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Himalaya Ladakh Plateau
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Ladakh ist ein einsames Land eingebettet in tausende Berggipfel im Herzen des Himalaya. Unsere faszinierende Reise durch das mystische Ladakh führt uns über die höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Wir biken an den geheimnisvollen Tsomoriri-See an der indisch-chinesischen Grenze, durch bizarre Schluchten und
grüne Hochebenen und vorbei an prachtvollen buddhistischen Klöstern, die wie Adlerhorste über den kleinen Dörfern thronen. Das Bezaubernde an dieser Reise ist die Abgeschiedenheit in der Changtang Region. Nur der stolze Changpas Nomadenstamm zieht mit seinen Herden seit Jahrhunderten über die raue tibetische
Hochebene. Unser Bikeabenteuer beginnt mit einer Akklimatisations-Tour zu einem der ältesten Klöster Ladkahs. Der zweite Teil der Reise führt uns Richtung Tibet nahe an die Chinesische Grenze. Schneebedeckte Berge, einmalige Landschaften und freundliche Menschen prägen diese Tour. Um zu den Yak-Nomaden von Changtang
zu gelangen, überqueren wir hohe Pässe und durchfahren einsame Hochplateaus. Der Taglang La Pass mit 5300 m bildet die Hauptprobe für die krönende Schlussetappe auf den höchsten Pass der Welt. Die Königsetappe auf den Kardung-La ist ein Erlebnis sondergleichen: Einmal auf dem höchst befahrbaren Pass der Welt zu stehen ist ein unvergessliches Erlebnis.
1. Tag Gemeinsames Check-in am Flughafen Zürich-Kloten
2. Tag Delhi, Stadtrundfahrt
Nach einem rund zehnstündigen Flug erreichen wir New Delhi. Die indische Hauptstadt empfängt uns mit ihrem ganzen Charme. Vormonsunwetter, Hitze, Schwüle, viele unbekannte Gerüche, Gewühl und endloses Gehupe. Wir entspannen uns zuerst im sehr komfortablen Hotel. Gestärkt und ausgeruht erleben wir auf der anschliessenden Stadtrundfahrt unvergessliche Eindrücke dieser pulsierenden Stadt.
3. Tag Flug nach Leh
Früh am Morgen begeben wir uns auf den Domestic-Airport zum Check-In für unseren Flug nach Leh. Der Flug über die Himalaya-Gebirgswelt ist ein unvergessliches Erlebnis. In Leh beziehen wir unser Hotel mit dem wunderschönen Namen „Lotus“. Es liegt etwas ausserhalb (ca. 10 Min. zu Fuss vom Zentrum) in einer hübschen Oase. Gemütliche Zimmer und ein bezaubernder Blumengarten mit Ausblick auf die über 6000 m hohen verschneiten Stockberge machen das „Lotus“ zu einem der beliebtesten Hotels in Leh. Die ungewohnte Höhe und die trockene Luft können dem Organismus zusetzen und Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen. Wir kklimatisieren uns mit Ruhe und ausreichend Getränken.
4. Tag Besuch der Klöster Thikse und Shey und des Königspalastes von Stok
Mit Jeeps fahren wir Richtung Industal. Wir besuchen zwei der wichtigsten buddhistischen Klöster in der Gegend: Stok und Thiksey. Hier leben noch bis zu 100 Mönche, welche die alten, traditionellen Rituale pflegen. Anschliessend geht’s weiter zum berühmten und eindrücklichen Königspalast von Stok. Der Palast ist noch immer Sitz der Königsfamilie von Ladakh. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir machen unsere Bikes startklar.
5. Tag 1. Biketag: Akklimatisations-Tour
Nach einem reichhaltigen Frühstück wagen wir uns an die erste Biketour.Wir geniessen zum die einmalige Umgebung auf dem „Rücken unserer Stahlpferde“. Die Tour führt dem Indus entlang und offenbart uns die reizvolle Gegend aus einer anderen Perspektive. Wir erfahren, dass biken auch auf dieser Höhe Spass macht und gewinnen für unser Abenteuer das nötige Selbstvertrauen. Achtung, in Indien wird links gefahren! Nachmittags ruhen wir nochmals aus oder besuchen den alten Königspalast. Dieser thront hoch über Leh und wird auch Klein-Potala genannt. Vielleicht unternehmen Sie auch einen Fussmarsch zur Shanti-Stupa, von wo sich uns ein prächtiger Blick über Leh präsentiert.
6. Tag Leh-Alchi, 70 km/880 Hm
In der Früh starten wir zu unserer 3-tägigen Ausfahrt in Richtung Srinagar. Die Leh - Kargil -Srinagar - Strasse gibt uns einen guten Eindruck über die Geschäftigkeiten auf den Strassen und auch über den Fahrstil der lokalen Bevölkerung. Ein gemütliches Tempo und einige Pausen sind angesagt, denn die dünne Luft macht uns noch zu schaffen. Wir folgen dem Lauf des noch jungen Indus, der am heiligen Berg Kailash in Tibet entspringt. Besonders eindrücklich ist das Zusammenfliessen des Indus- und des Zanskar Rivers. In Alchi werden wir zum ersten Mal von unserem umsorgenden Begleitteam verwöhnt. Nachmittags bleibt uns Zeit für einen Besuch des Klosters Alchi. Das Kulturgut gehört zum UnescoWelt-Kulturerbe.
7. Tag Alchi-Langru, 57 km/700 Hm
Gemütlich fahren wir am Morgen dem Indus entlang und überqueren diesen auf einer kleinen, mit Gebetsfahnen geschmückten Brücke. Anschliessend bringt uns ein kleiner Abstecher zum Kloster Rizong. Wir geniessen hier die Ruhe und vor allem auch, dass wir abseits der befahrenen Hauptstrasse sind. Das Kloster Rizong bietet neben einer herrlichen Aussicht viel Tradition und Kultur. Zurück auf der Leh-Srinagar Strasse fahren wir weiter Richtung Kaltse. Es lohnt sich, an diesem Knotenpunkt das emsige Treiben der einheimischen Bevölkerung ein wenig zu
beobachten. In einem kleinen Park am Fusse des Fotu La Pass schlagen wir unser Camp auf. Was für eine Erfrischung bei der ersten „Waschung“ im kalten Fluss!
8. Tag Langru-Kloster Lamayuru-Langru, 38 km/660 Hm, anschl. Busfahrt nach Leh
Der Aufstieg auf der kurvenreichen Strasse zum Kloster Lamayuru ist unbeschreiblich. Wunderschöne Serpentinen, tolle Aussichten über Täler, Schluchten und Berge. Für die Schweisstropfen werden wir reich entschädigt. Auf beinahe 4000 m Höhe angekommen, erblicken wir „the moon scape“, eine bizarre, farbige Gesteinsformation, welche einmalig ist auf der Welt. Majestätisch thront über der Schlucht eines der ältesten Klöster Ladakhs: Lamayuru. Ein kurzer Besuch erlaubt uns einen Einblick ins Leben der 150 Rotmützenmönche und Novizen. Die
Abfahrt zurück zum Camp ist ein wahrer Genuss! Nach dem Mittagessen fahren wir mit Jeeps zurück nach Leh. Im „Lotus“ erwarten uns ein feiner Masala-Tee und eine heisse Dusche!
9. Tag Leh-Karu-Upshi-Ranibag, 79 km/680 Hm
„Morgenstund‘ hat Gold im Mund“ lautet unser Motto. Die erste Etappe unserer 10-tägigen Rundtour ist lang und kann je nachWind und Hitze anspruchsvoll sein.Wir radeln gemütlich dem Indus entlang. Upshi ist ein toller Ort, um bei einer Cola die farbigen LKWs zu bestaunen. Mit jeder Pedalumdrehung gewinnen wir mehr Ruhe in der unberührten Natur. Die Umgebung und unser eigener Rhythmus geben uns ein erhabenes, gutes Gefühl. Der noch junge Indus ist heute unser Begleiter.
10. Tag Ranibag-Chumtang, 70 km/780 Hm
Das Indus-Tal scheint endlos. Wir radeln weiter flussaufwärts. Die Landschaft wird einsamer und die Dörfer seltener. Wir durchfahren riesige Schluchten, vorbei an bizarren Felsformationen, die sich in ihren verschiedensten Rot-, Grün- und Gold-Schattierungen markant gegen den tiefblauen Himmel abheben. Die verkehrsarme Strasse führt uns bis auf 4000 m. Ein idyllischer Lagerplatz erwartet uns. Ein Nachmittagsspaziergang lohnt sich. Chumatang ist bekannt für seine heissen Quellen. Besuchen Sie eines der, zugegeben, sehr einfachen Badehäuser.
11. Tag Chumtang-Sumda, 30 km/ca. 400 Hm
Heute ist ein kurzer und lockerer Biketag angesagt. Wir folgen dem Indus weiter Richtung Mahe und Richtung Tibetische Grenze. Beim Checkpoint überqueren wir die Mahe-Brücke und biegen in ein schönes, ruhiges Seitental ab. Langsam arbeiten wir uns auf 4450m hoch. Mit unserem Camp nahe einer Siedlung sind wir für die freundlichen Dorfbewohner und ihre Kinder eine aufregende Abwechslung im Arbeitsalltag.
12. Tag Sumda-Nam Shang La-Tsomoriri See, 40 Km/480 Hm
Die heutige Etappe ist anstrengend, gehört aber landschaftlich zu den schönsten der ganzen Reise. Der Aufstieg auf der kürzlich asphaltierten Strasse zum Nam Shang-La Pass (4800m) ist ein Genuss. Auf dem Pass erwarten uns Hunderte von farbigen Gebetsfahnen und ein herrlicher Blick auf die majestätischen Himalaya-Riesen. Nach einer kurzen Abfahrt offenbart sich uns ein einmaliger Anblick: weisse Berggipfel spiegeln sich im tiefblauen Thatsang Karu See (Salzsee). Der See ist eingebettet in eine eindrückliche Sand- und Steinwüstenlandschaft. Mit etwas Glück können wir hier Yakherden beobachten. Bis zum riesigen Tsomoriri See erwarten uns anspruchsvolle Sand- und Schotterpisten. Nachmittags haben wir genügend Zeit, um diese einmalige Gegend zu Fuss noch weiter zu erkunden.
13. Tag Wanderung oder Biketour zum Thatsang Karu See, 700 Hm
Je nach Lust und Laune können wir heute unsere Bikes auf den Pass zurück shutteln und runter düsen. Oder dann unternehmen wir eineWanderung. Wir überqueren zwei 5000 Meter hohe Gebirgszüge. Nach fünf Stunden kommen wir zufrieden und voller Eindrücke ins Camp zurück. Wer möchte, umfährt dieWanderung mit dem Bike. Unser Camp steht auf einer prächtigen Hochebene. Wir sind umgeben von grünenWiesen, Schwefelquellen und bizarren Landschaften. Ein Ort zum Entspannen und Träumen.
14. Tag Ruhetag in Puga
Ausschlafen, baden, waschen, wandern, lesen, mit der Begleit-Crew Cricket oder Fussball spielen oder einfach abhängen. Diesen Ruhetag inmitten der eindrucksvollen Himalaya-Berge haben Sie verdient.
15. Tag Puga-Polokongka La-Weisser See-Pongunago, 45 km/780 Hm
Schweren Herzens verabschieden wir uns von unserem schönen Lagerplatz und fahren Richtung Polokongka-Pass. Heute ist der Tag der Schotterpisten. Die Strasse steigt langsam an und fordert bis hinauf zum windigen Pass viel Kraft und Geduld. Die Abfahrt entschädigt uns mit Yakherden, Nomadenstämmen, Paschminna-Ziegen und viel beeindruckender Natur. Der „Weisse See“ (Tso Kar) bietet erneut ungewöhnliche Bildmotive und versetzt uns ins Staunen. Der See hat seinen Namen von den weissen Salzstränden und den Lagunen. Unser Camp liegt an einer Quelle mit hübschem Blick über die weiten Ebenen.
16. Tag Pongunago-Taglang La-Lato, 72 km/750 Hm
Unser Adrenalin steigt! Wir nehmen den langen Aufstieg zum zweithöchsten befahrbaren Pass der Welt in Angriff. Bis zum 5300 m hohen Taglang La haben wir fast 800 Höhenmeter zu bewältigen. Inzwischen sind Sie gut an die Höhe angepasst und können den Aufstieg geniessen. Auf dem Pass fallen wir uns in die Arme und erkennen in der Ferne die Ausläufer des Karakorum mit dem K2, dem zweithöchsten Berg der Welt. Nun erwartet uns eine endlose Abfahrt. Rund 45 Kilometer lassen wir die Beine hängen! Der Lagerplatz unserer letzten Campingnacht ist nochmals eine Perle. Der richtige Ort, um vom Camper-Leben Abschied zu nehmen...
17. Tag Lato-Leh, 57 km/220 Hm
Heute durchfahren wir das Tal der tausend Farben und Formen. Die 25 Kilometer lange Abfahrt verwöhnt uns mit Blicken auf pittoreske Dörfer, hohe Gipfel und senkrechte Felswände. Wir erleben die Vielfalt des Himalayas von der schönsten Seite. In Upshi schliesst sich unser Kreis. Wir schauen nochmals dem bunten Treiben zu, um einige schöne Erinnerungen der Reise Revue passieren zu lassen. Im angenehmen Tempo geht es zurück nach Leh.
18. Tag Leh-Kardung La-Leh, 53 km/2100 Hm
Heute erklimmen wir aus eigener Kraft den höchsten befahrbaren Pass der Welt. Während Leh noch schläft, brechen wir auf zum grossen Finale. Die Königsetappe wartet auf uns. Es gilt, 38 Kilometer und gegen 2000 Höhenmeter zu bewältigen. In endlosen Kehren windet sich die spektakuläre Strasse höher und höher. Die Luft wird dünner. Mit tiefen Atemzügen holen wir den letzten Sauerstoff aus der Luft.Wir passieren einen letzten Checkpoint. Unser Team wartet unterwegs mit Verpflegung auf uns. Und dann der unvergessliche Moment: müde und glücklich liegen wir uns auf dem Kardung La in den Armen! Mit Freude, Stolz und vielleicht ein wenig Erschöpfung lassen wir uns vor dem Wahrzeichen auf dem Pass ablichten.
19. Tag Ruhetag in Leh
Nach einem ausgiebigen Frühstück kommt vielleicht manch einer nochmals so richtig ins Shopping-Fieber – Leh bietet dazu viele Möglichkeiten. Am Nachmittag machen wir unsere Bikes reisetauglich.
20. Tag Flug Leh-Delhi (optionaler Ausflug zum Taj Mahal)
Nach fast drei Wochen heisst es „Julee Ladakh, hope to see you again“. Bevor wir die hohen Bergketten überfliegen, werfen wir noch einmal einen letzten Blick zurück auf Dörfer und Klöster, auf den Indus und die Stadt Leh. Die herzlichen Erinnerungen an Ladakh werden uns ein Leben lang begleiten. In Delhi angekommen, werden wir von unserem Partner empfangen und fahren entweder ins Hotel oder nach Agra. Der Ausflug zum Taj Mahal ist eine Option, die wir für Sie gerne individuell buchen. Wer das erste Mal in Indien ist und den Taj Mahal noch nie gesehen hat, sollte sich dieses Weltwunder auf keinen Fall entgehen lassen.
21. Tag Delhi (Rückfahrt vom Taj Mahal nach Delhi)
Wer den Tag in Delhi zum Ausspannen nutzt, verbringt die Zeit am besten am berühmten Connaught Place. Sehen, staunen, shoppen, schwitzen. Hier ist es im August schwül und heiss!! Wer nach Agra gefahren ist, besichtigt nach dem Taj Mahal das Rote Fort und fährt anschliessend zurück nach Delhi. Abends schlemmen wir gemeinsam in einem Restaurant, tauschen Erinnerungen aus und geniessen noch einmal das feine indische Essen.
22. Tag Flug Delhi-Zürich
Reich an Erlebnissen und Erinnerungen kommen wir in Zürich an.
grüne Hochebenen und vorbei an prachtvollen buddhistischen Klöstern, die wie Adlerhorste über den kleinen Dörfern thronen. Das Bezaubernde an dieser Reise ist die Abgeschiedenheit in der Changtang Region. Nur der stolze Changpas Nomadenstamm zieht mit seinen Herden seit Jahrhunderten über die raue tibetische
Hochebene. Unser Bikeabenteuer beginnt mit einer Akklimatisations-Tour zu einem der ältesten Klöster Ladkahs. Der zweite Teil der Reise führt uns Richtung Tibet nahe an die Chinesische Grenze. Schneebedeckte Berge, einmalige Landschaften und freundliche Menschen prägen diese Tour. Um zu den Yak-Nomaden von Changtang
zu gelangen, überqueren wir hohe Pässe und durchfahren einsame Hochplateaus. Der Taglang La Pass mit 5300 m bildet die Hauptprobe für die krönende Schlussetappe auf den höchsten Pass der Welt. Die Königsetappe auf den Kardung-La ist ein Erlebnis sondergleichen: Einmal auf dem höchst befahrbaren Pass der Welt zu stehen ist ein unvergessliches Erlebnis.
1. Tag Gemeinsames Check-in am Flughafen Zürich-Kloten
2. Tag Delhi, Stadtrundfahrt
Nach einem rund zehnstündigen Flug erreichen wir New Delhi. Die indische Hauptstadt empfängt uns mit ihrem ganzen Charme. Vormonsunwetter, Hitze, Schwüle, viele unbekannte Gerüche, Gewühl und endloses Gehupe. Wir entspannen uns zuerst im sehr komfortablen Hotel. Gestärkt und ausgeruht erleben wir auf der anschliessenden Stadtrundfahrt unvergessliche Eindrücke dieser pulsierenden Stadt.
3. Tag Flug nach Leh
Früh am Morgen begeben wir uns auf den Domestic-Airport zum Check-In für unseren Flug nach Leh. Der Flug über die Himalaya-Gebirgswelt ist ein unvergessliches Erlebnis. In Leh beziehen wir unser Hotel mit dem wunderschönen Namen „Lotus“. Es liegt etwas ausserhalb (ca. 10 Min. zu Fuss vom Zentrum) in einer hübschen Oase. Gemütliche Zimmer und ein bezaubernder Blumengarten mit Ausblick auf die über 6000 m hohen verschneiten Stockberge machen das „Lotus“ zu einem der beliebtesten Hotels in Leh. Die ungewohnte Höhe und die trockene Luft können dem Organismus zusetzen und Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen. Wir kklimatisieren uns mit Ruhe und ausreichend Getränken.
4. Tag Besuch der Klöster Thikse und Shey und des Königspalastes von Stok
Mit Jeeps fahren wir Richtung Industal. Wir besuchen zwei der wichtigsten buddhistischen Klöster in der Gegend: Stok und Thiksey. Hier leben noch bis zu 100 Mönche, welche die alten, traditionellen Rituale pflegen. Anschliessend geht’s weiter zum berühmten und eindrücklichen Königspalast von Stok. Der Palast ist noch immer Sitz der Königsfamilie von Ladakh. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir machen unsere Bikes startklar.
5. Tag 1. Biketag: Akklimatisations-Tour
Nach einem reichhaltigen Frühstück wagen wir uns an die erste Biketour.Wir geniessen zum die einmalige Umgebung auf dem „Rücken unserer Stahlpferde“. Die Tour führt dem Indus entlang und offenbart uns die reizvolle Gegend aus einer anderen Perspektive. Wir erfahren, dass biken auch auf dieser Höhe Spass macht und gewinnen für unser Abenteuer das nötige Selbstvertrauen. Achtung, in Indien wird links gefahren! Nachmittags ruhen wir nochmals aus oder besuchen den alten Königspalast. Dieser thront hoch über Leh und wird auch Klein-Potala genannt. Vielleicht unternehmen Sie auch einen Fussmarsch zur Shanti-Stupa, von wo sich uns ein prächtiger Blick über Leh präsentiert.
6. Tag Leh-Alchi, 70 km/880 Hm
In der Früh starten wir zu unserer 3-tägigen Ausfahrt in Richtung Srinagar. Die Leh - Kargil -Srinagar - Strasse gibt uns einen guten Eindruck über die Geschäftigkeiten auf den Strassen und auch über den Fahrstil der lokalen Bevölkerung. Ein gemütliches Tempo und einige Pausen sind angesagt, denn die dünne Luft macht uns noch zu schaffen. Wir folgen dem Lauf des noch jungen Indus, der am heiligen Berg Kailash in Tibet entspringt. Besonders eindrücklich ist das Zusammenfliessen des Indus- und des Zanskar Rivers. In Alchi werden wir zum ersten Mal von unserem umsorgenden Begleitteam verwöhnt. Nachmittags bleibt uns Zeit für einen Besuch des Klosters Alchi. Das Kulturgut gehört zum UnescoWelt-Kulturerbe.
7. Tag Alchi-Langru, 57 km/700 Hm
Gemütlich fahren wir am Morgen dem Indus entlang und überqueren diesen auf einer kleinen, mit Gebetsfahnen geschmückten Brücke. Anschliessend bringt uns ein kleiner Abstecher zum Kloster Rizong. Wir geniessen hier die Ruhe und vor allem auch, dass wir abseits der befahrenen Hauptstrasse sind. Das Kloster Rizong bietet neben einer herrlichen Aussicht viel Tradition und Kultur. Zurück auf der Leh-Srinagar Strasse fahren wir weiter Richtung Kaltse. Es lohnt sich, an diesem Knotenpunkt das emsige Treiben der einheimischen Bevölkerung ein wenig zu
beobachten. In einem kleinen Park am Fusse des Fotu La Pass schlagen wir unser Camp auf. Was für eine Erfrischung bei der ersten „Waschung“ im kalten Fluss!
8. Tag Langru-Kloster Lamayuru-Langru, 38 km/660 Hm, anschl. Busfahrt nach Leh
Der Aufstieg auf der kurvenreichen Strasse zum Kloster Lamayuru ist unbeschreiblich. Wunderschöne Serpentinen, tolle Aussichten über Täler, Schluchten und Berge. Für die Schweisstropfen werden wir reich entschädigt. Auf beinahe 4000 m Höhe angekommen, erblicken wir „the moon scape“, eine bizarre, farbige Gesteinsformation, welche einmalig ist auf der Welt. Majestätisch thront über der Schlucht eines der ältesten Klöster Ladakhs: Lamayuru. Ein kurzer Besuch erlaubt uns einen Einblick ins Leben der 150 Rotmützenmönche und Novizen. Die
Abfahrt zurück zum Camp ist ein wahrer Genuss! Nach dem Mittagessen fahren wir mit Jeeps zurück nach Leh. Im „Lotus“ erwarten uns ein feiner Masala-Tee und eine heisse Dusche!
9. Tag Leh-Karu-Upshi-Ranibag, 79 km/680 Hm
„Morgenstund‘ hat Gold im Mund“ lautet unser Motto. Die erste Etappe unserer 10-tägigen Rundtour ist lang und kann je nachWind und Hitze anspruchsvoll sein.Wir radeln gemütlich dem Indus entlang. Upshi ist ein toller Ort, um bei einer Cola die farbigen LKWs zu bestaunen. Mit jeder Pedalumdrehung gewinnen wir mehr Ruhe in der unberührten Natur. Die Umgebung und unser eigener Rhythmus geben uns ein erhabenes, gutes Gefühl. Der noch junge Indus ist heute unser Begleiter.
10. Tag Ranibag-Chumtang, 70 km/780 Hm
Das Indus-Tal scheint endlos. Wir radeln weiter flussaufwärts. Die Landschaft wird einsamer und die Dörfer seltener. Wir durchfahren riesige Schluchten, vorbei an bizarren Felsformationen, die sich in ihren verschiedensten Rot-, Grün- und Gold-Schattierungen markant gegen den tiefblauen Himmel abheben. Die verkehrsarme Strasse führt uns bis auf 4000 m. Ein idyllischer Lagerplatz erwartet uns. Ein Nachmittagsspaziergang lohnt sich. Chumatang ist bekannt für seine heissen Quellen. Besuchen Sie eines der, zugegeben, sehr einfachen Badehäuser.
11. Tag Chumtang-Sumda, 30 km/ca. 400 Hm
Heute ist ein kurzer und lockerer Biketag angesagt. Wir folgen dem Indus weiter Richtung Mahe und Richtung Tibetische Grenze. Beim Checkpoint überqueren wir die Mahe-Brücke und biegen in ein schönes, ruhiges Seitental ab. Langsam arbeiten wir uns auf 4450m hoch. Mit unserem Camp nahe einer Siedlung sind wir für die freundlichen Dorfbewohner und ihre Kinder eine aufregende Abwechslung im Arbeitsalltag.
12. Tag Sumda-Nam Shang La-Tsomoriri See, 40 Km/480 Hm
Die heutige Etappe ist anstrengend, gehört aber landschaftlich zu den schönsten der ganzen Reise. Der Aufstieg auf der kürzlich asphaltierten Strasse zum Nam Shang-La Pass (4800m) ist ein Genuss. Auf dem Pass erwarten uns Hunderte von farbigen Gebetsfahnen und ein herrlicher Blick auf die majestätischen Himalaya-Riesen. Nach einer kurzen Abfahrt offenbart sich uns ein einmaliger Anblick: weisse Berggipfel spiegeln sich im tiefblauen Thatsang Karu See (Salzsee). Der See ist eingebettet in eine eindrückliche Sand- und Steinwüstenlandschaft. Mit etwas Glück können wir hier Yakherden beobachten. Bis zum riesigen Tsomoriri See erwarten uns anspruchsvolle Sand- und Schotterpisten. Nachmittags haben wir genügend Zeit, um diese einmalige Gegend zu Fuss noch weiter zu erkunden.
13. Tag Wanderung oder Biketour zum Thatsang Karu See, 700 Hm
Je nach Lust und Laune können wir heute unsere Bikes auf den Pass zurück shutteln und runter düsen. Oder dann unternehmen wir eineWanderung. Wir überqueren zwei 5000 Meter hohe Gebirgszüge. Nach fünf Stunden kommen wir zufrieden und voller Eindrücke ins Camp zurück. Wer möchte, umfährt dieWanderung mit dem Bike. Unser Camp steht auf einer prächtigen Hochebene. Wir sind umgeben von grünenWiesen, Schwefelquellen und bizarren Landschaften. Ein Ort zum Entspannen und Träumen.
14. Tag Ruhetag in Puga
Ausschlafen, baden, waschen, wandern, lesen, mit der Begleit-Crew Cricket oder Fussball spielen oder einfach abhängen. Diesen Ruhetag inmitten der eindrucksvollen Himalaya-Berge haben Sie verdient.
15. Tag Puga-Polokongka La-Weisser See-Pongunago, 45 km/780 Hm
Schweren Herzens verabschieden wir uns von unserem schönen Lagerplatz und fahren Richtung Polokongka-Pass. Heute ist der Tag der Schotterpisten. Die Strasse steigt langsam an und fordert bis hinauf zum windigen Pass viel Kraft und Geduld. Die Abfahrt entschädigt uns mit Yakherden, Nomadenstämmen, Paschminna-Ziegen und viel beeindruckender Natur. Der „Weisse See“ (Tso Kar) bietet erneut ungewöhnliche Bildmotive und versetzt uns ins Staunen. Der See hat seinen Namen von den weissen Salzstränden und den Lagunen. Unser Camp liegt an einer Quelle mit hübschem Blick über die weiten Ebenen.
16. Tag Pongunago-Taglang La-Lato, 72 km/750 Hm
Unser Adrenalin steigt! Wir nehmen den langen Aufstieg zum zweithöchsten befahrbaren Pass der Welt in Angriff. Bis zum 5300 m hohen Taglang La haben wir fast 800 Höhenmeter zu bewältigen. Inzwischen sind Sie gut an die Höhe angepasst und können den Aufstieg geniessen. Auf dem Pass fallen wir uns in die Arme und erkennen in der Ferne die Ausläufer des Karakorum mit dem K2, dem zweithöchsten Berg der Welt. Nun erwartet uns eine endlose Abfahrt. Rund 45 Kilometer lassen wir die Beine hängen! Der Lagerplatz unserer letzten Campingnacht ist nochmals eine Perle. Der richtige Ort, um vom Camper-Leben Abschied zu nehmen...
17. Tag Lato-Leh, 57 km/220 Hm
Heute durchfahren wir das Tal der tausend Farben und Formen. Die 25 Kilometer lange Abfahrt verwöhnt uns mit Blicken auf pittoreske Dörfer, hohe Gipfel und senkrechte Felswände. Wir erleben die Vielfalt des Himalayas von der schönsten Seite. In Upshi schliesst sich unser Kreis. Wir schauen nochmals dem bunten Treiben zu, um einige schöne Erinnerungen der Reise Revue passieren zu lassen. Im angenehmen Tempo geht es zurück nach Leh.
18. Tag Leh-Kardung La-Leh, 53 km/2100 Hm
Heute erklimmen wir aus eigener Kraft den höchsten befahrbaren Pass der Welt. Während Leh noch schläft, brechen wir auf zum grossen Finale. Die Königsetappe wartet auf uns. Es gilt, 38 Kilometer und gegen 2000 Höhenmeter zu bewältigen. In endlosen Kehren windet sich die spektakuläre Strasse höher und höher. Die Luft wird dünner. Mit tiefen Atemzügen holen wir den letzten Sauerstoff aus der Luft.Wir passieren einen letzten Checkpoint. Unser Team wartet unterwegs mit Verpflegung auf uns. Und dann der unvergessliche Moment: müde und glücklich liegen wir uns auf dem Kardung La in den Armen! Mit Freude, Stolz und vielleicht ein wenig Erschöpfung lassen wir uns vor dem Wahrzeichen auf dem Pass ablichten.
19. Tag Ruhetag in Leh
Nach einem ausgiebigen Frühstück kommt vielleicht manch einer nochmals so richtig ins Shopping-Fieber – Leh bietet dazu viele Möglichkeiten. Am Nachmittag machen wir unsere Bikes reisetauglich.
20. Tag Flug Leh-Delhi (optionaler Ausflug zum Taj Mahal)
Nach fast drei Wochen heisst es „Julee Ladakh, hope to see you again“. Bevor wir die hohen Bergketten überfliegen, werfen wir noch einmal einen letzten Blick zurück auf Dörfer und Klöster, auf den Indus und die Stadt Leh. Die herzlichen Erinnerungen an Ladakh werden uns ein Leben lang begleiten. In Delhi angekommen, werden wir von unserem Partner empfangen und fahren entweder ins Hotel oder nach Agra. Der Ausflug zum Taj Mahal ist eine Option, die wir für Sie gerne individuell buchen. Wer das erste Mal in Indien ist und den Taj Mahal noch nie gesehen hat, sollte sich dieses Weltwunder auf keinen Fall entgehen lassen.
21. Tag Delhi (Rückfahrt vom Taj Mahal nach Delhi)
Wer den Tag in Delhi zum Ausspannen nutzt, verbringt die Zeit am besten am berühmten Connaught Place. Sehen, staunen, shoppen, schwitzen. Hier ist es im August schwül und heiss!! Wer nach Agra gefahren ist, besichtigt nach dem Taj Mahal das Rote Fort und fährt anschliessend zurück nach Delhi. Abends schlemmen wir gemeinsam in einem Restaurant, tauschen Erinnerungen aus und geniessen noch einmal das feine indische Essen.
22. Tag Flug Delhi-Zürich
Reich an Erlebnissen und Erinnerungen kommen wir in Zürich an.
Vita1. Wer wir sind / Unser Credomountainbikereisen.ch ist der älteste Mountainbike-Reiseveranstalter der Schweiz (seit 1986) und Pionier im Himalaya. Der Schwerpunkt unserer Reisen liegt in Alpenländern sowie im Himalaya. Unzählige erfolgreich durchgeführte Himalaya-Reisen seit 1986 machen uns zum kompetentesten Bike-Reiseveranstalter im Himalaya. Bei uns fühlen sich Einzelreisende und Gruppen gleichermassen wohl. Wir stellen auf Wunsch massgeschneiderte Angebote zusammen. Die Zufriedenheit der Gäste ist unser oberstes Ziel. Diese wollen wir mit unverwechselbaren Bikereisen, oberster Qualität und einer einwandfreien Organisation erreichen. 2. Unsere Dienstleistung Die Begeisterung für unseren Beruf spiegelt sich in unseren weltweit rund 40 Reisen wieder. Mit Herzblut, Erfahrung und einer sorgfältigen Planung rekognoszieren wir unsere Touren ausnahmslos selbst. Dabei haben die Qualität unserer Reiserouten und die Sicherheit unserer Gäste oberste Priorität. Ziel ist es, eine Reisestrecke abseits gängiger Routen und auf möglichst vielen Naturwegen zurückzulegen. Für unterschiedliche Anspruchsgruppen bieten wir Fahrspass auf jedem Niveau. Neben der sportlichen Leistung sind uns echte Begegnungen mit der heimischen Kultur und den Menschen wichtig. Im Himalaya haben wir vor über 20 Jahren als erster Anbieter überhaupt Biketouren angeboten und sind in diesem Gebiet Pionier. Wir haben jährlich drei bis fünf neue Reisen im Angebot. 3. Unser Gast Unsere Gäste stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Wir freuen uns daran, mit ihnen neue Länder und Kulturen kennen zu lernen. Unsere Kunden sind anspruchsvolle Individualisten. Darum legen wir grossen Wert auf die Erfüllung persönlicher Wünsche. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und verwirklichen sie, wenn immer sie mit unserer Firmenphilosophie übereinstimmen. Beanstandungen behandeln wir umgehend und grosszügig. 4. Personal/Guides Eine hohe Dienstleistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Loyalität und Belastbarkeit gehören zu den Charaktereigenschaften unserer Guides. Unsere Reiseleiter sind Vollblut-Biker. Unsere Mitarbeiter haben Spass am Biken und Freude am Reisen in fremde Länder. Sie sind offen für neue Kulturen und Begegnungen und verstehen es, Einzelreisende im Verlaufe einer Reise zu einer Gruppe werden zu lassen. Menschlich sind unsere Guides den Gästen gleichgestellt. Es besteht zwischen Gast und Guide ein freundschaftliches Verhältnis, man ist „per Du“. Der Guide ist der „Tour-Coach“. Er kennt die Strecke, führt die Gruppe und entscheidet in allen Belangen der Tour. 5. Marktstellung, Mitbewerber Als schweizweit drittgrösster Veranstalter in Sachen Bikereisen sprechen wir auf verschiedenen Anspruchslevels vor allem das sportliche Publikum an. Im Markt werden wir als dynamisches, jugendliches Unternehmen wahrgenommen. Sämtliche Reisekosten werden gegenüber dem Gast einfach und transparent aufgeführt. 6. Führung und Organisation Wir sind überzeugt, dass nur eine von gegenseitiger Anerkennung und ungezwungenem Respekt getragene Partnerschaft, verbunden mit Einfühlungsvermögen gegenüber den Mitarbeitern, zu einer optimalen Dienstleistung führt. Unser Führungsstil ist kooperativ. Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungen werden soweit als möglich delegiert. Die Grundsätze für das Begleiten einer Reise befinden sich in unserem „Leiterhandbuch“. Dieses ist verbindlich. 7. Sicherheit Sicherheit hat während unseren Reisen erste Priorität. Eine regelmässige Weiterbildung unserer Guides und ein intensiver Know-how Transfer innerhalb unseres Teams hilft uns, das Wissen und die Erfahrung zu sammeln und weiterzugeben. Der Guide hat klare Vorgaben, wie er sich in Ausnahmesituationen zu verhalten hat. Um eine grösstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, zählen wir auf die Loyalität unserer Kunden gegenüber seinem Guide. Unsere Sicherheitsstandards gehören zu den besten in der Branche. Allein weit über 1500 Gäste waren bereits mit uns im Himalaya. 8. Qualität Wir wollen der beste Mountainbike-Reiseanbieter im deutschsprachigen Raum sein. Unsere Reisen liegen abseits gängiger Bikerouten, werden jährlich verbessert und bieten Fahrspass für jedes Können (Stufe Anfänger bis Fortgeschritten). Sämtliche Informationen/Auskünfte vor und während der Reise sind einfach, übersichtlich, schnell und kompetent. Wir bieten beste Qualität zu vernünftigen Preisen. 9. Umwelt Wir sind uns bewusst, dass Reisen in jeder Form die Umwelt belastet. In Europa erfolgt die Anreise darum - wenn immer möglich - mit unserem Firmenbus. Sämtlichen Abfall entsorgen wir sachgemäss. Sorgfältige Kontakte zu den Einheimischen sollen dazu beitragen, dass wir auch künftig gern gesehene Gäste sind. Der Einbezug des einheimischen Gewerbes schafft und/oder fördert Arbeitsplätze vor Ort. Unsere weltweiten Partner werden überdurchschnittlich entlöhnt. Sprachen
Lizenz/Training
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AGB & Datenschutzerklärung
Besondere Hinweise
Reisedaten Anzahl Tage Preis in CHF EZ-Zuschlag total CHF30.06.-21.07.2012 22 5890 560
13.07.-03.08.2013 22 5890 560
Einreise: Pass muss mind. 6 Monate über das Rückreisedatum gültig sein. Zudem benötigen Reisende ein Visum, welches mindestens vier Wochen vor Abreise eingeholt werden muss.
Landessprache/Zeitverschiebung: Indisch & Englisch/+3,5 Stunden
Währung: Indische Rupien (1 CHF = 46 Rupien)
Klima: Die Himalaya-Kette weist auf einige hundert Kilometer Distanz alle Klimazonen der Erde auf. Der Fuss des Himalayas liegt in der tropischen Savannenzone, und Leh weist im Sommer trockenes Hochlandklima auf. Tagsüber haben wir angenehme
Temperaturen mit bis 25 Grad, nachts kann es kalt werden. Im Sommer fällt nur selten Regen. Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass von Juni bis Oktober das beständigste Wetter herrscht.
Strecke und Anforderungen:
Konditionell: anspruchsvoll
Technisch: anspruchsvoll
Das Biken auf grosser Höhe setzt eine gute Kondition voraus. Wenn Sie sich gut auf die Tour vorbereiten, können Sie die einzigartigen Eindrücke und Erlebnisse vollends geniessen. Neben Kondition sind Anpassungsfähigkeit, Geduld und Unkompliziertheit
gefragt. Für das Alter der Teilnehmer gibt es keine untere oder obere Grenze. Wir fahren ein gemässigtes Tempo. Es bleibt genügend Zeit für Fotohalte und Pausen.
Die täglichen Etappenlängen schwanken zwischen 30 und 80 Km. Wir lassen uns Zeit, um uns an die ungewohnte Höhe zu gewöhnen. Wir erreichen die 4000 m Grenze nach einer Woche und können uns so optimal akklimatisieren.
Ausrüstung: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine genaue Ausrüstungsliste.
Ersatzteile und Werkzeuge: Auf all unseren Touren haben wir eine umfangreiche Werkzeugkiste mit Ersatzteilen dabei.
Begleitbus: Da wir in sehr abgelegenen Gegenden unterwegs sind und das Essen und teilweise auch das Wasser mitgeführt werden müssen, sind für uns ein bis zwei Begleitfahrzeuge unerlässlich. Unser Begleitbus steht selbstverständlich auch jederzeit zum Einsteigen zur Verfügung.
Gruppengrösse: 8 bis max. 14 Teilnehmer
Im Preis inbegriffen
- Linienflug Zürich-Delhi-Zürich
- Inlandflug Delhi-Leh-Delhi
- Alle Transfers, alle Permits
- Ausflug nach Agra zum Taj Mahal
- 8 Übernachtungen im Hotel im DZ
- 12 Übernachtungen im Doppelzelt zur Einzelbenützung
- Während der ganzen Reise Vollpension
- Guide von mountainbikereisen.ch
- Einheimische Begleitmannschaft & Begleitfahrzeuge
- Technischer Support mit Werkzeugkoffer und einer Auswahl an Ersatzteilen
- Kathadyn-Filter für sauberes Trinkwasser
- Gut ausgerüsteter Medikamentenkoffer
Im Preis nicht inbegriffen
- Visum-Gebühren
- Biketransport auf Flug
- Allfälliges Gepäck-Übergewicht
- Tischgetränke
- Einzelzimmerzuschlag
- Fakultative Trinkgelder an das Begleitteam
- Eintritt Taj Mahal
Unterkunft
In Leh und in Delhi übernachten wir in ausgezeichneten Hotels. Während unserer Zeltübernachtungen stehen Ihnen Doppelzelte zur Einzelnutzung zur Verfügung. An jedem Etappenort stellen wir ein mobiles Toiletten-Zelt auf. Sie haben täglich die Möglichkeit, sich zu waschen oder zu duschen. Das Kochteam sorgt für eine ausgewogene, abwechslungsreiche und äusserst reichhaltige Ernährung. Neben Brot, Kartoffeln, Reis und Pasta stehen jeden Tag Früchte und verschiedene Gemüse auf dem Menuplan. Die Kochkünste unseres Teams lassen keineWünsche offen! Unser Team sorgt dafür, dass Sie sich aufs Biken konzentrieren können. Wenn Sie im Camp ankommen, ist Ihr Zelt bereits aufgestellt und ein heisser steht Tee bereit.
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