. Wir erreichen heute das unter Trekkern bekannte und sehr beliebte Markha Tal. Noch wird man uns verwunderte Blicke zuwerfen. Biker sind in dieser Gegend, mit Ausnahme bei unserer Rekko-Tour, noch keine gewesen. Jung und Alt bleibt stehen und ruft uns freundlich mit dem ladakhischen Gruss „Juley“ zu. Die Sonne heizt uns tüchtig ein, denn wir fahren
heute wieder unter 4000m.

15. Tag Ruhe- und Reservetag
Wir sind mitten im schönen Markha-Tal und geniessen unseren freien Tag. Es ist ganz Ihnen überlassen, ob Sie nochmals eine kurze Ausfahrt mit dem Bike machen oder ausspannen möchten.

16. Tag Camp 6-Camp 7, ca. 19 km/280 Hm

Es ist fast wie eine kleine Triumphfahrt. Überall sind Menschen auf den Feldern, die uns freundlich zurufen. Wir fahren über flüssige Singletrails in leichtem Auf und Ab. Immer wieder halten wir inne, um Fotos zu schiessen. Unsere Fahrt geht vorbei an traditionellen Dörfern, die harmonisch wie grüne Oasen zwischen den braunen Bergen Ladakhs eingebettet sind. Ein letztes Mal stellt unser Team das Camp auf. Heute schlafen wir auf knapp unter 3400 m ü.M., was eine Übernachtung bei

17. Tag Camp 7-Leh, ca. 39 km/430 Hm
Heute verlassen wir das schöne Markha Valley und fahren zum imposanten Zanskar Fluss, wo unser Weg abrupt endet. Die Überquerung des Zanskar ist ein kleines Abenteuer. Wir verwenden dafür eine sogenannte Trolley-Brücke, ein Korb auf Rollen an Stahlseilen. Dieses Unterfangen ist einmal mehr ein logistischer Kraftakt. Sämtliche Teilnehmer, die Bikes, das Team und die gesamte Ausrütung müssen über diesen Fluss. Wir verabschieden uns von den treuen Tragpferden, die hier umkehren müssen. Die verbleibenden Kilometer verlaufen am Zanskar Fluss entlang auf einer Naturpiste bis nach Nimmu. Mit den Begleitfahrzeugen erreichen wir unseren Ausgangspunkt Leh.
Nach Tagen der Entbehrungen freuen wir uns auf den Komfort unseres Top Hotels. Im farbenprächtigen Garten räkeln wir uns genüsslich und verdient in den Rattan-Liegestühlen und bewundern das imposante Stok-Gebirgsmassiv.

18. Tag Reservetag Leh
In Leh bleibt uns genügend Zeit, um einige Souvenirs zu kaufen, endlich ihr Buch fertigzulesen oder im üppigen Hotelgarten auszuspannen. Leh ist das lebendige Zentrum Ladakhs. Lassen Sie es sich nicht nehmen, in einem der vielen Gartenrestaurants einzukehren.

19. Tag Inlandflug Leh-Delhi, Sightseeing Delhi
Am frühen Morgen fliegen wir die spektakuläre Strecke über den Himalaya zurück nach Delhi. Nach unserem Transfer ins erstklassige Hotel bleibt viel Zeit, die pulsierende Hauptstadt Indiens zu erkunden. Ein grossartiges Erlebnis!

20. Tag Delhi, Rückflug Delhi-Zürich
Geniessen Sie noch einmal das Gewühl der lebendigen Stadt. Jetzt ist ausreichend Zeit für Shopping und Sightseeing. Am späten Abend fahren wir zum Flughafen und checken für unseren Heimflug ein.

21. Tag Ankunft in Zürich
Wir treffen am Morgen in Zürich ein.

Christian Keller
mountainbikereisen.ch

Vita

1. Wer wir sind / Unser Credo

mountainbikereisen.ch ist der älteste Mountainbike-Reiseveranstalter der Schweiz (seit 1986) und Pionier im Himalaya. Der Schwerpunkt unserer Reisen liegt in Alpenländern sowie im Himalaya. Unzählige erfolgreich durchgeführte Himalaya-Reisen seit 1986 machen uns zum kompetentesten Bike-Reiseveranstalter im Himalaya. Bei uns fühlen sich Einzelreisende und Gruppen gleichermassen wohl. Wir stellen auf Wunsch massgeschneiderte Angebote zusammen. Die Zufriedenheit der Gäste ist unser oberstes Ziel. Diese wollen wir mit unverwechselbaren Bikereisen, oberster Qualität und einer einwandfreien Organisation erreichen.

2. Unsere Dienstleistung

Die Begeisterung für unseren Beruf spiegelt sich in unseren weltweit rund 40 Reisen wieder. Mit Herzblut, Erfahrung und einer sorgfältigen Planung rekognoszieren wir unsere Touren ausnahmslos selbst. Dabei haben die Qualität unserer Reiserouten und die Sicherheit unserer Gäste oberste Priorität. Ziel ist es, eine Reisestrecke abseits gängiger Routen und auf möglichst vielen Naturwegen zurückzulegen. Für unterschiedliche Anspruchsgruppen bieten wir Fahrspass auf jedem Niveau. Neben der sportlichen Leistung sind uns echte Begegnungen mit der heimischen Kultur und den Menschen wichtig. Im Himalaya haben wir vor über 20 Jahren als erster Anbieter überhaupt Biketouren angeboten und sind in diesem Gebiet Pionier. Wir haben jährlich drei bis fünf neue Reisen im Angebot.

3. Unser Gast

Unsere Gäste stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Wir freuen uns daran, mit ihnen neue Länder und Kulturen kennen zu lernen. Unsere Kunden sind anspruchsvolle Individualisten. Darum legen wir grossen Wert auf die Erfüllung persönlicher Wünsche. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und verwirklichen sie, wenn immer sie mit unserer Firmenphilosophie übereinstimmen. Beanstandungen behandeln wir umgehend und grosszügig.

4. Personal/Guides

Eine hohe Dienstleistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Loyalität und Belastbarkeit gehören zu den Charaktereigenschaften unserer Guides. Unsere Reiseleiter sind Vollblut-Biker. Unsere Mitarbeiter haben Spass am Biken und Freude am Reisen in fremde Länder. Sie sind offen für neue Kulturen und Begegnungen und verstehen es, Einzelreisende im Verlaufe einer Reise zu einer Gruppe werden zu lassen. Menschlich sind unsere Guides den Gästen gleichgestellt. Es besteht zwischen Gast und Guide ein freundschaftliches Verhältnis, man ist „per Du“. Der Guide ist der „Tour-Coach“. Er kennt die Strecke, führt die Gruppe und entscheidet in allen Belangen der Tour.

5. Marktstellung, Mitbewerber

Als schweizweit drittgrösster Veranstalter in Sachen Bikereisen sprechen wir auf verschiedenen Anspruchslevels vor allem das sportliche Publikum an. Im Markt werden wir als dynamisches, jugendliches Unternehmen wahrgenommen. Sämtliche Reisekosten werden gegenüber dem Gast einfach und transparent aufgeführt.

6. Führung und Organisation

Wir sind überzeugt, dass nur eine von gegenseitiger Anerkennung und ungezwungenem Respekt getragene Partnerschaft, verbunden mit Einfühlungsvermögen gegenüber den Mitarbeitern, zu einer optimalen Dienstleistung führt. Unser Führungsstil ist kooperativ. Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungen werden soweit als möglich delegiert. Die Grundsätze für das Begleiten einer Reise befinden sich in unserem „Leiterhandbuch“. Dieses ist verbindlich.

7. Sicherheit

Sicherheit hat während unseren Reisen erste Priorität. Eine regelmässige Weiterbildung unserer Guides und ein intensiver Know-how Transfer innerhalb unseres Teams hilft uns, das Wissen und die Erfahrung zu sammeln und weiterzugeben. Der Guide hat klare Vorgaben, wie er sich in Ausnahmesituationen zu verhalten hat. Um eine grösstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, zählen wir auf die Loyalität unserer Kunden gegenüber seinem Guide. Unsere Sicherheitsstandards gehören zu den besten in der Branche. Allein weit über 1500 Gäste waren bereits mit uns im Himalaya.

8. Qualität

Wir wollen der beste Mountainbike-Reiseanbieter im deutschsprachigen Raum sein. Unsere Reisen liegen abseits gängiger Bikerouten, werden jährlich verbessert und bieten Fahrspass für jedes Können (Stufe Anfänger bis Fortgeschritten). Sämtliche Informationen/Auskünfte vor und während der Reise sind einfach, übersichtlich, schnell und kompetent. Wir bieten beste Qualität zu vernünftigen Preisen.

9. Umwelt

Wir sind uns bewusst, dass Reisen in jeder Form die Umwelt belastet. In Europa erfolgt die Anreise darum - wenn immer möglich - mit unserem Firmenbus. Sämtlichen Abfall entsorgen wir sachgemäss. Sorgfältige Kontakte zu den Einheimischen sollen dazu beitragen, dass wir auch künftig gern gesehene Gäste sind. Der Einbezug des einheimischen Gewerbes schafft und/oder fördert Arbeitsplätze vor Ort. Unsere weltweiten Partner werden überdurchschnittlich entlöhnt.

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Italienisch


Lizenz/Training

  • Ja

AGB & Datenschutzerklärung


Besondere Hinweise

Reisedaten Anzahl Tage Preis in CHF EZ-Zuschlag total CHF
15.07.-04.08.2012 21 6250 480
22.07.-11.08.2012 21 6250 480
24.06.-14.07.2013 21 6250 480

Pass muss mind. 6 Monate über das Rückreisedatum gültig sein. Zudem benötigen Reisende ein Visum, welches mindestens vier Wochen vor Abreise eingeholt werden muss.

Landessprache/Zeitverschiebung: Indisch & Englisch/+3,5 Stunden

Währung: Indische Rupien (1 CHF = 46 Rupien)

Klima: Die Himalaya-Kette weist auf einige hundert Kilometer Distanz alle Klimazonen der Erde auf. Der Fuss des Himalayas liegt in der tropischen Savannenzone, und Leh weist im Sommer ein trockenes Hochlandklima auf. Tagsüber haben wir angenehme
Temperaturen mit bis 25 Grad, nachts kann es kalt werden. Im Sommer fällt nur selten Regen. Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass von Juli bis September das beständigste Wetter herrscht.

Strecke und Anforderungen
Konditionell: anspruchsvoll
Technisch: anspruchsvoll
Das Biken auf grosser Höhe setzt eine gute Kondition voraus. Andererseits benötigen wir auf den vielen, langen Singletrails ein gutes technisches Fahrkönnen. Wenn Sie sich gut auf die Tour vorbereiten, können Sie die einzigartigen Eindrücke und
Erlebnisse noch mehr geniessen. Neben Kondition und Technik sind Anpassungsfähigkeit, Geduld und Unkompliziertheit gefragt. Für das Alter der Teilnehmer gibt es keine untere oder obere Grenze. Wir fahren ein gemässigtes Tempo. Es bleibt genügend Zeit für Fotohalte und Pausen. Die täglichen Etappenlängen schwanken zwischen 15 und 40 Km. Auf dieser Höhe sind wir mit einem solchen Tagwerk gefordert! Wir lassen uns Zeit, um uns an die ungewohnte Höhe zu gewöhnen. Halten Sie sich unbedingt an die Anweisungen Ihres Reiseleiters.

Ausrüstung: Gewartetes Mountainbike, Bikeschuhe und Helmtragepflicht. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine genaue Ausrüstungsliste.

Ersatzteile und Werkzeuge: Auf all unseren Touren haben wir eine umfangreiche Werkzeugkiste mit Ersatzteilen dabei.

Begleitbus/Begleitpferde: Da wir in sehr abgelegenen Gegenden unterwegs sind, werden wir von einem Team und rund 25 Tragepferden, beladen mit Zelten, Kochgeschirr, Wasser und Nahrungsmitteln, begleitet. Ohne diese Karawane wäre unser Bikeritt über diese Berge undenkbar. Unser Begleitbus bringt uns von Leh zum Startpunkt am Moriri-See.

Begleitmannschaft: Die Sprachkenntnisse unseres Teamchefs sind unterwegs eine grosse Hilfe bei der Verständigung mit den Einheimischen. Seit über 20 Jahren werden wir ab New Delhi von demselben Team begleitet. Es kennt die Strecke und die schönsten Lagerplätze. Dank guter Kontakte zur Indischen Armee können wir einzelne Kontrollposten ohne Probleme und Verzögerungen passieren.

Treffpunkt: Morgens oder mittags am Flughafen Zürich

Gruppengrösse: 6 bis max. 12 Teilnehmer

Im Preis inbegriffen
- Flug Zürich-Delhi-Zürich
- Inlandflug Delhi-Leh-Delhi
- Alle Flughafentaxen
- Alle Transfers, alle Permits
- 6 Hotelübernachtungen im DZ in Delhi und Leh
- 13 Zeltübernachtungen im Doppelzelt zur Einzelbenützung
- Sehr komfortable Camping-Ausrüstung wie grosszügige Schlaf-Matratze, Esszelt mit Stühlen und Tischen, WC- und Duschzelt etc.
- Während der ganzen Reise Vollpension
- Kaffee/Tee und Kuchen am Nachmittag
- Gepäcktransport mit Begleitfahrzeugen und Pferden
- Sattellitentelefon für Notfälle
- Guide
- Lokale Guides, Köche und Begleitteam
- Technischer Support bei Pannen
- Gut ausgerüsteter Medikamentenkoffer/Sauerstoffflasche
- Vorbereitungstreff (ohne Verpflegung)

Im Preis nicht inbegriffen
- Visum-Gebühren
- Biketransport auf Flug
- Allfälliges Gepäck-Übergewicht
- Tischgetränke
- Einzelzimmerzuschlag
- Fakultative Trinkgelder an das Begleitteam

Unterkunft

Unterkunft und Verpflegung
In Leh und in Delhi übernachten wir in ausgezeichneten Hotels. Während unserer Zeltübernachtungen stehen Ihnen Doppelzelte
zur Einzelnutzung zur Verfügung. An jedem Etappenort stellen wir ein mobiles Toiletten-Zelt auf. Sie haben täglich die
Möglichkeit, sich zu waschen oder zu duschen.
Das Kochteam sorgt für eine ausgewogene, abwechslungsreiche und äusserst reichhaltige Ernährung. Neben Brot, Kartoffeln,
Reis und Pasta stehen jeden Tag Früchte und verschiedene Gemüse auf dem Menuplan. Die Kochkünste unseres Teams
lassen keine Wünsche offen! Unser Team sorgt dafür, dass Sie sich aufs Biken konzentrieren können. Wenn Sie im Camp
ankommen, ist Ihr Zelt bereits aufgestellt und ein heisser steht Tee bereit.



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