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18.10.2021 | 10:06 | 735 Touren
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Native American Horsemanschip – Reiten im
Indianerland

Reiten in der Wüste Nevadas :: Reiten mit einem Indianer im
Indianerland :: Reiten im Monument Valley und Canyon de Chelly



Eric, unser Navajo-Guide
Tour merken!

20 Tage

mind. 3, max. 6

3/5

2.990,00 €

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Trevor, ein Navajo-Junge braucht nicht zu laufen... :) Das Rainbow Plateau mit seinen unzähligen Canyons traditioneller Hogan so schlafen wir im Hogan endlich Feierabend.... unsere Feldküche die Pferde müssen ab und zu geführt werden Wasser! Mr. Moonlight, Anke und Summerrain



Das weite und wilde Indianerland

auf dem Rücken eines Pferdes

 

20 tägige Reit-, Wander- und Kulturreise tief in das unbekannte

Navajo-Gebiet mit kundigen Navajo-Indianern

 

1.-20.5.2016, 2990 €

Es ist der Traum vieler Pferdefreunde: Reiten mit Indianern auf alten Trails im wilden Westen der USA.

Kommen Sie mit auf ein Abenteuer; tauchen Sie mit uns ein in ein Land, wo tiefe Canyons, hohe Berge und weites Land auf Sie warten! Lernen, sehen und fühlen Sie, wie Indianer mit ihren Pferden umgehen und verbunden sind. Das Pferd ist die Verbindung zwischen Father Sky and Mother Earth… Für die Navajo kam das Pferd auf mystischen Wegen zu ihnen. Die Navajo-Indianer leben ihr traditionelles Leben mit und durch das Pferd.

Eric, unser Navajo-Guide,  spricht mit den Pferden und sagt uns, wir sollen unsere Pferde begrüßen, streicheln und beim Namen nennen. Er singt ein Lied in Navajo; es wirkt beruhigend. Pferde spielen eine große Rolle im Leben der Navajo Indianer, so auch für Eric und seine Familie. Sie sind ein wichtiger Bestandteil ihrer Kultur.
 
Wir reiten los, Eric an der Spitze mit seinem neu zugerittenen  jungen Mustang, der etwas nervös wirkt. Es ist nur ein kurzes Stück bis zum Rand eines Canyons; der Ausblick ist atemberaubend. Wir reiten auf verschlungenen Pfaden hinab…….

 

Es erwarten Sie Reittouren im:

  •   Red Rock Canyon bei Las Vegas
  •   Gebiet des heiligen Berges Navajo Mountain
  •   mystischen Monument Valley, Navajo Tribal Park
  •   Bryce Canyon NP, Thunderbird Mountain  


Weitere Höhepunkte dieser Tour:

  •  Leben mit einer Navajo-Indianerfamilie
  •  Storytelling, die Mythologie der Navajo
  •  Aufregende Fahrt durch das Monument Valley
  •  Wanderung im Zion National Park
  •  Sonnenuntergang am Grand Canyon

 

Die Reise beginnt in Las Vegas

Schon gleich am ersten Tag, nicht weit von Las Vegas entfernt im Herzen des Red Rock Canyon National Conservation - Gebiet, reiten wir ca. 3 h durch eine wunderschöne Wüste mit gut ausgebildeten Pferden. Wir erleben die überraschende Vielfalt der Wüstenvegetation und der Steinformationen aus rotem und gelbem Sandstein.

Am nächsten Tag führt uns die Fahrt in einem Jeep oder Kleinbus auf der alten
Route 66 nach Osten zum Grand Canyon NP, den wir im Sonnenuntergang besonders eindrucksvoll erleben.   



Das Navajoland:

Die Fahrt geht weiter in das Land der Navajo Indianer in Nord-Arizona/Süd-Utah.

Zwischen dem bewaldeten Gipfel des Navajo-Mountain (3.166 m) und der 70 km weiter westlich gelegenen Stadt Page erstreckt sich das Rainbow Plateau in einer Höhe von ca. 2.000 m. Es ist eine unerschlossene Wildnis im Südwesten des US-Staates Utah. Hier leben die Navajo-Indianer noch ursprünglich und verwachsen mit der Natur.

Pferde spielen eine große Rolle im Leben der Navajo Indianer. Seit mehr als 300 Jahren üben sie einen mystischen Einfluss aus und sind ein wichtiger Bestandteil ihrer Kultur. Das Land ist ideal für unsere Ausritte. 

 

Unsere weiteren Ziele:

Nach diesen unvergesslichen Eindrücken setzen wir unsere Reise fort und besuchen das Monument Valley, das weltweit bekannte und meistfotografierte Tal.
Hier wollen wir eine 2-tägige Reittour im abgelegenen Teil des Monument Valley mit einem Navajo-Indianer durchführen.
Eine Fahrt durch das Tal rundet den Aufenthalt ab. Die Fahrt dauert ca. 3 h und ist ein Rundkurs durch die bekanntesten Steinformationen Amerikas. Danach besuchen wir Eric, der mit seiner Familie im nördlichen Teil des Monument Valley wohnt. Mit ihm unternehmen wir einen Tagesausritt in einen unbekannten Canyon.

Page, die Stadt am Lake Powell ist unser nächstes Ziel. Hier wollen wir entspannen, den See genießen und evtl. schwimmen.

Die Fahrt geht weiter zum Bryce Canyon und zu einer 5 stündigen Reittour dort. Wir sehen beeindruckende bizarre Steinformationen in den typischen roten, gelben und weißen Farbschattierungen, dazwischen Bäume als grüne Tupfen aus den unwahrscheinlichsten Ritzen sprießend.

Unser nächstes Ziel ist der Zion NP, den wir zu Fuß erkunden wollen. Auch hier wieder die bizarre Berglandschaft mit dem roten Sandstein und den weiβen kalkhaltigen Felsen. Nach einigen Tunneln und einer langen Serpentinenstrasse erreichen wir tiefer im Tal einen Shuttlebus, der uns zu den verschiedenen Wanderwegen bringt. Wir können zwischen leichten und schwierigeren Wanderwegen wählen. In dem kleinen Wüstenstädtchen Hurricane übernachten wir.

Tagesablauf (kann sich ändern):

So., 1.5. Anreise Las Vegas, ÜN im Motel
Mo., 2.5. Ausritt Red Canyon Naturpark bei Las Vegas, ÜN im Motel
Di., 3.5. Fahrt Route 66 nach Williams, ÜN im Motel
Mi., 4.5. Weiterfahrt nach Tusayan (vor dem Grand Canyon), Wanderung zu einer exponierten Stelle am Rande des Grand Canyon, spektakulärer Sonnenuntergang, ÜN im Motel
Do., 5.5. Weiterfahrt vom Grand Canyon zum Navajo Mountain, ÜN im Hogan
Fr., 6.5. Ausspannen auf dem Rainbow Plateau, bis gegen Abend Eric kommt. Vorbereitung für den 2 Tages-Ausritt, beginnend am nächsten Morgen, ÜN im Hogan
Sa., 7.5. Ausritt mit dem Navajo-Indianer Eric, ÜN im Zelt
So., 8.5. Ausritt, zurück zum Dorf, ÜN im Hogan
Mo., 9.5. Ruhetag am Navajo Mountain (evtl. Wanderung), ÜN im Hogan
Di., 10.5. Fahrt zum Monument Valley, ÜN im Hogan
Mi.-Do., 11.-12.5. Ausritt im Monument Valley mit einem Navajo-Indianer, ÜN im Zelt
Fr., 13.5. Fahrt durch das Monument Valley, Weiterfahrt zum Mexican Hat Monument, Eric´s Place, ÜN im Zelt
Sa.,14.5. Ausritt mit Eric in einem Canyon des nördlichen MV, ÜN Zelt
So., 15.5. Fahrt nach Page am Lake Powell, ÜN Red Rock Motel, Erkundung der einzigartigen Uferlandschaft des Lake Powell, evtl. Schwimmen im See
Mo., 16.5. Weiterfahrt zum Bryce Canyon, ÜN Panguitch im Motel
Di., 17.5. Ausritt im Bryce Canyon, ÜN Panguitch im Motel
Mi., 18.5. Weiterfahrt zum Zion NP, Wanderung zu Fuß auf einen der vielen Wanderwege, ÜN Hurricane im Motel
Do., 19.5. Fahrt nach Las Vegas, Abschiedsessen, ÜN im Motel
Fr., 20.5. Heimflug Deutschland
Sa., 21.5. Ankunft Deutschland




Leistungen:

  • 20 tägige Reit- Wander- und Kulturreise tief in das unbekannte Navajo-Gebiet mit kundigen Navajo-Indianern und Reit-Guids,
  • geführte Wandertouren,
  • mind. 4, max.6 Teilnehmer, deutsche und indianische Reiseleitung, alle Transfers vor Ort,
  • 8 Ausritte (Red Rock Las Vegas, Navajo Mountain, Monument Valley, Bryce Canyon),
  • 2 Wanderungen (mystisches Canyonland der Navajo,  Wandern im Zion NP)
  • 9 ÜN Hotels *** im DZ, davon 1 ÜN im Mehrraumzimmer, 4 ÜN im traditionellen Hogan,
  • 6 ÜN in Zelten
  • Vollverpflegung während des gesamten Aufenthaltes  bei der Navajo-Familie am Navajo Mountain,  während des 2 täg. Ausrittes mit Eric am Navajo Mountain / im Monument Valley / Tagesausritt mit Eric / ÜN am Haus von Eric, wahlweise vegetarisch
  • sämtliche Eintrittsgelder National Parks, Lunchpakete bei Reitausflügen und Wanderung im Navajo-Reservat, BBQ im Monument Valley,  Red Rock Canyon,
  • Fahrt durch das Monument Valley, Besuch bei Erics Familie im Monument Valley mit Ausritt,

Anforderungen:

  • Sie sollten fit sein für 4 -7 Stunden im Sattel und gelegentliche Trabs und kurze Galoppaden beherrschen. Normale Kondition für Wandertouren von ca. 2-5 Stunden, Trittsicherheit, die Trails sind an manchen Stellen steil, geröllig,
  • Gruppentauglichkeit, Englischkenntnisse wären von Vorteil, aber kein Muß,
  • gültiger (mind. noch 6 Monate) und elektronisch lesbarer Reisepaß,
  • Elektronische Anmeldung Visaprogramm USA (ESTA)

Im Reisepreis nicht enthalten:

  • Flug nach Las Vegas (ca. € 600 ab Frankfurt a.M.)
  • ca. $ 200,- zusätzliche Kosten für Essen und Trinken in Las Vegas und während der Fahrten
  • persönliche Ausgaben
  • ca. 200 € EZ-Zuschlag


Termin:    1.-20.5.2016 , Preis:  2.990 €, mind. 4 , max. 6 TN

 

Infos:


Übernachtungen:
Bei den mehrtägigen Reittouren übernachten wir in der Wildnis in Zelten, das Gepäck wird mit einem Begleitfahrzeug transportiert. Im indianischen Dorf übernachten wir in einem traditionellen Hogan, ein Rundbau aus Lehm und Holz. Die anderen Übernachtungen in Motels***, DZ.

Reiterfahrung:
Sie sollten fit sein für 4 -5 Stunden im Sattel sowie Trabs und auch kurze Galoppaden beherrschen.

Reitstil:
Sie reiten auf einem klassischen Westernsattel. Der Reitstil ist Western-indianisch, leicht zu beherrschen: Pferde werden mit lockerem Zügel geführt.
Alle Pferde sind gut zugeritten und gut gängig. Sie sind ruhig und nicht nervös, sie kennen das jeweilige Terrain, in dem sie gehen.
 
Unser Navajo-Guide am Navajo Mountain:
Eric, geboren in einem Hogan inmitten der Wildnis des Rainbow Plateaus am Navajo Mountain, ist mit Pferden aufgewachsen. Für ihn sind sie sein wertvollster Besitz (nach seiner Familie…?). Seine Pferde sind Quarterhorses, echte Mustangs und Kreuzungen aus Mustangs und anderen Pferden des Südwestens. Einige Pferde hat Eric selbst gezüchtet und zugeritten. Alle sind gut trainiert und kennen das Terrain. Sie sind trittsicher und gutmütig.

Reiten im Monument Valley:
Wie auch Eric wird uns ein Navajo Guide mit viel Herz und Einfühlungsvermögen sein Land und die damit verbundene Mythologie zeigen und näher bringen. Wir reiten durch das berühmte Monument Valley, links und rechts ragen die Felsen in den Himmel, roter Sandstein bestimmt das Bild.  Wir werden an einem versteckten Platz zelten und die Nacht unter dem Sternenhimmel verbringen.

Wie leben die Pferde dort:
Wenn wir uns Pferde vorstellen, wie sie in Deutschland leben, so ist ein Pferdeleben im Südwesten und im Navajo-Land das Paradies. Immer im Freien, immer mit anderen Pferden zusammen, teilweise auch frei herumlaufend in der Landschaft, um später wieder „abgeholt“ zu werden. Sie werden in den „Corrals“ gehalten und bekommen Heu. Die indianischen Pferde sind meist unbeschlagen, ihre Hufen sind in guten Zustand.
In der indianischen Familie gibt es ein 12 jähriges Mädchen, Kylie, die mit 9 Jahren schon anfing, an „barrel races“ teilzunehmen. Die ganze Familie unterstützt sie dabei. Mittlerweile hat sie 2 gut gehende Quarter-horses sowie noch 3 andere. Kylie behandelt ihre Pferde liebevoll und respektvoll.

Geschichte, wie das Pferd nach USA kam (kleiner Abriss):
Um 1500 eroberten die Spanier auch einen Teil des Südwestens der späteren USA. Das eroberte Land als ihr Eigentum betrachtend belohnte die spanische Krone die Eroberer mit der Übergabe von Land sowie der darauf lebenden Pueblos, über deren Arbeitskraft sie frei verfügen konnten. Die Pueblos wurden „bekehrt“, aber ihr Leben war Sklavenarbeit. Spanien versuchte durch einen neuen Erlass (Encomeinda/Neue Gesetze), diesem Missbrauch Einhalt zu gebieten, aber die erlassenen Reformen waren weitgehend wirkungslos.

Im 17ten Jahrhundert erlaubten spanische Gouverneure den Viehzüchtern im späteren New Mexico, dass sie Pueblo-Indianer mit Pferden arbeiten lassen konnten. Sie mussten allerdings Tribut bezahlen. Es gab erbitterte Konflikte zwischen der Kirche, den neuen spanischen Siedlern und den Pueblos um die Kontrolle über den indianischen Arbeitsmarkt. Wenn Pueblos zu Pferd entkamen, flüchteten andere Pferde mit ihnen.

Die Apachen und Navajos stahlen Pferde von den Pueblos und lernten es, auf dem Pferderücken zu kämpfen. Das Pferd etablierte sich im Südwesten in den Tälern und Hochebenen nach Osten und dann nach Norden. Die westliche Ausbreitung kam von der Gila Apaches, das heutige westliche New Mexico und Arizona. Die östliche Verbreitung kam aus den Stämmen der Taos Pueblo und Pecos.

genaue Geschichte nachzulesen in:
http://www.redoaktree.org/indianhorse/history2.htm

Astrid Bender
7Meilen

Vita

…wohin Sie auch mit uns gehen und was Sie auch sehen, es wird Sie berühren ...

Die Natur in ihrer Ursprünglichkeit zu erleben, Menschen zu begegnen und von ihnen zu lernen, das ist das Ziel von vielen Reisenden, die jährlich zu Tausenden in die Welt hinausfahren. Viele organisieren ihre Touren alleine und reisen alleine oder auch zu zweit. Das ist aufwendig, teuer und kostet Nerven. Sie müssen alle kritischen Punkte für eine solche Reise selbst klären, und oft erleben Sie trotzdem unliebsame Überraschungen.

Nutzen Sie die zehnjährige Erfahrung von 7Meilen Erlebnisreisen.

7Meilen Erlebnisreisen eröffnet Ihnen neue Welten, authentische und unverfälschte, führt Sie in eine unberührte Wildnis, in der Sie sich der "Mutter Erde" nahe fühlen und Ihre Sinne wiederbeleben und schärfen.

Wir möchten, daß Sie sich wieder selbst spüren, in der Langsamkeit des Wanderns, in einer grandiosen Naturlandschaft. Wir eröffnen Ihnen eine neue Welt, die nicht alltäglich ist, in die Sie sich einlassen, um aus ihr gestärkt in Ihre gewohnte Umgebung zurückzukehren, zu Ihrer Familie und Ihrem Beruf.

Seit nun 10 Jahren sind unsere Teilnehmer Menschen aus anderen Kulturen begegnet. Sie haben voneinander gelernt und mit ihnen Freundschaften geschlossen. Sie konnten indianische Kulturen kennenlernen, diese erleben und erfahren, später nachwirken lassen und mit den Gedanken wieder dorthin zurückwandern.

Zuhause im Alltag sehnen wir uns oft wieder nach dem einfachen, manchmal schwierigen Leben der Indianer und zu der Natur, der Wildnis, den, romantischen Canyons, den Bergen, den undurchdringlichen Wäldern, den Flüssen und Seen, zu der Weite und den wilden Tieren.

Wir sind in Deutschland das einzige Unternehmen, mit dem Sie zu Indianerstämmen nicht als Touristen, sondern als Freunde kommen.

Wenn diese Beschreibung Sie anspricht und Sie Näheres wissen möchten, rufen Sie uns an! Wir nehmen uns Zeit für sie!

WALK IN BEAUTY!



Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch


Lizenz/Training

  • Nein

AGB & Datenschutzerklärung


Besondere Hinweise

Reiterfahrung:
Sie sollten fit sein für 4 -5 Stunden im Sattel sowie Trabs und auch kurze Galoppaden beherrschen.

Reitstil:
Sie reiten auf einem klassischen Westernsattel. Der Reitstil ist Western-indianisch, leicht zu beherrschen: Pferde werden mit lockerem Zügel geführt.
Alle Pferde sind gut zugeritten und gut gängig. Sie sind ruhig und nicht nervös, sie kennen das jeweilige Terrain, in dem sie gehen.

Leistungen:
> 20 tägige Reit- Wander- und Kulturreise tief in das unbekannte Navajo-Gebiet mit
kundigen Navajo-Indianern, geführte Wandertouren, mind. 4, max. 7 Teilnehmer,
deutsche und indianische Reiseleitung, alle Transfers vor Ort,
> 8 Ausritte (Red Rock Las Vegas, Navajo Mountain, Canyon de Chelly, Bryce
Canyon), 2 Wanderungen (evtl. am Navajo Mountain, Wandern im Zion NP)
> 9 ÜN Hotels *** im DZ, davon 1 ÜN im Mehrraumzimmer, 4 ÜN im traditionellen
Hogan, 6 ÜN in Zelten
> Vollverpflegung während des gesamten Aufenthaltes bei der Navajo-Familie,
wahlweise vegetarisch,
> sämtliche Eintrittsgelder National Parks, Lunchpakete bei Reitausflügen und
Wanderung im Navajo-Reservat, BBQ im Monument Valley, Canyon de Chelly und
Red Rock Canyon,
> Fahrt durch das Monument Valley, Besuch bei Erics Familie im Monument Valley mit
Ausritt,

Anforderungen:
> Sie sollten fit sein für 4 -7 Stunden im Sattel und gelegentliche Trabs und kurze
Galoppaden beherrschen. Normale Kondition für Wandertouren von ca. 2-5
Stunden, Trittsicherheit, die Trails sind an manchen Stellen steil, geröllig,
> Gruppentauglichkeit, Englischkenntnisse wären von Vorteil, aber kein Muß,
> gültiger (mind. noch 6 Monate) und elektronisch lesbarer Reisepaß,
> Elektronische Anmeldung Visaprogramm USA (ESTA)

Im Reisepreis nicht enthalten:
> Flug nach Las Vegas (ca. € 600)
> ca. $ 300,- zusätzliche Kosten für Essen und Trinken in Las Vegas und während der
Fahrten
> persönliche Ausgaben
> ca. 200 € EZ-Zuschlag



Unterkunft

9 ÜN Hotels *** im DZ, davon 1 ÜN im Mehrraumzimmer, 4 ÜN im traditionellen Hogan,
6 ÜN in Zelten



Personen

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