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30.11.2021 | 09:53 | 735 Touren
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Himalaya Groß

Himalaya :: New Dehli :: Kaza Taksha




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28 Tage

ab 6

3/5

6.650,00 CHF

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Die abenteuerliche Reise durch das Land der tausend Berggipfel bringt jeden Tag neue Höhepunkte und unvergessliche Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung. Hier die grünen, fruchtbaren Täler von Himachal Pradesh und dort die wüstenartigen, kargen Hochtäler von Ladakh. Auf der grossen HimalayaÜberquerung finden Sie einzigartige Kontraste, wie man sie selten antrifft. Die Route von Shimla nach Spiti und weiter nach Lauhal wird denn auch zu Recht als „Indiens Biketraumstrasse“ bezeichnet! Die Landschaft ist einmalig schön, die Strassen undWege sind spektakulär. Touristen treffen Sie, wenn überhaupt, äusserst selten an. Umso mehr freuen sich die Einheimischen an einem Schwatz mit uns „Bikenomaden“. Während unserer 4-wöchigen Reise durch weite Landschaften, bizarre Felsschluchten und über aufregend hohe Passstrassen bieten sich unzählige Möglichkeiten zum Fotografieren. Die einsamen Hochtäler von Ladakh befinden sich grösstenteils auf über 3000 Metern über Meer. Auf unserer abenteuerlichen Trans-
Himalaya-Expedition überqueren wir mehrere Pässe über 5000 Meter. 1994 und 1996 wurden im indischen Himalaya einige bis dahin für Touristen gesperrte Gebiete geöffnet. Dazu gehören neben Spiti und Changtang auch der höchste befahrbare Pass der Welt, der 5650 m hohe Kardung La. Die Bezwingung dieses Passes bildet denn auch den Höhepunkt unserer Tour. Nach einer sorgfältigen Akklimatisation werden Sie diese Herausforderung dank unserer Erfahrung und der Unterstützung unseres Begleitteams ohne Probleme meistern. In der Stadt Leh, dem Zielort unserer Tour an der Seidenstrasse, bleibt genügend Zeit für kulturelle Aktivitäten.

1. Tag Flug Zürich-New Delhi

Wir treffen uns in der Abflughalle Zürich zum gemeinsamen Check-In und starten zum sechsstündigen Flug nach New Delhi.

2. Tag Busfahrt New Delhi-Nalagarh
Nach der Ankunft gönnen wir uns eine kurze Ruhepause. Unsere heutige Busetappe führt uns nach Nalagarh. Hupende Autos, Kühe, Strassenverkäufer, arme Leute, Rikschas, Fahrrad- und Motorradfahrer drängen sich auf Indiens Strassen zu einem chaotischen Verkehrskneuel. Mit der nötigen Geduld erreicht jeder Verkehrsteilnehmer trotzdem sein Ziel. Am späteren Nachmittag treffen wir im ehemaligen Sultanpalast von Nalagarh ein, wo wir die Nacht verbringen. Sie dürfen
sich ein wenig wie ein Maharadscha fühlen..

3. Tag Busfahrt Nalagarh-Shimla
Kurz vor Mittag treffen wir in Shimla ein, wo wir uns im schönen Hotel einquartieren. Die ehemalige britische Sommerhauptstadt Shimla liegt auf einer Höhe von 2130m und erstreckt sich entlang eines sichelförmigen Bergkammes. Das Klima um Shimla ist sehr angenehm, es weht immer ein angenehmer Wind. Wir nutzen den heutigen Tag, um unsere Bikes für unsere Expedition flott zu machen und später der interessanten Stadt einen Besuch abzustatten.

4. Tag Shimla-Narkanda, 64 km/1100 Hm

Sie dürfen ruhig etwas aufgeregt sein, denn heute startet unser grosses Abenteuer. Wir verlassen Shimla über einen langen und aussichtsreichen Hügelzug und geniessen schon bald prächtige Ausblicke ins Sutley-Tal. Die umliegenden Berge lassen die Grossartigkeit des Himalayas erst erahnen.

5. Tag Narkanda-Taklesh, 80 km/600 Hm
Gigantische Nadel- und Laubbäume säumen unseren heutigen Weg. Stundenlang folgen wir einer ruppigen Naturstrasse durch dichten Wald. Doch ab und an gibt eine Lichtung den imposanten Ausblick frei. Es folgt eine 20 km lange Abfahrt mit schwindelerregenden Tiefblicken. Sie bildet den heutigen Höhepunkt. Unser Camp liegt inmitten hoher Berge gleich neben einem kleinen Hindutempel.

6. Tag Taklesh-Sarahan, 80 km/1700 Hm
Zu Beginn führt uns eine lange Abfahrt durch sattgrüne Reisfelder, Bananenplantagen und Nadelbäume. Nachdem wir bei einem Tee das Treiben in einer typischen Himalaya-Stadt beobachtet haben, steigt unsere Route auf einer Naturstrasse in endlosen Kehren den steilen Berghang hinauf.Wir passieren zahlreiche kleine Dörfer, bevor wir uns an einem lauschigen Platz mitten im Wald zur Mittagspause niederlassen. Nach unserer Stärkung geht es abwechslungsreich weiter. Kleine Dörfer werden von kunstvollen Terrassenfeldern gesäumt, von wo aus wir einmal mehr einen atemberaubenden Tiefblick genießen.

7. Tag Sarahan-Tapri, 79 km/850 Hm
Wer Lust hat, stattet dem eindrücklichen Tempel einen Besuch ab, ehe wir eine erneut endlose Abfahrt unter die Räder nehmen. Unten im Tal gelangen wir an den tosenden Sutlej-River, der behäbig sein braunes Wasser aus dem Himalaya wälzt. Die Strassen hier wurden stellenweise aus der senkrechten Felswand gemeisselt! Uns präsentiert sich ein spektakuläres Bild. Räumen Sie genug Zeit zum Fotografieren ein.

8. Tag Tapri-Kalpa, 33 km/1100 Hm
Für einige Kilometer folgen wir dem Sutlej-River, bevor wir in ein enges Seitental einbiegen. Zahlreiche gut ausgebaute Camps der Indischen Armee erinnern daran, dass wir nicht weit von der Indisch-tibetischen Grenze entfernt sind. Eine Strasse führt uns über lange Kehren in die Provinzhauptstadt Recong-Peo. Nach einer kurzen Pause nehmen wir gestärkt den Aufstieg nach Kalpa unter die Stollen. Bei gutem Wetter bietet sich uns eine herrliche Aussicht auf Gletscher und Schneeberge der anderen Talseite. Wir wohnen im schönen Hotel Kinner Kailash.

9. Tag Kalpa-Pooh, 76 km/1200 Hm

Wir starten heute mit einer Abfahrt durchWald und Apfelplantagen. Im Tal folgen wir dem Fluss Sutlej durch eine wilde Schluchtenlandschaft. In ständigem Auf und Ab fahren wir auf für Indische Verhältnisse guten Strassen dem tosenden Fluss entlang. Es folgt der schweisstreibende Aufstieg zum buddhistische Ort Pooh. Der Ort zählt etwa 2000 Einwohner und lebt hauptsächlich vom Apfelanbau.

10. Tag Pooh-Nako, 47 km/1250 Hm

Bald nach der Abfahrt passieren wir eine Brücke, die als höchste in Asien gilt. Beim Zusammenfluss von Sutlej und Spiti ist die Landschaft besonders spektakulär. Die Strasse wurde wie vom Finger Gottes aus dem nackten Fels geritzt. Nach einem langen Aufstieg bietet sich ein grandioser Ausblick auf die umliegenden Täler. Der Aufstieg nach Nako auf ausgewaschenen Strassen ist sehr anstrengend. Doch wir werden belohnt: Der Dorfkern und das alte Kloster von Nako sind äusserst sehenswert. Und die Leute im Dorf sind freundlich, interessiert und witzig.

11. Tag Nako-Tabo, 67 km/750 Hm
Wir passieren wiederum kleine Ansiedlungen, bevor wir zur ersten grossen logistischen Herausforderung unserer Himalaya-Expedition gelangen. In einem rutschgefährdeten Gebiet ist die Strasse seit Jahren unterbrochen, darum müssen unsere Begleitfahrzeuge mit grosser Wahrscheinlichkeit einen weiten Umweg in Kauf nehmen. Das Gepäck und die Bikes müssen wir mit einer improvisierten Seilbahn über das gefährdete Gelände transportieren. Wir erreichen in einem ein- bis zweistündigen Fussmarsch die andere Seite, ehe wir wieder auf die Bikes steigen
können. Unsere Route ist hier sehr nahe an der Tibetischen Grenze. Darum müssen wir uns an Checkposten ausweisen und registrieren lassen. Wir sind nun im sagenumwobenen Spiti. Am Horizont erkennen wir schneebedeckte Berge, auf den Hügeln über den Dörfern thronen majestätische Klöster. Schliesslich erreichen wir das Dorf Tabo und campieren in der Nähe eines sehenswerten Klosters. Im Kloster, dem auch ein Guesthouse und eine Bibliothek angeschlossen sind, leben 60 Mönche.

12. Tag Tabo-Kaza, 54 km/680 Hm

Der Tag beginnt mit einer Bachüberquerung kurz nach dem Dorfausgang. Das Tal weitet sich – wir haben die Schluchten des Spiti endgültig hinter uns gelassen. Wir befinden uns auf über 3000 m ü.M. und sind nach dem 12. Tag in Indien bereits gut akklimatisiert. Geniessen Sie jetzt die lockere Fahrt durch die breite Flusslandschaft und huldigen den ockerbraunen Bergen, die sich rund um Sie in den tiefblauen Himmel türmen. Wenn Sie noch ausreichend Puste haben, sollten Sie den ruppigen, neun Kilometer langen Extra-Aufstieg zum Dankar Monastery nicht scheuen. Der Besuch lohnt sich allemal. Unsere Zelte schlagen wir auf einem lauschigen Plätzchen
auf einer grünen Wiese an einem Flüsschen auf.

13. Tag Kaza-Taksha, 66 km/880 Hm
Wir fahren einige Kilometer auf einer Teerstrasse, dann geht es auf einer anspruchsvollen Naturstrasse endgültig zur Sache. Hoch über dem Dorf Ky erkennen wir das prächtige, gleichnamige Kloster. Noch vor dem Mittagessen geht es tief hinunter ins Tal und in steilen Kehren wieder hinauf. Rechnen Sie heute mit Gegenwind und motivieren Sie sich mit dem vielleicht schönsten Camp der ganzen Reise. Von einer Anhöhe blicken wir auf ein breites, grünes, von zahlreichen
Bächen durchflossenes Tal. Das Tüpfelchen auf dem i bilden drei feuerrote, fast 7000 m hohe Eisriesen in der Abendsonne. Der Himalaya wie aus dem Bilderbuch!

14. Tag Taksha-Kunzum La (4551m)-Chatru, 56 km/660 Hm
Unmittelbar hinter dem Camp beginnt der Aufstieg zu unserem ersten 4000er-Pass, zum Kunzum La. Die Kehren sind recht steil und die dünne Luft zwingt uns in die kleinen Gänge. Doch nicht die dünne Luft raubt uns den Atem, vielmehr der gigantische Blick auf die vergletscherten Himalaya-Riesen. Farbige Stupas mit tausenden von Gebetsfahnen kündigen uns die Passhöhe auf 4500 Metern über Meer an. Wie die Einheimischen umrunden wir die Stupa im Uhrzeigersinn und hoffen, dass uns durch dieses Ritual das Glück erhalten bleibt. Die lange Abfahrt verlangt
einerseits volle Konzentration von uns und andererseits den vollen Federweg unserer Gabeln.

15. Tag Chatru-Keylong, 72 km/1100 Hm
Eigentlich folgen wir dem Flusslauf, doch immer wieder müssen wir längere Aufstiege auf uns nehmen, um unüberwindbare Felsen zu umfahren. Die karge Landschaft Spitis ist durch das Grün des Lahaul abgelöst worden – Balsam für unsere Augen. In rasanter Fahrt biken wir durch mehrere Dörfer, ehe wir die Provinzhauptstadt Keylong erreichen. Wenn Sie Ihren Lieben Zuhause ein Lebenszeichen geben wollen, wäre das jetzt der richtige Moment. In der belebten Stadt findet sich erstmals nach langer Zeit wieder ein öffentliches Telefon.

16. Tag Keylong-Patseo, 44 km/800 Hm
Auf einer angenehmen Strasse passieren wir die letzten Dörfer und einen weiteren Kontrollposten, ehe der lange Aufstieg zum Baralacha La beginnt. Schon kurz vor Mittag sind wir im schöngelegenen Camp unterhalb des Passes. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, im nahen Bach uns und die Kleider zu waschen und die schöne Umgebung zu geniessen. Diese Ruhezeit muss sein, denn nun wartet eine Serie der höchsten Pässe der Welt.

17. Tag Patseo-Yunam River, 48 km/1100 Hm
Die Strasse des 4800 m hohen Baralacha-La zieht sich endlos Richtung Pass. Zum Glück ist sie bis kurz vor der Passhöhe in sehr gutem Zustand. Die Aussicht ist grandios, denn vor uns tut sich eine weite Ebene auf. Baralacha La oder übersetzt „Der Pass, auf dem sich dieWege kreuzen“. Tatsächlich kreuzen hier mehrere Routen von Strassen und Trekking-Pfaden. Auf der Abfahrt ins nächste Tal werden wir wieder mal kräftig durchgeschüttelt. Ein paar Nomaden-Zelte laden zu einer Teepause ein. Wir campieren auf einer kleinen Wiese, die durch die umliegenden Berge gut geschützt ist.

18. Tag Yunam River-Nakli La (1/2 Ruhetag), 42 km/200 Hm
Auf der heutigen Halbetappe lassen wir unsere Bikes rollen und die Beine hängen. Geniessen Sie die unvergleichliche Landschaft! Es geht in flottem Tempo leicht abwärts. Am Nachmittag haben wir wieder viel Zeit für die Pflege des Bikes oder des Körpers.

19.Tag Nakli La (5065 m)-Pang, 54 km/1090 Hm
Bis zum heutigen Tagesziel in Pang stellen sich uns zwei Pässe von über 5000 m entgegen. Der Aufstieg ist lang und kräftezehrend. Versuchen Sie einen guten tiefen Rhythmus zu finden, dann wird die Überquerung der ersten Pässe über 5000 m zu einem grossartigen Erlebnis. Stolz dürfen heute alle auf der Passhöhe fürs Erinnerungsalbum posieren. Die lange Abfahrt führt durch eine eindrückliche Schlucht mit 1000 m hohen senkrechten Felswänden.

20. Tag Pang-Pangunagu, 47 km/350 Hm

Gleich zu Beginn steigen wir etwa 200 Höhenmeter bergauf, um auf eine imposante Hochebene zu gelangen. Für einmal fahren wir für zwei Stunden offroad. Die Landschaft ist grossartig und offen. Auf dieser einsamen Ebene findet man auch mal erstaunte Nomaden, die auf ihren Pferden einige Ziegen oder Schafe vor sich her treiben. Das wunderschöne Camp liegt direkt an einer Quelle am Rand eines Salzsees. Pangunagu ist auch bekannt für seine kalten Nächte. Heute stellen Sie Ihren Daunenschlafsack unter eine harte Bewährungsprobe.

21. Tag Pangunagu-Taglang La (5360 m)-Miru, 94 km/700 Hm
Das heutige Pièce de résistance ist mit dem zweithöchsten Pass der Welt der Tanglang La. Auf über 5300 m ü.M. zieht sich die Strasse in die dünne Luft hinauf. Sie dürfen den Pass keinesfalls unterschätzen, auch wenn nur 700 Höhenmeter zu bewältigen sind. Die Höhe bereitet uns längst keine Probleme mehr. Darum bleiben wir bei schönem Wetter etwas länger und geniessen die weitreichende Aussicht. In der Ferne erkennt man die 8000er des Karakorum. So zum Beispiel den K2, den zweithöchsten Berg der Welt. Noch wartet eine 60 km lange Abfahrt mit vielen landschaftlichen
Höhenpunkten auf uns.

22. Tag Miru-Leh, 60 km/450 Hm

Nach etwa 20 km Abfahrt gelangen wir an den jungen Indus im gleichnamigen Tal. In flottem Tempo geht es jetzt in Richtung Leh. Der Verkehr nimmt etwas zu. Doch wir sind nicht mehr zu halten. Zum Greifen nah ist jetzt unser grosses Ziel in Leh. Nach dem Rummel der Vororte finden wir in unserem Hotel-Garten eine Oase der Stille und Erholung. Jetzt darf die „Wir-haben-esgeschafft- Stimmung“ aufkommen. Bei einem verdienten Bier geniessen wir die Aussicht auf die 6000 m hohen vergletscherten Stockberge.

23. Tag Ruhetag in Leh
Die alte Karawanenstadt liegt auf einem Schwemmkegel in einem Seitental des Indus. Ein hufeisenförmiger Bergkranz schützt die rund 10 000 Einwohner zählende Siedlung im Winter vor den eisigen Nordwinden. In den engen Gassen der Altstadt trifft man auf fröhliche Einheimische: Ladakhi, Balti und Kashmiri. Am Nachmittag begleitet uns eine buddhistische Führerin oder ein Führer in das Kloster Thikse. Dieses Kloster, das viele Kalender und Postkarten ziert, gehört mit Sicherheit zu den schönsten in ganz Ladakh.

24. Tag Leh-Kardung La-Leh, 76 km/2100 Hm

Die grösste Herausforderung der Himalaya-Überquerung ist der Aufstieg zum Kardung-La Pass. Auf den 38 Kilometern zum Pass bewältigen wir 2100 Höhenmeter. Heute gilt es, die Kräfte gut einzuteilen. In endlosen Kehren windet sich die spektakuläre Strasse die steilen Berghänge hinauf. Unser Team wartet unterwegs mit Verpflegung auf uns. Die letzten 600 Höhenmeter gehen an die Reserven. Das Erlebnis, auf dem höchsten befahrbaren Pass der Welt, auf über 5650 m ü.M. zu stehen, entschädigt für alle Strapazen. Fühlen Sie sich wie ein Held und kosten Sie dieses Erlebnis voll aus.

25. Tag Reservetag

26. Tag Flug Leh-Delhi (individueller Ausflug nach Agra)

Rückflug am Morgen über die gewaltige Himalayakette nach New Delhi. Viele unserer Gäste lassen sich den Besuch der wahrscheinlich bekanntesten Sehenswürdigkeit dieser Erde nicht nehmen. Wir bieten einen individuellen Ausflug zum Taj Mahal in Agra an.

27. Tag Stadtbesichtigung Delhi

Für alle, die nicht nach Agra gefahren sind, bietet New Delhi viele interessante Alternativen. Man kann zum Beispiel den Gewürz- oder den Silbermarkt besuchen oder einfach am Swimmingpool im Hotel ausruhen. Am Abend treffen wir uns zum gemeinsamen Nachtessen in einem vorzüglichen Indischen Restaurant.

28. Tag Flug New Delhi-Zürich

Rückflug in die Schweiz

Christian Keller
mountainbikereisen.ch

Vita

1. Wer wir sind / Unser Credo

mountainbikereisen.ch ist der älteste Mountainbike-Reiseveranstalter der Schweiz (seit 1986) und Pionier im Himalaya. Der Schwerpunkt unserer Reisen liegt in Alpenländern sowie im Himalaya. Unzählige erfolgreich durchgeführte Himalaya-Reisen seit 1986 machen uns zum kompetentesten Bike-Reiseveranstalter im Himalaya. Bei uns fühlen sich Einzelreisende und Gruppen gleichermassen wohl. Wir stellen auf Wunsch massgeschneiderte Angebote zusammen. Die Zufriedenheit der Gäste ist unser oberstes Ziel. Diese wollen wir mit unverwechselbaren Bikereisen, oberster Qualität und einer einwandfreien Organisation erreichen.

2. Unsere Dienstleistung

Die Begeisterung für unseren Beruf spiegelt sich in unseren weltweit rund 40 Reisen wieder. Mit Herzblut, Erfahrung und einer sorgfältigen Planung rekognoszieren wir unsere Touren ausnahmslos selbst. Dabei haben die Qualität unserer Reiserouten und die Sicherheit unserer Gäste oberste Priorität. Ziel ist es, eine Reisestrecke abseits gängiger Routen und auf möglichst vielen Naturwegen zurückzulegen. Für unterschiedliche Anspruchsgruppen bieten wir Fahrspass auf jedem Niveau. Neben der sportlichen Leistung sind uns echte Begegnungen mit der heimischen Kultur und den Menschen wichtig. Im Himalaya haben wir vor über 20 Jahren als erster Anbieter überhaupt Biketouren angeboten und sind in diesem Gebiet Pionier. Wir haben jährlich drei bis fünf neue Reisen im Angebot.

3. Unser Gast

Unsere Gäste stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Wir freuen uns daran, mit ihnen neue Länder und Kulturen kennen zu lernen. Unsere Kunden sind anspruchsvolle Individualisten. Darum legen wir grossen Wert auf die Erfüllung persönlicher Wünsche. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und verwirklichen sie, wenn immer sie mit unserer Firmenphilosophie übereinstimmen. Beanstandungen behandeln wir umgehend und grosszügig.

4. Personal/Guides

Eine hohe Dienstleistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Loyalität und Belastbarkeit gehören zu den Charaktereigenschaften unserer Guides. Unsere Reiseleiter sind Vollblut-Biker. Unsere Mitarbeiter haben Spass am Biken und Freude am Reisen in fremde Länder. Sie sind offen für neue Kulturen und Begegnungen und verstehen es, Einzelreisende im Verlaufe einer Reise zu einer Gruppe werden zu lassen. Menschlich sind unsere Guides den Gästen gleichgestellt. Es besteht zwischen Gast und Guide ein freundschaftliches Verhältnis, man ist „per Du“. Der Guide ist der „Tour-Coach“. Er kennt die Strecke, führt die Gruppe und entscheidet in allen Belangen der Tour.

5. Marktstellung, Mitbewerber

Als schweizweit drittgrösster Veranstalter in Sachen Bikereisen sprechen wir auf verschiedenen Anspruchslevels vor allem das sportliche Publikum an. Im Markt werden wir als dynamisches, jugendliches Unternehmen wahrgenommen. Sämtliche Reisekosten werden gegenüber dem Gast einfach und transparent aufgeführt.

6. Führung und Organisation

Wir sind überzeugt, dass nur eine von gegenseitiger Anerkennung und ungezwungenem Respekt getragene Partnerschaft, verbunden mit Einfühlungsvermögen gegenüber den Mitarbeitern, zu einer optimalen Dienstleistung führt. Unser Führungsstil ist kooperativ. Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungen werden soweit als möglich delegiert. Die Grundsätze für das Begleiten einer Reise befinden sich in unserem „Leiterhandbuch“. Dieses ist verbindlich.

7. Sicherheit

Sicherheit hat während unseren Reisen erste Priorität. Eine regelmässige Weiterbildung unserer Guides und ein intensiver Know-how Transfer innerhalb unseres Teams hilft uns, das Wissen und die Erfahrung zu sammeln und weiterzugeben. Der Guide hat klare Vorgaben, wie er sich in Ausnahmesituationen zu verhalten hat. Um eine grösstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, zählen wir auf die Loyalität unserer Kunden gegenüber seinem Guide. Unsere Sicherheitsstandards gehören zu den besten in der Branche. Allein weit über 1500 Gäste waren bereits mit uns im Himalaya.

8. Qualität

Wir wollen der beste Mountainbike-Reiseanbieter im deutschsprachigen Raum sein. Unsere Reisen liegen abseits gängiger Bikerouten, werden jährlich verbessert und bieten Fahrspass für jedes Können (Stufe Anfänger bis Fortgeschritten). Sämtliche Informationen/Auskünfte vor und während der Reise sind einfach, übersichtlich, schnell und kompetent. Wir bieten beste Qualität zu vernünftigen Preisen.

9. Umwelt

Wir sind uns bewusst, dass Reisen in jeder Form die Umwelt belastet. In Europa erfolgt die Anreise darum - wenn immer möglich - mit unserem Firmenbus. Sämtlichen Abfall entsorgen wir sachgemäss. Sorgfältige Kontakte zu den Einheimischen sollen dazu beitragen, dass wir auch künftig gern gesehene Gäste sind. Der Einbezug des einheimischen Gewerbes schafft und/oder fördert Arbeitsplätze vor Ort. Unsere weltweiten Partner werden überdurchschnittlich entlöhnt.

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Italienisch


Lizenz/Training

  • Ja

AGB & Datenschutzerklärung


Besondere Hinweise

Reisedaten Anzahl Tage Preis in CHF EZ-Zuschlag total CHF
26.08.-22.09.2012 28 6650 540
25.08.-21.09.2013 28 6650 540

Einreise: Pass muss mind. 6 Monate über das Rückreisedatum gültig sein. Zudem benötigen Reisende ein Visum, welches mindestens vier Wochen vor Abreise eingeholt werden muss.

Landessprache/Zeitverschiebung: Indisch & Englisch/+3,5 Stunden

Währung: Indische Rupien (1 CHF = 42 Rupien)

Klima: Die Himalaya-Kette weist auf einige hundert Kilometer Distanz alle Klimazonen der Erde auf. Der Fuss des Himalayas liegt in der tropischen Savannenzone und Shimla in der subtropischen Klimazone. Während Spiti vom Sommermonsun kaum beeinflusst
wird, regnet es im Juli/August in den südlichen Vorbergen fast täglich. Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass im September das beständigste Wetter herrscht. Tagsüber haben wir angenehme Temperaturen mit bis 25 Grad, nachts
kann es kalt werden. Auf den hohen Pässen kann es bei schlechtem Wetter auch mal ein paar Schneeflocken geben. Dauerregen im Himalaya ist beinahe ausgeschlossen.

Strecke und Anforderungen:
Konditionell: anspruchsvoll
Technisch: einfach bis stellenweise wenig anspruchsvoll
Die über 1200 km lange Strecke über etliche Pässe stellt grosse Anforderungen an die Kondition und Ausdauer der Teilnehmer. Wenn Sie sich konditionell gut auf die Tour vorbereiten, können Sie die einzigartigen Eindrücke und Erlebnisse vollends
geniessen. Neben Kondition sind Anpassungsfähigkeit, Geduld und Unkompliziertheit gefragt. Für das Alter der Teilnehmer gibt es keine untere oder obere Grenze. Wir fahren ein gemässigtes Tempo. Es bleibt genügend Zeit für Fotohalte und Pausen.
Die täglichen Etappenlängen schwanken zwischen 35 und 90 Km. Am Anfang lassen wir uns Zeit, um uns an die ungewohnte Höhe zu gewöhnen. Wir erreichen die 4000 m Grenze erst nach 10 Tagen und können uns so optimal akklimatisieren.
Die Stadt Shimla ist Ausgangspunkt unserer Bike-Tour und liegt im Vorgebirge der Himalaya Kette. Spiti ist bereits von hohen Bergen umschlossen und grenzt über weite Strecken an Tibet. Nach 18 Etappen und ca. 1200 km erreichen wir unser
Ziel Leh, das bereits hinter der höchsten Gebirgskette der Welt liegt. Die Süd-Nord Route Shimla - Leh führt einige Tage durch das vegetationsreiche Himachal Pradesh, weiter nach Spiti und Lahaul und durch die einsamen Gegenden von Ost-
Ladakh. Ruppige Schotterpisten wechseln ab mit geteerten Teilstücken, hartgepressten Sandpisten und vom Regen ausgewaschenen Bergstrassen.

Ausrüstung: Gewartetes Mountainbike, Bikeschuhe und Helmtragepflicht. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine genaue Ausrüstungsliste.

Ersatzteile und Werkzeuge: Auf all unseren Touren haben wir eine umfangreiche Werkzeugkiste mit Ersatzteilen dabei.

Begleitbus: Da wir in sehr abgelegenen Gegenden unterwegs sind und das Essen und teilweise auch das Wasser mitgeführt werden müssen, sind für uns ein bis zwei Begleitfahrzeuge unerlässlich. Unser Begleitbus steht selbstverständlich auch zum Einsteigen zur Verfügung.

Begleitmannschaft: Die Sprachkenntnisse unseres Teamchefs sind unterwegs eine grosse Hilfe bei der Verständigung mit den Einheimischen. Seit über 20 Jahren werden wir ab New Delhi von demselben Team begleitet. Es kennt die Strecke und die schönsten Lagerplätze. Dank guter Kontakte zur Indischen Armee können wir zahlreiche Kontrollposten ohne Probleme und Verzögerungen passieren.

Treffpunkt: Morgens oder Mittags am Flughafen Zürich

Gruppengrösse: 6 bis max. 12 Teilnehmer

Im Preis inbegriffen
- Linienflug Zürich-Delhi-Zürich
- Inlandflug Leh-Delhi
- Alle Flughafen-, Treibstoff- und Sicherheitstaxen
- Alle Transfers
- Alle Permits
- 12 Übernachtungen im Hotel oder Guesthouse im DZ
- 14 Übernachtungen im Doppelzelt zur Einzelbenützung
- Während der ganzen Reise Vollpension
- Guide von mountainbikereisen.ch
- Einheimische Begleitmannschaft
- Begleitfahrzeug jederzeit zum Einsteigen möglich
- Technischer Support mit Werkzeugkoffer und einer Auswahl an Ersatzteilen
- Gut ausgerüsteter Medikamentenkoffer

nicht inbegriffen
- Visum-Gebühren
- Biketransport auf Flug
- Allfälliges Gepäck-Übergewicht
- Tischgetränke
- Einzelzimmerzuschlag
- Fakultative Trinkgelder an das Begleitteam

Unterkunft

In Delhi, Shimla und Leh übernachten wir in ausgezeichneten Hotels. Während unserer Zeltübernachtungen stehen Ihnen Doppelzelte zur Einzelnutzung zur Verfügung. An jedem Etappenort stellen wir ein mobiles Toiletten-Zelt auf. Sie haben täglich die Möglichkeit, sich zu waschen oder zu duschen. Das Kochteam sorgt für eine ausgewogene, abwechslungsreiche und äusserst reichhaltige Ernährung. Neben Brot, Kartoffeln, Reis und Pasta stehen jeden Tag Früchte und verschiedene Gemüse auf dem Menuplan. Die Kochkünste unseres Teams lassen keineWünsche offen! Unser Team sorgt dafür, dass Sie sich aufs Biken konzentrieren können. Wenn Sie im Camp ankommen, ist Ihr Zelt bereits aufgestellt und ein heisser steht Tee bereit.



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