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23.09.2018 | 16:06 | 746 Touren
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Himalaya Moriri Lake

Himalaya :: Dehli :: Indus Valley




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19 Tage

ab 6

5/5

6.190,00 CHF

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Höhe und der abgelegenen Singletrails ist diese Reise zum Moririsee in Ladakh absolut spektakulär. Noch kaum ein Biker hat hier seine Reifenspuren hinterlassen. Wir biken tagelang entlang von Trails auf über 5000 Meter. Trage- und Schiebepassagen haben wir dabei praktisch keine – ein einzigartiges Bike-Erlebnis!
Um in diesen Höhen sportlich aktiv zu sein, brauchen wir eine seriöse Akklimatisation. Am Ausgangsort unserer Singletrail-Tour wartet eine Pferdekarawane auf uns, denn unser Gepäck wird von Lasttieren transportiert. Hier verlassen wir den besiedelten Teil von Ladakh. Für zehn Tage biken wir fernab von Strassen auf Trekking- und
Wanderpfaden. Zehn Pässe über 4600 Meter liegen vor uns. Auf gewissen Abschnitten bewegen wir uns auf mehr als 5000 Metern über Meer. Unser persönlicher Everest dieser Tour liegt auf 5450 m ü.M. Bis dahin sind wir aber längst akklimatisiert. Die Schönheit der Wege und der Landschaft, der Fahrspass und das einmalige
Abenteuer lassen uns jeden Schweisstropfen vergessen. Und wenn die Bedingungen passen, fahren wir sogar noch auf einen 6000er Berg. Nach der Moriri-Tour gehören Sie zu einem kleinen Kreis von Bikern, die in diesen aussergewöhnlichen Höhen
grossartigste Singletrails gefahren sind. Willkommen im Zeitalter des High Altitude Mountainbiking! Wer will, kann nach Abschluss der Moriri-Tour gleich die Markha-Valley Reise anhängen (längste Singletrail-Tour der Welt) und nochmals 250 km Singletrails fahren…

1. Tag Linienflug Zürich-Delhi
Wir treffen uns in der Abflughalle Zürich zum gemeinsamen Einchecken des Gepäcks und starten zum ca. siebenstündigen Flug nach New Delhi.Wir fliegen nonstop mit Swiss von Zürich nach Delhi.

2. Tag Inlandflug Delhi-Leh
Am frühen Morgen fliegen wir nach Leh. Der Flug ist spektakulär, die klare Luft und der Blick auf die verschneiten, unendlichen Bergketten wecken die Vorfreude aufs Biken. Das Tragen unseres Gepäcks fällt uns sichtlich schwerer als daheim. Kein Wunder, wir sind denn auch auf über 3600 Metern über Meer! Die umliegende Landschaft ist über wältigend, und wir erholen uns den restlichen Tag im luxuriösen Hotel von der langen Reise. Noch vom dem Nachtessen machen wir unsere
Mountainbikes startklar.

3. Tag Akklimatisation in Leh
Nach einem späten Start in den Tag beginnen wir mit leichten Aktivitäten wie einer Stadtbesichtigung. Unser Akklimatisationsprogramm empfiehlt Ihnen, den Tag ruhig angehen zu lassen. Am Nachmittag biken wir zu einem schönen Aussichtspunkt über der Stadt Leh. Wir geniessen die tolle Aussicht und die Ruhe. Über uns flattern die Gebetsfahnen – ein erstes hübsches Fotosujet.

4. Tag Einfahrtour/Akklimatisierungstag in Leh, 25 km/500 Hm

Nach einem leichten Frühstück machen wir uns bereit für eine lockere Einfahrtour. Zwischen den trockenen, braunen Bergen sind die grünen Felder des Indus-Tals willkommene Farbtupfer in der Landschaft. In den Dörfern treffen wir auf freundlich grüssende Menschen. Mit einfachen Geräten arbeiten sie auf den Feldern und ernten im kurzen Sommer die Lebensgrundlage für den langen Winter. In einem individuellen, ruhigen Rhythmus und mit ruhigem Puls geht’s auf angenehmer Steigung
bergauf. Auf genau 4000m ü.M. machen wir Rast, bevor abfahren und unseren Kreis beim Hotel schliessen.

5. Tag Akklimatisationstour Indus Valley, 46 km/720 Hm
Die ersten Kilometer überbrücken wir mit unseren Begleitfahrzeugen. Langsam gewöhnen wir uns an die ungewohnte Höhe. Nach einer lockeren ersten Strecke verlassen wir bald die Strasse und steuern in ein Seitental des Indus. Nach einigen Kilometern auf einer Teerstrasse warten die ersten Meter Singletrails und der erste Pass auf uns. Am Abend erreichen wir Himis auf 3700 m ü.M.

6. Tag Akklimatisationstour Indus Valley, 45 km/680 Hm
Die erste Nacht im Zelt war eine kleine Umstellung, aber unser Begleitteam macht diesen Anlass zum Erlebnis der Luxusklasse. Heute fahren wir bis zum Indus hinunter und überqueren dabei drei Pässe. Was sich nach sehr viel anhört, gehen wir gemächlich an, denn wir befinden uns noch im mer in der Akklimatisationsphase. Wir fahren auf flüssigen Singletrails. Da und dort ist auch unsere Fahrtechnik gefordert. Auch eine kurze Tragepassage von rund 30 Minuten ist heute dabei.

7. Tag Lamayuru - Fotu La Pass, Transfer nach Leh, 29 km/1100 Hm

Auf 3000 m ü.M. können wir uns bestens akklimatisieren. Darum haben Sie letzte Nacht wahrscheinlich auch ausgezeichnet geschlafen. Heute starten wir zu einem ersten Formtest auf den Fotu La mit über 4100 m Höhe. Die Landschaft könnte hier bizzarrer und eindrücklicher kaum sein. Man wähnt sich in einer Mondlandschaft, immer wieder unterbrochen durch die grünen Oasen der Dörfer. Der Aufstieg auf den Fotu La ist sanft, unser Rhythmus perfekt, und schon bald reiht sich ein weiterer namhafter Pass in unsere Mountainbike-Biographie. Auf der Abfahrt fahren wir mitten
hinein in die anfangs beschriebene Mondlandschaft und knipsen einige tolle Bilder. Nach unserer Rückkehr hat das Begleitteam das Camp bereits abgebaut. Nach einer heissen Stärkung aus der Küche verladen wir die Bikes und fahren mit dem Bus rund 100 km zurück nach Leh ins Hotel.

8. Tag Jeeptransfer und Halbtages-Biketour, ca. 31 km/800 Hm

Nach einem kurzen Jeeptransfer biken wir durch eine eindrückliche Schlucht. Man sagt, hier trifft die Indisch-Australische auf die Eurasische Kontinentalplatte. Nicht nur für Geologen ist diese Gegend grossartig. Wir staunen. Die Strasse wendet sich um rote und violette Felsen, entlang dem Verlauf eines ruhigen Flusses. Schon bald nachdem uns die Schlucht ausgespuckt hat, erreichen wir den Ausgangspunkt unseres Singletrail-Abenteuers. Wir geniessen das einzigartige Abendlicht in unserem Base-Camp. Die Sonne verabschiedet sich in sanftem Orange hinter den Hügeln. Emsig
treiben die Hirten ihre Yaks zurück ins Dorf. Die Spannung in der Gruppe steigt: Morgen starten wir zur höchsten Singletrail-Tour der Welt!

9. Tag Fahrt zum Camp 1, 15 km/500 Hm
Heute ist ein grosser Tag. Am frühen Morgen sind die Horsemen mit den Pferden angekommen. Nach einem herzlichen Willkommen beginnen sie, die Ausrüstung und unser Gepäck aufzuladen. Bald machen wir uns auf denWeg. Endlich geht es los. Vom Dorf aus fahren wir ein flaches Tal hoch, die Trails hier sind leicht. In drei Stunden erreichen wir unser Ziel. Wer möchte, erklimmt nach einem kleinen Imbiss und Tee zu Fuss den Hügel über dem Camp und geniesst die Aussicht auf die Gletscher und die unvergleichliche Landschaft. Schlafhöhe 4600 Meter.

10. Tag Camp 2, 22 km/1300 Hm
Nach einer langen Vorbereitung und Vorfreude gehen wir heute auf den wohl extremsten Mountainbike- Tag unseres Lebens. Vom Camp fahren wir bis knapp unter die Passhöhe auf 5200 Metern, je nach Akklimatisationsstatus und Fitnesslevel werden einige nur zum Duchatmen anhalten. Der Uphill ist bis zum Pass fahrbar. Es folgt ein herrlicher Höhentrail auf über 5000 Meter. Alleine an diesem Tag überqueren wir vier Pässe über 5000 Meter, doch nur der letzte ist eine wirkliche Herausforderung. Hier müssen auch starke Biker rund 30 Minuten schieben. Die letzte Abfahrt hat sehr viel Flow, der Trail legt sich sanft an Hügel und in trockene Bachläufe. Einige von uns messen Spitzengeschwindigkeiten von 50 km/h – so schnell hat sich hier oben noch nie etwas über den Boden bewegt!

11. Tag Camp 3, 19 km/160 Hm (Zusatz-Runde: 20 km/620 Hm)

Zu Beginn fahren wir auf der Fortsetzung des Trails vom Vortag. Ein grossartiger Trail: mal flüssig, mal knifflig, und das alles in einer atemberaubenden Landschaft. Schon bald finden wir uns in einer weiten Ebene, in deren Mitte ein türkisblauer See glänzt. Der Kontrast könnte stärker nicht sein – weisse Schneeberge, braune, sanfte Hügel und blaues Wasser. Bis die Pferde kommen, bleibt genügend Zeit für einen Abstecher auf einen Aussichtspunkt über dem Tal. Schon bald verschwinden einige von uns auf einen Trail hinter dem nächsten Hügel. Zurück bleibt nur eine Staubspur. Schlafhöhe 4600 Meter.

12. Tag Camp 4, 19 km/520 Hm

Den schönen Zeltplatz am Ufer des Sees müssen wir leider verlassen. Erst fahren wir durch eine Ebene, die flach und sandig ist. Mitten in dieser Wüste treffen wir auf Kiangs, tibetische Wildesel. Schon von weit sehen wir den Pass, den wir heute überqueren. Der Aufstieg ist ausnahmslos fahrbar, auch wenn der eine oder andere von uns die Federgabel in die Tiefe versenkt, um einige letzte Zentimeter Vorteil heraus zu holen. Auf der Passhöhe schiessen wir einige fantastische Fotos mit der tief unter uns liegenden Hochebene, dem lieblichen See und dem blausten Himmel,
den wir je gesehen haben. Schlafhöhe 4970 Meter.

13. Tag Camp 5, 17 km/700 Hm
Heute liegt unser längster Aufstieg vor uns, doch auch für diesen Pass brauchen wir nicht länger als eine Stunde. Nach einer weiteren sehr schnellen Abfahrt kommen wir in ein weites, einsames Tal. Hier sind oft Nomaden mit ihren Tieren anzutreffen. Für die verdiente Abendruhe müssen wir allerdings noch einen weiteren Pass überqueren. Schlafhöhe 5170 Meter.

14. Tag Camp 5, Karzok/Moriri Lake, 19 km/300 Hm (Zusatz-Aufstieg auf einen 6000er möglich!)
(Veränderung mit der Markha-Tour - 250 km Singletrails - möglich)
Auf 5450 Meter über Meer erreichen wir unseren höchsten Pass und die längste Abfahrt. Am Weg liegt ein 6000 Meter hoher Berg, den wir beim Vorbeifahren „mitnehmen“. Voraussetzung ist unter anderem eine schneefreie Bergflanke. Was einfach tönt ist durchaus machbar aber anstrengend! Der Moment, mit dem Bike auf über 6000 Meter zu stehen werden wir ein Leben lang nicht vergessen. Der Downhill, der nach unserer Heldentat auf uns wartet, erinnert alle an eine klassische
Abfahrt in den Alpen. Technisch schwierig, doch auf dem ganzen Weg fahrbar. Schlafhöhe 4600 Meter. Am Moririsee liegen wir uns glücklich in den Armen. Wir sind eine ausserordentliche und grossartige Biketour gefahren!

15. Tag Bustransfer Karzok-Leh
Stolz über unsere Leistung schauen wir zu unseren letzten Pass hoch, bevor wir die Jeeps besteigen und die 215 Kilometer nach Leh zurückfahren. Die Fahrt über einen hohen Pass und schliesslich dem jungen Indus folgend ist äusserst abwechslungsreich. Für einmal können wir die Landschaft gemütlich und ohne Anstrengung aus dem Auto geniessen.

16. Tag Ruhetag in Leh
Nach unserem einmaligen Singletrail-Abenteuer dürfen wir in Leh stolz einen Ruhetag einlegen. Der Hotelgarten lädt ein zum lesen, Sonne tanken oder schlafen. Wer will, kann heute mit dem Bike den höchsten befahrbaren Pass der Welt auf 5600 Metern über Meer mit dem Bike bezwingen. Die Pass-Strasse ist technisch einfach und windet sich in endlosen Kehren den Berg entlang. Die Verlockung besteht heute nicht in der Strecke, sondern im Ziel.

17. Tag Inlandflug Leh-Delhi

Am frühen Morgen fliegen wir die spektakuläre Strecke über den Himalaya zurück nach Delhi.

18. Tag Reservetag Delhi

Geniessen Sie noch einmal das Gewühl der pulsierenden indischen Hauptstadt. Jetzt ist ausreichend Zeit für Shopping und Sightseeing. Nach einer langen Zeit der Entbehrung geniessen wir an der Hotelbar einige Drinks bei Chillout-Musik.

19. Tag Flug Delhi-Zürich

Kurz nach Mitternacht verlassen wir Indien und treffen am Morgen in Zürich ein.

Christian Keller
mountainbikereisen.ch

Vita

1. Wer wir sind / Unser Credo

mountainbikereisen.ch ist der älteste Mountainbike-Reiseveranstalter der Schweiz (seit 1986) und Pionier im Himalaya. Der Schwerpunkt unserer Reisen liegt in Alpenländern sowie im Himalaya. Unzählige erfolgreich durchgeführte Himalaya-Reisen seit 1986 machen uns zum kompetentesten Bike-Reiseveranstalter im Himalaya. Bei uns fühlen sich Einzelreisende und Gruppen gleichermassen wohl. Wir stellen auf Wunsch massgeschneiderte Angebote zusammen. Die Zufriedenheit der Gäste ist unser oberstes Ziel. Diese wollen wir mit unverwechselbaren Bikereisen, oberster Qualität und einer einwandfreien Organisation erreichen.

2. Unsere Dienstleistung

Die Begeisterung für unseren Beruf spiegelt sich in unseren weltweit rund 40 Reisen wieder. Mit Herzblut, Erfahrung und einer sorgfältigen Planung rekognoszieren wir unsere Touren ausnahmslos selbst. Dabei haben die Qualität unserer Reiserouten und die Sicherheit unserer Gäste oberste Priorität. Ziel ist es, eine Reisestrecke abseits gängiger Routen und auf möglichst vielen Naturwegen zurückzulegen. Für unterschiedliche Anspruchsgruppen bieten wir Fahrspass auf jedem Niveau. Neben der sportlichen Leistung sind uns echte Begegnungen mit der heimischen Kultur und den Menschen wichtig. Im Himalaya haben wir vor über 20 Jahren als erster Anbieter überhaupt Biketouren angeboten und sind in diesem Gebiet Pionier. Wir haben jährlich drei bis fünf neue Reisen im Angebot.

3. Unser Gast

Unsere Gäste stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Wir freuen uns daran, mit ihnen neue Länder und Kulturen kennen zu lernen. Unsere Kunden sind anspruchsvolle Individualisten. Darum legen wir grossen Wert auf die Erfüllung persönlicher Wünsche. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und verwirklichen sie, wenn immer sie mit unserer Firmenphilosophie übereinstimmen. Beanstandungen behandeln wir umgehend und grosszügig.

4. Personal/Guides

Eine hohe Dienstleistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Loyalität und Belastbarkeit gehören zu den Charaktereigenschaften unserer Guides. Unsere Reiseleiter sind Vollblut-Biker. Unsere Mitarbeiter haben Spass am Biken und Freude am Reisen in fremde Länder. Sie sind offen für neue Kulturen und Begegnungen und verstehen es, Einzelreisende im Verlaufe einer Reise zu einer Gruppe werden zu lassen. Menschlich sind unsere Guides den Gästen gleichgestellt. Es besteht zwischen Gast und Guide ein freundschaftliches Verhältnis, man ist „per Du“. Der Guide ist der „Tour-Coach“. Er kennt die Strecke, führt die Gruppe und entscheidet in allen Belangen der Tour.

5. Marktstellung, Mitbewerber

Als schweizweit drittgrösster Veranstalter in Sachen Bikereisen sprechen wir auf verschiedenen Anspruchslevels vor allem das sportliche Publikum an. Im Markt werden wir als dynamisches, jugendliches Unternehmen wahrgenommen. Sämtliche Reisekosten werden gegenüber dem Gast einfach und transparent aufgeführt.

6. Führung und Organisation

Wir sind überzeugt, dass nur eine von gegenseitiger Anerkennung und ungezwungenem Respekt getragene Partnerschaft, verbunden mit Einfühlungsvermögen gegenüber den Mitarbeitern, zu einer optimalen Dienstleistung führt. Unser Führungsstil ist kooperativ. Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungen werden soweit als möglich delegiert. Die Grundsätze für das Begleiten einer Reise befinden sich in unserem „Leiterhandbuch“. Dieses ist verbindlich.

7. Sicherheit

Sicherheit hat während unseren Reisen erste Priorität. Eine regelmässige Weiterbildung unserer Guides und ein intensiver Know-how Transfer innerhalb unseres Teams hilft uns, das Wissen und die Erfahrung zu sammeln und weiterzugeben. Der Guide hat klare Vorgaben, wie er sich in Ausnahmesituationen zu verhalten hat. Um eine grösstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, zählen wir auf die Loyalität unserer Kunden gegenüber seinem Guide. Unsere Sicherheitsstandards gehören zu den besten in der Branche. Allein weit über 1500 Gäste waren bereits mit uns im Himalaya.

8. Qualität

Wir wollen der beste Mountainbike-Reiseanbieter im deutschsprachigen Raum sein. Unsere Reisen liegen abseits gängiger Bikerouten, werden jährlich verbessert und bieten Fahrspass für jedes Können (Stufe Anfänger bis Fortgeschritten). Sämtliche Informationen/Auskünfte vor und während der Reise sind einfach, übersichtlich, schnell und kompetent. Wir bieten beste Qualität zu vernünftigen Preisen.

9. Umwelt

Wir sind uns bewusst, dass Reisen in jeder Form die Umwelt belastet. In Europa erfolgt die Anreise darum - wenn immer möglich - mit unserem Firmenbus. Sämtlichen Abfall entsorgen wir sachgemäss. Sorgfältige Kontakte zu den Einheimischen sollen dazu beitragen, dass wir auch künftig gern gesehene Gäste sind. Der Einbezug des einheimischen Gewerbes schafft und/oder fördert Arbeitsplätze vor Ort. Unsere weltweiten Partner werden überdurchschnittlich entlöhnt.

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Italienisch


Lizenz/Training

  • Ja

AGB & Datenschutzerklärung


Besondere Hinweise

Reisedaten Anzahl Tage Preis in CHF EZ-Zuschlag total CHF
07.07.-25.07.2012 19 6190 420
21.08.-08.09.2012 19 6190 420
14.07.-01.08.2013 19 6190 420
20.08.-07.09.2013 19 6190 420

Diese Reise ist mit der Markha Valley Reise kombinierbar. 07.07.-04.08.2012, 29 Tage, Preis 8850.-.

Einreise: Pass muss mind. 6 Monate über das Rückreisedatum gültig sein. Zudem benötigen Reisende ein Visum, welches mindestens vier Wochen vor Abreise eingeholt werden muss.

Landessprache/Zeitverschiebung: Indisch & Englisch/+3,5 Stunden

Währung: Indische Rupien (1 CHF = 48 Rupien)

Klima: Die Himalaya-Kette weist auf einige hundert Kilometer Distanz alle Klimazonen der Erde auf. Der Fuss des Himalayas liegt in der tropischen Savannenzone, und Leh weist im Sommer ein trockenes Hochlandklima auf. Tagsüber haben wir angenehme
Temperaturen mit bis 30 Grad, nachts kann es kalt werden. Im Sommer fällt nur selten Regen. Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass von Juli bis September das beständigste Wetter herrscht.

Strecke und Anforderungen:
Konditionell: anspruchsvoll
Technisch: anspruchsvoll
Lassen Sie sich nicht von den relativ kurzen Tages-Etappen täuschen. 20 km Singletrails auf über 4500 Metern über Meer sind auch für ambitionierte Biker ein gutes Tagwerk. Wer mehr will, hat oft Gelegenheit Zusatzrunden zu fahren. Wir lassen uns Zeit, um uns an die ungewohnte Höhe zu gewöhnen. Halten Sie sich unbedingt an die Anweisungen Ihres Reiseleiters. Das Biken auf grosser Höhe setzt eine gute Kondition voraus. Andererseits benötigen wir auf den vielen, langen Singletrails
ein gutes technisches Fahrkönnen. Wenn Sie sich gut auf die Tour vorbereiten, können Sie die einzigartigen Eindrücke und Erlebnisse noch mehr geniessen. Neben Kondition und Technik sind Anpassungsfähigkeit, Geduld und Unkompliziertheit
gefragt. Für das Alter der Teilnehmer gibt es keine untere oder obere Grenze. Wir fahren ein gemässigtes Tempo. Es bleibt genügend Zeit für Fotohalte und Pausen.

Ausrüstung: Gewartetes Mountainbike, hohe Bikeschuhe. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine detaillierte Ausrüstungsliste.

Ersatzteile und Werkzeuge: Auf allen unseren Touren haben wir eine umfangreiche Werkzeugkiste mit Ersatzteilen dabei.

Begleitbus/Begleitpferde: Da wir in sehr abgelegenen Gegenden unterwegs sind, werden wir von einem Team und rund 25 Tragepferden, beladen mit
Zelten, Kochgeschirr, Wasser und Nahrungsmitteln, begleitet. Ohne diese Karawane wäre unser Bikeritt über diese Berge undenkbar. Unser Begleitbus bringt uns vom Ziel am Moriri-See zurück nach Leh.

Begleitmannschaft: Die Sprachkenntnisse unseres Teamchefs sind unterwegs eine grosse Hilfe bei der Verständigung mit den Einheimischen. Seit über 20 Jahren werden wir ab New Delhi von demselben Team begleitet. Es kennt die Strecke und die schönsten Lagerplätze. Dank guter Kontakte zur Indischen Armee können wir einzelne Kontrollposten ohne Probleme und Verzögerungen passieren.

Treffpunkt: Morgens oder Mittags am Flughafen Zürich

Gruppengrösse: 6 bis max. Personen

Im Preis inbegriffen
- Flug Zürich-Delhi-Zürich
- Inlandflug Delhi-Leh-Delhi inkl. Biketransport
- Alle Flughafen-, Sicherheits- und Treibstofftaxen
- 45 kg Freigepäck (inkl. Bike)
- Alle Transfers, alle Permits
- Hotelübernachtungen im DZ in Delhi und Leh
- Zweierzelt zur Einzelnutzung für jeden Teilnehmer
- Komfortable Camping-Ausrüstung wie grosszügige Schlaf-Matratze, Esszelt mit Stühlen und Tischen, WC- und Duschzelt etc.
- Während der ganzen Reise Vollpension
- Gepäcktransport mit Begleitfahrzeugen und Pferden
- Reitpferde für Notfälle
- Sattellitentelefon für Notfälle
- Guide von mountainbikereisen.ch
- Lokale Guides, Köche und Begleitteam
- Technischer Support bei Pannen
- Gut ausgerüsteter Medikamentenkoffer
- Vorbereitungstreff (ohne Verpflegung)

Im Preis nicht inbegriffen
- Visum-Gebühren
- Biketransport Zürich-Delhi-Zürich
- Tischgetränke
- evt. Einzelzimmerzuschlag
- Fakultative Trinkgelder an das Begleitteam

Unterkunft

In Leh und in Delhi übernachten wir in ausgezeichneten Hotels. Während unserer Zeltübernachtungen stehen Ihnen Doppelzelte zur Einzelbenützung zur Verfügung. An jedem Etappenort stellen wir ein mobiles Toiletten-Zelt auf. Sie haben täglich die
Möglichkeit, sich zu waschen oder zu duschen. Das Kochteam sorgt für eine ausgewogene, abwechslungsreiche und äusserst reichhaltige Ernährung. Neben Brot, Kartoffeln, Reis und Pasta stehen jeden Tag Früchte und verschiedene Gemüse auf dem Menuplan. Die Kochkünste unseres Teams lassen keine Wünsche offen! Unser Team sorgt dafür, dass Sie sich aufs Biken konzentrieren können. Wenn Sie im Camp
ankommen, ist Ihr Zelt bereits aufgestellt und ein heisser steht Tee bereit.



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