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27.10.2020 | 16:40 | 737 Touren
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Regionen zur Auswahl: Cochabamba

Naturvielfalt Boliviens

Toro Toro :: Salar de Uyuni :: Amazonasgebiet




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21 Tage

2-10

3/5

1.650,00 €

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Tour Verlauf detailliert
1. Reisetag: Ankunft in Santa Cruz
Bienvenidos in der aufstebenden 1,5 Mio. Metropole Santa Cruz de la Sierra im Tiefland Boliviens. Nach dem Transfer zum Hotel, steht genügend Zeit zum Ausruhen zur Verfügung. Am Nachmittag kurzer Stadtrundgang im kolonialen Zentrum der Stadt und Abendessen in einem landestypischen Restaurant.

Unterkunft: Hotel Copacabana
Transport: Transfer Flughafen – Zentrum
Verpflegung: Abendessen
2. Reisetag: Santa Cruz – Buena Vista
Wir fahren auf der gut ausgebauten Straße gen Norden und erreichen nach 2 Stunden das Dorf Buena Vista, Ausgangsort für unser Dschungelabenteuer – die Tour in den nördlichen Teil des Amboró Nationalparkes. Das kleine Dorf Buena Vista im typisch kolonialen Landesstil ist gleich eines der Kaffeeanbauzentren des Landes. Seinen Namen hat es von der Aussicht die sich dem Besucher von hier bietet. Spektakulär schaut man über eine weite Tiefebene aus dichten Blätterdach des tropischen Regenwaldes, aus dem sich am Horizont die Ausläufer der Anden gen Himmel erheben. Am Nachmittag besuchen wir die kleine Kaffeefabrik, bestaunen die Plantagen und erfahren mehr über den Prozess von der Ernte bis zur Röstung des Kaffee, den wir danach auch selber verkosten werden.

Unterkunft: Ecoalbergue Candelaria
Transport: Bus: Santa Cruz – Buena Vista, Taxi: Buena Vista – Ecoalbergue

Verpflegung: Keine

3. Reisetag: Buena Vista – „La Chonta“, Amboró Nationalpark
Am Morgen brechen wir mit unserem lokalen Guide frühzeitig auf, zuerst im Taxi, dann zu Fuss. Nach 11 anstrengenden Kilometern Fussmarsch und der Durchquerrung des Rio Surutú erreichen wir die Hütten des Gemeindetourismus-Projektes „La Chonta“ mitten im Wald.

Unterkunft: Hüttenunterkunft
Transport: Taxi: Ecoalbergue - Buena Vista – Rio Surutú

Verpflegung: Mittag- und Abendessen
4. Reisetag: “La Chonta”, Amboró Nationalpark
Den ganzen Tag werden wir von unserem lokalen Guide zu den Naturschönheiten der Umgebung begleitet. Ein Naturlehrpfad lässt uns viel Wissenswertes über die einheimische Flora und Flora erfahren. Und mit ein bisschen Glück, sehen wir Affen, bunte Papagein oder vielleicht die Spur eines Jaguars. Im Rio Saguayo nehmen wir ein erfrischendes Bad, und am Nachmittag erzählen uns die Gemeindebewohner mehr über ihre zweite Einnahmequelle neben dem Tourismus - die ökologische Honigproduktion.

Unterkunft: Hüttenunterkunft
Transport: Keiner
Verpflegung: Frühstück, Mittag-, Abendessen

5. Reisetag: Amboró Nationalpark – Buena Vista
Hoch zu Pferd geht es zurück zum Ausgangsort der Wanderung. Das Taxi befördert uns bequem nach Buena Vista, wo wir die letzten Stunden des Tages am Pool eines wunderschönen Hotels mit komfortablen Hüttenunterkünften und spektakulärem Blick über den Amboró Nationalpark es uns so richtig gut gehen lassen können.

Unterkunft: El Cafetal
Transport: Rio Surutú – Buena Vista – El Cafetal
Verpflegung: Frühstück
6. Reisetag: Buena Vista – Samaipata
Nach dem Frühstück starten wir in den Tag, und der Weg führt uns von Buena Vista über Santa Cruz nach Samaipata. Ein Stopp in Santa Cruz zur Nahrungsaufnahme lässt uns den unvergleichlichen Geschmack eines Bife Chorizos (saftig gegrilltes Stück Rindfleisch) probieren, wie wir es nirgendwo mehr in Bolivien antreffen werden. Weitergeht es nach Samaipata. Tropischer Wald links und rechts der Straße, Obstplantagen und kleine Siedlungen. Die Straße zwingt sich später in ein enges Tal und gewinnt stetig an Höhe. Wir befinden uns in den Ausläufern der Anden, dem sogenannten „Codo de los Andes“, dem Ellenbogen der Anden, Übergangszone dreier Ecosystem: Amazonas, Chaco und Anden. In „Las Cuevas“ bestaunen wir ein Reihe von kleineren Wasserfällen und nehmen ein erfrischendes Bad. Am Abend erreichen wir Samaipata. Das kleine koloniale Dörfchen, wunderschön in den sanft grünen Bergen gelegen, zieht seit Jahren mehr und mehr Ausländer an, hier ihre neue Heimat zu finden.Für uns ist es der Ausgangsort für Entdeckungstouren in die reizvolle Umgebung.

Unterkunft: Landhaus
Transport: El Cafetal – Buena Vista – Santa Cruz – Samaipata
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
7. Reisetag: Samaipata “El Fuerte”
Unser lokaler Guide begleitet uns am Morgen zur Inka-Festung “El Fuerte”, Kult- und Verwaltungszentrum prekolumbianischer Kulturen, von den Inkas ausgebaut, stellt sie die östlichste Ausdehnung des Inkareiches dar. Eine leichte Wanderung führt uns zu diesem enormen behauenen Stein (UNESCO Weltkulturerbe). Am Nachmittag besuchen wir das kleine archäologische Museum in Samaipata, wo wir von weiteren Misterien um die prekolumbianische Ruinenanlage „El Fuerte“ erfahren. Danach Zeit zum Relaxen im Pool oder in der Sauna in unserer von deutschen Auswandern geführten Unterkunft „Landhaus“.

Unterkunft: Landhaus
Transport: Samaipata – El Fuerte – Samaipata, Fahrzeit 1 Std. hin und zurück
Verpflegung: Keine
Wanderung: leicht, 2. Std.
8. Reisetag: Samaipata „Condor Hike“ & Wasserfall „La Pajcha“
Zeitig am Morgen starten wir. Zwei Stunden im Geländewagen holpern wir über eine Staubpiste in Richtung „Los Nidos de los Condores“ (zu dt. „Die Nester der Kondore“), wo wir den Eingang zu einer Schlucht finden werden. Zu Fuß durchqueren wir die Schlucht und werden gespannt den Himmel beobachten um mit etwas Glück die gigantischen Vögel majestätisch über unseren Köpfen kreisen zu sehen. Danach geht es weiter zur „La Pajcha“, einen 30 Meter hohen Wasserfall umgeben von tropischer Vegetation gelegen. An seinem kleinen Sandstrand werden wir ein erfrischendes Bad nehmen und ein wenig Zeit zum Entspannen finden. Am späten Nachmittag erreichen wir Samaipata.

Unterkunft: Landhaus
Transport: Samaipata – La Pajcha – Samaipata, Fahrzeit 5 Std. hin und zurück
Verpflegung: Mittagessen
Wanderung: mittel, 4-5 Std.

9. Reisetag: Samaipata – Totora
Gemütlich am Morgen starten wir in die wohl landschaftlich abwechslungsreichste Etappe unserer Reise. Wir verlassen Samaipata und fahren in Richtung Südwesten. Die Vegetation ändert sich Kilometer um Kilometer, und nach 1-2 Stunden befinden wir uns umgeben von riesigen Baumkakteenen. Dann aber dauert es nicht lang und beim weiteren Anstieg in die Berge hinauf, raubt uns streckenweise dichter Nebel in tropischem Nebelwald die Sicht. Wie unglaublich doch, haben wir doch eben noch die Kaktuswüste hinter uns gelassen. Die Wolken und der Nebel lichten sich je höher wir steigen und bieten Blick auf ein atemberaubendes Spiel aus Wolken, grünen Bergrücken und tiefen Täler, die zu unseren Füssen liegen. Bald jedoch staubt die Straße wieder und die Vegetation wird karger und karger – wir fahren ein in ein weites Andenhochtal. Am späten Nachmittag erreichen wir Totora, vielleicht Boliviens schönstes koloniales Städtchen, einst von einem starken Erdbeben zerstört, fast 100ig wieder errichtet, erwartet es die nur wenigen Touristen die diesen Weg einschlagen.

Unterkunft: Casa Huespedes „Eva“
Transport: Samaipata – Totora, Fahrzeit 5-6 Std.
Verpflegung: Mittagessen
10. Reisetag: Totora – Incallajta
Nach einem Spaziergang durch das kleine Städtchen am Morgen, brechen wir auf und begeben uns zur Sagen umwogenen Incafestung Incallajta. Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichen wir die geheimnisvoll und verlassen liegenden Ruinen auf einem geschützten Felsvorsprung liegend, eingegrenzt zum einen von einer steilen Felswand, zum anderen von einem Abhang hinab zu einem reisenden Gebirgsbach. Die Ruinenanlage ist wenig erforscht und beherbergt auf 12 Hektaren unter anderem die Mauern des wohl größten überdachten Gebäudes des gesamten riesigen Inka-Reiches. Unser lokaler Guide erklärt uns die Mythen um Incallajta. Am späten Nachmittag kehren wir zurück nach Totora.

Unterkunft: Casa Huespedes „Eva“
Transport: Totora – Incallajta – Totora, Fahrzeit 2 Std.
Verpflegung: Mittagessen


11. Reisetag: Totora – Torotoro Nationalpark
Am Morgen starten wir von Totora unsere Reise zu unserem nächsten Abenteuer dem Torotoro Nationalpark, Boliviens kleinsten Nationalpark inmitten faszinierender Berglandschaft. Die Region um den kleinen Ort Torotoro, ein gigantischer Abenteuerspielplatz für Geologen, Paleontologen, Archäologen und Botaniker, die hierher kommen um die Dinosaurierknochen, versteinerte Fossilien von Schildkröten und Seemuscheln, sowie die archäologischen Ruinen und Wandmalereien zu untersuchen. Am Nachmittag erreichen wir den kleinen Ort, und erstmal Zeit zum Ausruhen nach dieser langen Fahrt.

Unterkunft:
Transport: Totora – Torotoro, Fahrzeit 6 Std.
Verpflegung: Mittagessen
12. Reisetag: Torotoro Nationalpark
An unserem ersten Tag werden wir die Umajallanta Höhle mit ihren Stalagniten und Stalagtiten, und unterirdischen Seen erkunden. Und am Nachmittag besuchen wir den Schildkröten Friedhof – Fossilien versteinerter Schildkröten eingebetet in einen rot in der untergehenden Abendsonne strahlen Lehmstein. Eine faszinierende Kulisse in der Wildnis Boliviens.

Unterkunft:
Transport: Torotoro – Umajalanta – Torotoro, Fahrzeit 1 Std. hin und rück
Verpflegung: Mittagessen
Wanderung: leicht, 2 Std.

13. Reisetag: Torotoro Nationalpark
Heute erforschen wir die versteinerten Dinosaurierspuren und begeben uns zu einem 150 Meter tiefen Canyon. Wir steigen hinab in die Schlucht und können uns in der quellklaren Wasser des „El Vergel“ erfrischen, zwei Wasserfällen die aus dem Felsen quillen und über große Moosflächen herabbrechen. Je nach Kondition und Ausdauer, haben wir die Möglichkeit am Nachmittag einen anderen kleinen Seiten Canyon zu betreten, wo wir auf archeologische Wandmalerein stossen.

Unterkunft:
Transport: Torotoro – El Vergel, Fahrzeit 1 Std. hin und rück
Verpflegung: Mittagessen
Wanderung: mittel, 3-5 Std.

14. Reisetag: Torotoro Nationalpark – Cochabamba
Wir verlassen Torotoro und begeben uns in Richtung Norden, um am Nachmittag Boliviens drittgrößte Metropole zu erreichen. Cochabamba liegt im Herzen des Andenstaates und wird bewacht vom majestätisch hinter der Stadt aufragenden Pico Tunari, dem höchsten Gipfel Boliviens Zentralanden mit einer Höhe von über 5000 Metern. Wir beziehen am Nachmittag unser zentral gelegenes Hotel und haben erstmal genügend Zeit zum Ausspannen.

Unterkunft: Hotel Monserrat
Transport: Torotoro – Cochabamba, Fahrzeit ca. 5 Std.
Verpflegung: Mittagessen
15. Reisetag: Cochabamba
Die Stadt des ewigen Frühlings, wie Cochabamba auch gern genannt wird, erwartet uns heute mit einem Besuch ihres landsweit bekannten Bauernmarktes „La Cancha“. Hier finden wir so alles mögliche, was man sich nur vorstellen kann, aber auch Unvorstellbares... Am Nachmittag erklimmen wir den Cerró San Pedro. Auf dessen Kuppe empfängt uns die höchste Christusstatue der Erde mit weit geöffneten Armen. Von hier oben genießen wir den schönen Blick über die Stadt und das gesamte Tal, begrenzt von der mächtigen Cordillera Tunari mit dem daraus hervorragendem Pico Tunari.

Unterkunft: Hotel Monserrat
Transport: Innerstädtisch Cochabamba
Verpflegung: Keine

16. Reisetag: Cochabamba – Oruro – Uyuni
Am Morgen verlassen wir Cochabamba und fahren auf interresanter Bergsstrecke hinauf ins Altiplano, eine gigantische Hochebene auf über 4000 Meter Höhe. Wir erreichen Oruro, die Karnevalsstadt Boliviens, und steigen in das wohl ungewöhnlichste Fortbewegungsmittel in Bolivien – einen Zug. Der Zug, der bis an die Grenze zu Argentinien das Land durchquert, verlassen wir mitten in der Nacht in Uyuni, wo wir unser Hotel beziehen.

Unterkunft:
Transport: Cochabamba – Oruro, Oruro – Uyuni
Verpflegung: Keine

17. Reisetag: Uyuni – Salar de Uyuni
Uyuni ist gleich Ausgangsort für eines der Wunder unserer Erde, den Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Erde. Colchani ist unser erster Anlaufpunkt, wir besuchen eine kleine Salzfabrik, lernen über die Verarbeitung vom Abbau bis zur Verpackung des weißen Goldes, und können beobachten wie das Salz auf Lastwagen verladen und abtransportiert wird. Strahlend weiß liegt das schier unendliche Salzmeer vor uns, heller als auf jedem Gletscher glänzt uns die Sonne entgegen. Wir erreichen das einstige Hotel aus Salz, heute Salzmuseum, mitten auf dem unendlich erscheinenden Salar gelegen. Alle möglichen Kunstgegenstände aus Salz kann man hier erwerben. Weiter geht es in die Weiten des Salars hinaus. Nächster Stopp ist die Isla Pescado, eine fischförmige Insel, welche leicht erhöht über dem Salz aufragt und ziemlich bewachsen ist, vor allem von Kakteen. Diese sind ungefähr 1200 Jahre alt und erreichen eine Höhe von bis zu 12 Metern. Sie bilden den perfekten farblichen Kontrast zur weißen Salzmasse. Vom höchsten Punkt der Insel bietet sich ein wunderschöner Blick bis hin zu den schneebedeckten Vulkangipfeln am Horizont. Übernachtet wird in einer einfachen Unterkunft im Dorf San Juan auf der anderen Seite des Salars - vollkommen abgeschieden gelegen.

Unterkunft: Einfache Unterkunft im Ort
Transport: Jeep
Verpflegung: Mittag + Abendessen
18. Reisetag: Lagunen und Vulkane
Am nächsten Tag geht es weiter, wir durchqueren fast verlassene Dörfer, verfallene Schulen und atemberaubende Landschaften. Rauchende Vulkane wie der über 5800 Meter hohe Ollague säumen den Horizont, Lagunen in allen erdenkliche Farben, rot, grün oder türkis, dazu die bizzarsten Felsgebilde, und eine von Flechten bis zu kleineren Kakteenarten erstaunlich vielfältige Vegetation. Ob die wenigen Bewohner die eigentümliche Schönheit dieser an sich äußerst lebensfeindlichen Landschaft wohl ähnlich wahrnehmen? Die heutigen Highlights sind die Laguna Verde mit der ebenmäßigen fast 6000 Meter hohen Pyramide des Licancabur im Hintergrund und ein nahe gelegenes „Thermalbad“, eine heiße Quelle mit Bademöglichkeit. Dazu steuern wir aber noch zwei von Natur aus rote Lagunen an, jeweils mit großen Flamingoaufkommen. Laguna Colorada heißt die bekannteste. Mit etwas Glück ist der Wechsel der Laguna von grün zu rot zu sehen, die Chancen sind gut, den wir übernachten in Blickweite.

Unterkunft: Einfache Unterkunft im Villamar

Transport: Jeep
Verpflegung: Mittag + Abendessen

19. Reisetag: Geysire
Für den nächsten Tag steht dann als erstes der Sol de Manana auf dem Programm, ein Geysir aus kochenden Lavaschlammlöchern bestehend. Diese sind nur am frühen Morgen aktiv und blasen eine ca. 10 Meter hohe Dampfwolke in die noch eiskalte Luft. Gelbliche Schwefeldämpfe mischen sich dazwischen, brodelnde Löcher und wenig fester Untergrund überall, welch ein Schauspiel. Danach passieren wir eigenartige, kalkgraue Felsgebilde, dessen interessantestes ungefähr die Form eines Pilzes hat. Dieser wird Arbol de Piedra genannt, Baum aus Stein. Die langohrigen Chinchillas leben hier und haben ebensoviel Spaß wie wir in den Felsen herumzuklettern. Weitere landschaftliche Kuriositäten und noch mehr Flamingos begleiten uns, oder zumindest unsere Augen auf unserem Weg zurück nach Uyuni, wo als letzter Punkt der Tagesordnung noch der Zugfriehof Cemeterio de los Trenes auf dem Programm steht. Nach einer ausgiebigen Dusche im Hotel erwartet uns ein schmackhaftes Abendessen in einem guten Restaurant - Luxus, nach unserer Wüstentour. Noch am gleichen Abend brechen wir auf nach La Paz. Glücklicherweise gibt es einen guten Liegebus dorthin, sodass wir hoffentlich in dieser Nacht recht gut schlafen können.

Unterkunft: Keine

Transport: Bus
Verpflegung: Mittag + Abendessen
20. Reisetag: La Paz
Am Morgen treffen wir in La Paz ein, dem Regierungssitz Boliviens. Beeindruckend erwartet uns die Einfahrt in die Stadt, denn vor uns weicht der Boden und wir blicken auf ein schier endlos erscheinendes Häusermeer überthront vom gigantischen Eisberg Ilimani. Der Vormittag steht der wohlverdienten Nichtstun und zur Entspannung zur Verfügung. Am Nachmittag schlendern wir gemeinsam durch die Gassen und über die Märkte der Metropole und genießen kosmopolitisches Flair nach unserer langen Tour durch die landschaftlichen Schönheiten dieses wilden Südamerikanischen Landes.

Unterkunft: Hotel Galeria

Transport: Keiner, zu Fuß
Verpflegung: Mittag + Abendessen

21. Reisetag: La Paz
Heute heißt es Abschiednehmen von einem Land, das sich uns in all seiner landschaftlicher Schönheit zeigen konnte. Eines der letzten großen Abenteuer des Kontinentes. Ein letzter Blick aus dem Flugzeug über das Häusermeer der Stadt und den mächtigen Illimani bevor wir zurück in die Zukunft reisen, und dies so authentische und ursprüngliche Land hinter uns zurück lassen.



Thomas Wilken
Thomas Wilken Tours

Vita

Herzlich willkommen bei Thomas Wilken Tours. Ein neuer Name und eine neue Idee. Reisen nach Südamerika mit neuem Konzept.

Nahe an den Menschen und umweltverträglich stelle ich in kleinen Gruppen eine Region vor, die immer wieder aufs neue fasziniert.

Die Zielländer sind Peru, Bolivien, Ecuador und Chile, also alles Länder, welche einige der schönsten Bergregionen der Anden beheimaten und zu den Traumzielen vieler Bergsteiger zählen. Atacama Wüste, Salar de Uyuni, Maccu Piccu, Titicacasee, Sajama, Chimborazo, Huayna Potosi, Misti, Tungurahua oder Cotopaxi das sind sicherlich Namen, die nicht nur bei Bergsteigern Sehnsucht auslösen können. Das Amazonasgebiet, Wüsten und kolonial geprägte Städte wie Quito, La Paz, Potosi, Lima oder Arequipa runden das Programm ab.
Mehr dazu auf: www.suedamerikatours.de


Allen Touren gemein ist die Besteigung mindestens eines ganz großen Andenberges, wobei die Schwierigkeiten deutlich variieren. In allen Fällen handelt es sich aber um einen der Höhepunkte in jeder Bergsteigerlaufbahn.

Kleine Gruppen von 4 bis höchstens 10 Teilnehmern gewährleisten eine sehr intensive Betreuung aller Gäste.


Intensive Kontakte mit den Einheimischen, eine deutliche Annäherung an deren Lebensweise und der zeitweise Verzicht auf Luxus ermöglichen einen einfachen Zugang zur andinen Kultur.

Vor Ort arbeite ich mit einheimischen Agenturen und Führern zusammen, damit unser Geld direkt den Menschen in diesen durchweg ärmeren Ländern zugute kommt. Dabei ist die Ausbildung der Bergführer mittlerweile so gut und umfangreich, das allerhöchster europäischer Sicherheitsstandart gewährleistet werden kann.
Inkapirca - Das Maccu Piccu Ecuadors.


Diese Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Kombination mit dem Verzicht auf Inlandsflüge und übertriebenen Luxus sind auch die Hauptgründe für die vergleichsweise sehr niedrigen Preise.






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Unterkunft in landestypischen Hostels und Zelten.



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